Dead Or Alive Poetry Slams fetzen. Die Idee stammt wohl aus München, vorgestern aber fand ein besonders schöner in Hamburg statt, organisiert von Kampf der Künste. Beim Dead Or Alive Poetry Slam treten lebende Dichter gegen tote Dichter an, die sich von Schauspielern vertreten lassen. In Hamburg waren auf Seiten der Toten unter anderem Erich Mühsam, Erich Kästner und Bert Brecht dabei. Bukowski hatte leider kurzfristig abgesagt.
Und weil Dead Or Alive Poetry Slams eine ganz besondere Form sind, finden sie üblicherweise an ganz besonderen Orten statt – Theatern. Bei den Schauspielern uff Arbeit sozusagen. In Hamburg hat sich das Schauspielhaus zur Mitarbeit bereitgefunden und den großen Saal zur Verfügung gestellt, der mit 1200 Zuschauern ausverkauft war. Irre.



Probe. Auf der Moderatorencouch: Michel Abdollahi.

Julian Heun und Ken Yamamoto, der am Ende auch für die lebenden Dichter den Team-Sieg holte.

Auftritt Sebastian 23.

Sind das jetzt die aktuellen Verkaufspreise für die jeweiligen Orte? Ich nehme Usedom!
(Volker Strübing)
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