Ein Nachteil von zu-tun-Listen ist, dass sie einen ob ihrer Länge in Agonie versetzen und davon abhalten, etwas zu tun, dass sie es aber auch unmöglich machen, die Dinge, die man tun müsste, einfach zu vergessen. Eine Lösung sind Listen mit Dingen, die man sowieso tun würde, wenn man nichts tun würde. So Sachen wie lesen, fernsehen, was essen, mal aufs Klo gehen, die Wohnung immer unordentlicher werden lassen. Habe jetzt eine solche Liste erstellt und den Punkt „ein paar Tage nicht bloggen“ darin aufgenommen. Ich meld mich wieder, wenn ich diesen Punkt abgearbeitet habe. Kann ein paar Tage dauern.
(Volker Strübing)
PS: Das ist doch gemein. Da machen die einen Tag schönes Wetter, nur damit man danach wieder richtig über die Kälte und Nässe und Gräue kotzt.
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