Rotterdam – 2. Bericht

Das Schlimme am Bloggen: Wenn man einmal angefangen und Spass daran gefunden hat, moechte man den ganzen Tag damit verbringen; moechte das Internet mit jedem Gedanken, der einem kommt zukleistern – obwohl ich nicht weiss, wieviele Gedanken man brauechte, um es wirklich zuzukleistern

Von den Gedanken abgesehen, gaebe es soviel ueber das Festival zu berichten, zum Beispiel … nein, das muss warten, jetzt bin ich hier und will es geniessen. Und das tue ich. Die schlechte Stimmung ist verflogen, und Angst habe ich auch nicht mehr. Schoen, dass ich meinen schlimmsten Auftritt schon hinter mir habe!

Kommentare

2 Kommentare zu „Rotterdam – 2. Bericht“

  1. Avatar von Anika Lindtner

    Das freut einen ja, zu hören, dass es Dir wieder „besser“ geht;-)
    Für den weiteren Verlauf-nur Mut, viel Glück und natürlich: viel Spaß beim Erleben und Genießen und mit-anderen-Bier-trinken^^

    …Schließlich fährt man ja nicht alle Tage nach Rotterdam in ein Ferienlager 😉 mit anderen Slammern…

  2. Avatar von zeichensatz

    Nein, bitte nicht kleistern, ist schon genug gekleistert.
    Bier: Lizzy

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