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… unter diesem Titel berichtet die zitty in der aktuellen Ausgabe über Kloß und Spinne und stellt die Protagonisten vor. Toll :)) Das Bild sieht übrigens etwas anders aus, als gewohnt, weil ich unterwegs war, als mich die Anfrage erreichte und ich am Laptop unter Verwendung eines Youtube-Screenshots in Corel Draw eine druckfähige Version zusammenbasteln musste. Das Hintergrundbild hat dann die Fotoredaktion der zitty ausgesucht, weil ich das auch nicht mithatte. Die 8.Folge, in der Kloßens Liebesabentuer aus Folge 6 weitererzählt werden, kann man sich übrigens am Donnerstag bei der Chausssee der Enthusiasten oder ein paar Tage später auf YouTube angucken. Für die Show Royal nehme ich auch bald neue auf – dort sind inzwischen schon 9 (Hör-)Folgen gelaufen. |
Kategorie: super!
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Southpark für Berlin …
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Ich bin der hässlichste Junge der Stadt
Nein, bin ich nicht! Das ist nur der Titel eines wunderbaren Liedes von Konrad Endler. Und das kann man jetzt einfach so, ohne Geld, ohne Registrierung, ohne 24-Monatsvertrag, ohne merkwürdigen Kopierschutz in seinem Weblog herunterladen! Jauchzet, ihr Menschen, jubilieret ob dieser euch unverdient zuteil gewordenen Gnade …
Da fällt mir eine kleine Anekdote ein: Vor ein paar Wochen traten Konrad und ich und einige andere zusammen beim Kantinenlesen auf. Konrad sang eben dieses Lied und das Publikum war glücklich. Hinterher stand er mit einigen selbstgebrannten Exemplaren seiner neuen CD „Midipop“ (von der der „hässlichste Junge“ stammt) an der Kasse. Ein Mann fragte wieviel die denn kosten solle und Konrad sagte: „8 Euro“ (glaube ich). Da hob der Mann abfällig die Augenbrauen, fragte: „Dafür?“ und legte sie wieder hin. Es war halt bloß ein vom Künstler bespielter und beklebter Rohling und das Cover hatte Konrad selbst kopiert. Der Mann sah nicht so aus, als wären 8 Euro für ihn ein großes Problem, er sah auch nicht so aus, als würde er die Augenbrauen hochziehen und „Dafür?“ fragen, wenn man ihm im Musikladen13 Euro abverlangen würde für eine CD, die zusammen mit einer Million exakter Kopien zum Stückpreis von 50 Cent aus einer Maschine herausgespuckt wurde.
Ich will ihn nicht verurteilen. Mir passiert dasselbe. Im Buchladen zahle ich ohne mit der Wimper zu zucken für Massenware Preise, die ich für Selbstkopiertes nie ausgeben würde. Obwohl … wenn ich schon einmal hineingelesen hätte, so wie der Mann ja schon in Konrads CD reingehört hat, dann wäre das schon etwas anderes.
(Volker Strübing)
PS: Die gesamte CD kann man hier für 5 Euro zum Selberbrennen bei Konrad kaufen.
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30.9.2007: Ziegelstein-Release-Party
Am 1. Oktober erscheint „Ein Ziegelstein für Dörte“ offiziell – und ich feiere rein! Alle sind herzlich eingeladen. zur Buchreleaseparty am 30. September ab 20.30 Uhr im Sonntagsclub in der Greifenhagener Str. 28 (Nähe S-Bahnhof Schönhauser Allee). Der Eintritt ist frei, die Getränke sind preiswert, die Musik wird gut (danke Yvonne!) und das Programm nicht allzu lang. Bestümpt wird es auch eine Filmpremiere geben.
Der Sonntagsclub ist ein Café für Lesben, Schwule, Bi’s, Transgender, Nachbarn und Freunde und wer nicht zu einer der ersten vier Kategorien gehört, wird automatisch in die Kategorie „Freunde“ eingeordnet. Es braucht also niemand Angst haben – die haben ja auch keine vor Heteros. Der Sonntagsclub hat eine schöne Bühne, schönes Licht, ein schönes Klavier (das auf der Buchreleaseparty wohl auch nur dekorativen Zwecken dienen wird), einen Beamer und vor allem: Ich habe nur einen Heimweg von einer Minute 😉
Ach, ich freu mich schon!
(Volker Strübing)
PS: Nicht wundern. Eigentlich sollte die Party am 7.10. sein, aber aus diversen Gründen habe ich sie vorverlegt.
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Preview: Ein Ziegelstein für Dörte

Heute in einem Monat erscheint mein zweites Buch: „Ein Ziegelstein für Dörte“ im Verlag Voland & Quist. Es ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Dem Band ist (wie immer bei Voland & Quist) eine CD beigelegt. Die Texte stammen aus den 11 Jahren, die ich nun schon bei Lesebühnen aktiv bin, das Buch stellt also eine Art Retrospektive dar. Die Titelgeschichte zum Beispiel war die zweite oder dritte Geschichte, die ich überhaupt je geschrieben habe. Und ich mag sie immer noch 🙂 (Damit dürfte sich auch die Frage erübrigt haben, ob das jetzt schon wieder irgendwas mit Rainald Grebe zu tun hat.
Am 7.Oktober gibt es auch eine Buchreleaseparty. Mehr dazu und natürlich zum Buch und der CD demnächst hier.
(Volker Strübing)
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Making Of Spinne und Kloß
(Huch! Der folgende Beitrag sollte eigentlich bloß eine kurze erfreuliche Ankündigung werden und ist nun zum längsten aller Schnipselfriedhofs-Schnipsel geraten …)
Hey! Ab demnächst laufen Kloß und Spinne im Radio! Und zwar im Rahmen der Show Royale mit Grissemann und Stermann auf Radio 1. Die erste Folge soll diesen oder nächsten Sonntag laufen. Vorerst wurden 5 Folgen aufgenommen – dieselben, die es auch schon als Trickfilm gibt, ein wenig aufbereitet und bearbeitet fürs Radio. Falls es weitergeht, wird es auch exklusive Radiofolgen geben, vielleicht auch welche, die direkt auf Ereignisse der Woche Bezug nehmen. Mal sehen. Ideen gibt’s genug. Ich bin gespannt, wie das im Radio wirkt und von den Hörern aufgenommen wird. Die Show Royale erscheint mir jedenfalls als ideales Umfeld.
Zumal ich sowieso dauernd gefragt werde, ob ich der aus der Show Royale sei. Das geht so, seit Ahne dort seine Zwiegespräche mit Gott führt. Offenbar sind unsere Stimmen leicht zu verwechseln. Spider geht es ähnlich. Wahrscheinlich haben wir einfach eine ähnliche Stimmlage und denselben Berliner Zungenschlag.Ahne habe ich auch zu verdanken, dass Kloß und Spinne ins Radio kommen – nein, eigentlich sogar, dass es sie überhaupt gibt. Das kam nämlich so: (mehr …)
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Hurra, hurra, das Buch ist da, alle singen Trallala!

Am Wochenende sind zwei Riesenpakete mit den ersten Exemplaren des LSD-Buches angekommen! Das Buch ist im Verlag Voland & Quist erschienen und enthält viele, viele schöne Geschichten zum Lesen, eine CD mit vorgelesenen Geschichten, ein Foto von uns auf dem Innenumschlag, das man mit „Das Team der Geisterbahn heißt sie herzlich willkommen“ untertiteln könnte, ein Vorwort von Uli, dass man am ehesten mit einem richtig guten Espresso vergleichen kann (so bittersüß ist es), und ein Nachwort von Ivo, in dem er uns die Lesebühnen aus der Sicht der Literaturwissenschaft erklärt – und das auch noch unterhaltsam! Im Laden ist es noch nicht lieferbar, aber ab heute Abend kann man es im Zosch kaufen, und wer will kriegt, zu Buch und CD auch noch Autogramme von uns. Und das alles für 12,80!
Wahrscheinlich wird der eine oder andere jetzt nicken und denken: Naja, wenn ich LSD-Mitglied wäre, würde ich auch so einen Jubeltext verfassen. Das ist richtig. Aber man kann doch nicht von mir erwarten, dass ich, bloß weil ich zufällig dran beteiligt bin, dieses wunderbare Werk nicht bejubele!
Die eigentliche Bejubelung findet übrigens zusammen mit unserer 10-Jahres-Party am 3.11. im Roadrunners Paradise statt.
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Pluto endlich kein Planet mehr!
Ich mache mir Sorgen um die „Pluto muss Planet bleiben“-Fraktion, die Plutoplanetisten, wie man sie vielleicht nennen könnte. Sollen sie doch froh sein, dass ihr komischer Himmelskörper sich wenigstens eine Weile lang in dem Wahne sonnen konnte, ein Planet zu sein! Ich meine, das Ding wurde nach einer WALT-DISNEY-FIGUR BENANNT!
Was für eine Demütigung für die echten, majestätischen Planeten, diesen Witz unter sich dulden zu müssen!
Hört auf, darüber zu trauern und zu zürnen, dass Plutos Platz am Himmel zurecht gerückt wurde. Denkt Euch lieber neue Planetenmerksätze aus! Das macht Spaß. Ein paar tolle Anregungen findet ihr im Brauseboysblog. Oder praktisch überall im Netz. Die von den Brauseboys sind aber aus zwei Gründen besonders schön: Zum einen, weil ich die Brauseboys kenne und die Planetenmerksätze von Bekannten stets denen unbekannter Personen vorziehe, bei denen man nie sicher sein kann, ob sie nicht im Privatleben Ärsche sind. Zum anderen, weil sie, naja, eben besonders schön sind.
Merksätze sind eine tolle Sache. Sehr hilfreich im Alltag. Meinen Namen rekonstruiere ich zum Beispiel so:„Verfluchte Ostsee!“, lamentierte Kurt. Er roch seit Tagen richtig übel. „Bin in Narwalkacke getreten!“
Wenn mir der grad nicht einfällt, nehm ich den:
Vollen Ohren lügen keine Edlen Recht. Sie tragen Rache über Berge ins neutrale Gebiet.
Merke: Wer Merksätze ergrübelt, hat keine Zeit, Schlechtes zu tun … Wobei … es könnte viel Spaß machen, falsche neue Planetenmerksätze unters Volk zu bringen 😉 (Ein Anwärter für die Top 500 der Dinge, die besser sind als Fußballgucken?)
Eine Frage warf Spider gestern Abend im Zosch auf: Was wird aus dem Plutonium? Ich denke, es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder, wir benennen es um, oder wir erkennen ihm den Elementestatus ab.
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Im Kaufrausch
Heute habe ich schon 3 schöne Dinge gekauft:
- Einen der hervorragenden Quarkkrapfen der Bäckerei „Smiley“
- Einen Ratsherrentopf von Minuto – der zweitbeste Fertigsuppenbecher der Welt, gleich nach „Pop Mie“ aus Indonesien (dem einzigen Fertiggericht, von dem ich ein Werbe-T-Shirt anziehen würde ;-))
- Ein CSS-Upgrade*) für dieses Weblog
Letzteres wurde nötig, nachdem ich beim Surfen über diverse Blogs mit dem selben Design gestolpert bin, und mich gewundert habe, was ich da nun schon wieder geschrieben habe …
Das wird hier demnächst also alles ein bisschen anderes aussehen. Die neue Titelzeile ist noch nicht optimal, sie wirkt wie raufgeklatscht (was, nebenbei bemerkt, exakt das ist, was ich mit ihr getan habe), aber ein Anfang ist gemacht!
So. Neben mir dampft der Ratsherrentopf, eine gute Ausrede, um in den nächsten 20 Minuten nichts sinnvolles zu machen, sondern ein bisschen mit CSS rumzuspielen.*) CSS: Cascading Stylesheets. Damit kannste das Aussehen von Websites und so definieren. Bei kostenlosen WordPress-Blogs ist das nicht möglich – man muss das besagte Upgrade für 15 Dollar erwerben.
Nachtrag, 15 Minuten später. Ich nehme mein Lob für den Ratsherrentopf zurück! Schlechtes Produkt, sehr, sehr schlechtes Produkt! Kippt einfach um! Zum Beispiel, wenn man es halb auf einen Stapel CDs stellt! Kein Gleichgewichtsgefühl … was bin ich froh, dass ich vor meinem Laptop eine externe Tastatur stehen habe, die einen Großteil des Eintopfes geschluckt hat – ich weiß nicht, ob der Computer ratsherrentopffest ist!
Der Rest hat sich auf Hose und Schreibtisch verteilt. Letzteres ist nicht so schlimm. Nachdem mir heute schon zugetragen wurde, dass Nils Heinrich hinter meinem Rücken fordert, ich solle meinen Schreibtisch mal wieder staubwischen … Hallo Nils, bist Du jetzt zufrieden? Ich hab ihn sogar GESPÜLT! Mit Ratsherrentopf! Aber bitte, wenn Dir das immer noch nicht reicht, wische ich auch gern nochmal mit Flüssigsprengstoff rüber! Herrjeh! Jetzt habe ich mir aber meinen Ersatzratsherrentopf verdient! -
Das muss ich noch loswerden:
Gestern habe ich bei Dussmann an der Friedrichstraße das erste Mal meinen Roman in einer Buchhandlung liegen sehen (abgesehen von der Friedrich-Wagner-Buchhandlung in Ueckermünde, aber das ist ja sowieso die beste Buchhandlung der Welt, wegen des Buchhändlers und der beiden im Durchschnitt dreieinhalbbeinigen Katzen).
Ich finde, er macht sich da äußerst gut und wäre eine Zierde für jeden Buchladen.
So. Genug angegeben für heute und genug gebloggt – eigentlich sollte ich jetzt die Texte für Rotterdam nochmal durchgehen und den Rucksack packen und „Schiedsrichter – Telefon!“ auf niederländisch lernen, statt hier rumzuschnipseln. Jetzt muss ich zum Glück sowieso gleich los in den Pratergarten, wo Tina, Spider und ich Stephan Zeisig Tips für seinen anstehenden Inddonesien-Urlaub geben und Bier trinken wollen.

