Irgendwo, ich glaube in der Zeit, las ich kürzlich vom Tod des klügsten Papageis der Welt. Man gab ihm Matheaufgaben – 2 plus 3 und so, nüscht weltbewegendes – und er verstand die Aufgabenstellung und löste die Gleichungen. Auf dem Sterbebett oder dem Sterbezweig oder worauf auch immer Papageien zu sterben pflegen sagte er angeblich als allerletztes zu seiner Pflegerin: „You be okay. Thank you.“ Mein DDR-Schulenglisch meint hier einen Grammatikfehler zu erkennen, aber vielleicht ist ja sein Englisch auch einfach besser gewesen als meins und außerdem will ich nicht so kleinlich sein. Als meine Freundin den Artikel las, musste sie lachen und meinte völlig berechtigt, dass die Pflegerin sehr dumm gewesen sein muss: Wenn man so ein kluges Tier hat, sollte man es doch was interessanteres fragen als: „Was ist 2 plus 3?“ – Mein Gott, hatte die keinen Taschenrechner? Warum hat sie ihn nicht zum Beispiel gefragt, wie es denn so ist als Papagei, das wäre doch mal wissenswert gewesen!
Angeregt von dieser Überlegung und der nicht zu übersehenden Parallelen zu Paul dem Kraken, entstand heute in der Rekordzeit von 10 Stunden folgender Film:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=uiRuD0Jpuac]
(VS)
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