„Aus heutiger Sicht gibt es mindestens zwei Punkte, die eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei auf Bundesebene unmöglich machen. Der eine ist die national-chauvinistische Haltung, die gerade bei der Europapolitik immer wieder durchkommt. Und der andere ist die Unberechenbarkeit, wenn es um außenpolitische Fragen geht.“ sagt die Bundestags-Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Göring-Eckardt in einem Interview auf berliner-zeitung.de. Eine von der Partei, die Deutschland in den ersten Krieg seit 1945 verwickelte, ich meine den Nato-Angriff auf Jugoslawien 1999. Wenn ich Wähler der Linkspartei wäre, würde ich genau anders herum darauf bestehen, dass diese nicht mit Bündnis 90/Die Grünen zusammenarbeitet. Aber so kann es mir eigentlich auch…
(Andreas Krenzke)
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