Das Radio beim Bäcker und das BuMiMiFreu

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Welchen Sinn hat es eigentlich, dass in dem Bäckereicafé, in dem ich mich beinahe niedergelassen hätte, um einen Kaffee zu trinken, wenn mich das laufende Radio nicht davon abgehalten hätte, das Radio läuft? In einer Lautstärke, die exakt so berechnet ist, dass ich diesen Text frierend vor dem Café schreiben muss, weil die Musik, die Werbung, die Nachrichten nerven, während alle, die diese Musik (ja, doch, es gibt Menschen ohne Geschmack!), diese Werbung oder diese Nachrichten ören wollen, nur Bruchstücke verstehen können, da das Radio sooo laut nun auch wieder nicht ist. Es gibt nur eine mögliche Erklärung: Das Bäckereicafé muss eine vom Bundesministerium zur Minimierung der Lebensfreude (Bu MiMIFreu – obwohl ich es gerne BundesSINSTERium nenne …) erlassene Anordnung umsetzen, weil sonst empfindliche Bußgelder drohen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Das Radio beim Bäcker und das BuMiMiFreu“

  1. Avatar von Clarknova

    Neben „Fleischsalat“ definitiv einer meiner Lieblingstexte!

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