Terminator 4 kann man sich ruhig angucken. Ich empfehle aber dringend die synchronisierte Fassung. Nee, nicht die deutsche, die wir unglückseligerweise geguckt haben, sondern die thailändische oder finnische oder sonst eine, bei der man sicher sein kann, nicht ein einziges Wort zu verstehen. Oder Popcorn und Schnaps kaufen und das ganze als Festival des unfreiwilligen Humors betrachten.
Die Actionszenen gehen in Ordnung. Wer schon Transformer und Krieg der Welten gesehen hat, erlebt freilich nichts Neues mehr und kann stattdessen eigentlich auch in den Tierpark Berlin gehen, dort am Fischteich Futter aus dem Futterautomaten ziehen, es hineinwerfen und zugucken, wie sich Babyenten und Fische darum streiten.

Teilweise sind die Entchen auf einem Floß aus Fischen über das Wasser gelaufen, die Fische haben laut geschmatzt und nach Luft gejapst, wenn sie oben lagen und nicht mehr tauchen konnten – was für ein Spektakel!
Der Dingsbumsvogel widerlegt eindrücklich die weitverbreitete Ansicht, dass bunte Vögel schöne Vögel seien:

Einen Sekundenbruchteil später saß er auf meinem Rucksack:

(V.S.)
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