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  • Friedhofsflohmarkt Teil 2: Bücher, Holland, Klappfahrrad

    Nein, mein Klapprad verkaufe ich nicht. Und Holland auch nicht. Nur Bücher, Bücher, Bücher. Und noch ein bisschen Musikzeugs, das ich vergessen habe. Und noch mehr Bücher. Und weil Bücher ja irgendwie alle gleich aussehen, gibt es statt Bücherfotos ein paar Klappradfotos vom Schreiburlaub in den Niederlanden, die auch alle irgendwie gleich aussehen, weil halt überall das Klapprad drauf ist, und die darum ganz hervorragend geeignet sind, Bücher zu symbolisieren, ist doch logisch! Die Niederlande sind ein ganz famoses Land; Deutschland kann sich glücklich schätzen, so eine Perle in der Nachbarschaft zu haben.  Die Niederlande sind außerdem im Prinzip genau wie die DDR! Sie haben auch 17 Millionen Einwohner, sie sind auch … naja, mehr fällt mir grad nicht ein. Schön jedenfalls.

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    (Bad Bentheim, Grenzbahnhof. Hier ist alles noch nicht so schön, zumal unser Zug so dreckig war, dass man ihn in unser schönes sauberes Nachbarländlein nicht hineinlassen wollte. Offizielle Begründung war „Unfall“, aber Nachtigall, ick hör Dir kotzen!)

    Von Teil 1 des Flohmarktes sind übrigens noch das Mini-Effektgerät und das Mischpult übrig.

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    (Amsterdam. Find ich gut. Berlin find ich zwar auch gut, aber seien wir mal ehrlich: Ohne Hafen und Zugang zum Meer, ist eine Stadt doch keine Stadt, sondern einfach nur ein Haufen Häuser in der Pampa.  Dass man dafür in Städten wie Amsterdam oder Hamburg nach ein paar Tagen einen Klinkerkoller kriegt, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.)

    Also. Bücher. Ich habe sehr viele Sci-Fi-Romane (SF), relativ viele Sachbücher (SB), diverse „normale“ Romane und jede Menge alles Mögliche. Mit dabei sind die Bände 1-10 vom „Lied von Eis und Feuer“ abzüglich Band 8 und 9 dafür gibt es Band 4 gleich 2 mal. (Huhu! Wem hab ich eigentlich gerade Band 8 und 9 ausgeborgt?)

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    (Alle bestaunen den neuen Sattel, den ich mir im Fietswinkel gekauft habe – leider erst nach der ungepolsterten, ungefederten 60-Kilometer-Tour zur Nordsee auf dem Standard-Sattel, der für Menschen designt  wurde, deren Hintern aus irgendwelchen Verbundwerkstoffen aus der Weltraumtechnik besteht.)

    Die Bücher verschenke ich an Selbstabholer. Super wären Mittwoch und Donnerstag, ich wohne in Pankow. Bitte schreibt mir per PN bei Facebook oder per Email. Kann passieren, dass ihr dann noch ne Kiste zum Runtertragen in die Hand gedrückt kriegt. Auch hier gilt: Die Bücher sind zum selber Lesen, nicht zum Verkaufen. Naja, sagen wir so: falls freundliche Antiquare das hier lesen: Was ich bis Freitag nicht losgeworden bin, kann abgeholt und verkauft werden. Nein, Quatsch. Was übrig bleibt, kommt natürlich ins Bücherregal vom 5 Ziegen!

    Die meisten Bücher lohnen das Lesen übrigens, nur wenige will ich loswerden, weil ich sie doof fand.

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    (Symbolbild Selbstabholer.)

    D. Suarez, Kill Decision (leider nicht so gut wie Daemon und Dark Net), SF
    Sten Nadolny, Ein Gott der Frechheit
    Brockhaus, Gebrüder Grimm
    Paul Melko, Der Ring, SF
    J.S. Foer, Tiere essen, SB
    Jörn Klare, Was bin ich wert, SB
    Dick, Nach der Bombe, SF
    Dick, Ubik, SF
    Dick, Zeit aus den Fugen, SF
    Coupland, Generation A
    Fred Vargas, Zeichen des Widder, Krimi, Comic
    Sterling/Gibson, Differenzmaschine, SF, Steampunk
    Greg Bear, Das Schiff, SF

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    (Maximale Beladung (minus die Dame an backbord und ihr Gelumpe, die stand da nur rum).
    Na gut, links passt noch eine Fahrradtasche ran und auf den Sattel noch ein Mensch. Wahrscheinlich mache ich meinen Umzug auch mit dem Fahrrad.)

    – Stross, Accelerando, SF
    – Richard Morgan, Profit, SF
    – Martin, Das Lied von Eis und Feuer, Bd. 1,2,3,4,4,5,6,7, 10
    – Boneshaker, SF, Steampunk

    IMG_0007_6(Hier hat zur Abwechslung mal mein Klapprad mich fotografiert.)

    – China Mieville, Der Weber, Fantasy, Steampunk
    – Frisch, Homo Faber
    – Franz, Tod eines Lehrers
    – Dan Simmmons, Flash Back, SF – wow, das ist allerdings ein super super schlechtes Buch. Und das von einem Autor, dem ich eins meineer absoluten Lieblingsbücher (Hyperion) verdanke. Flash Back ist ein herrlich peinliches Stück Tea-Party-Propaganda, über ein Amerika, in dem Obama wiedergewählt wurde (es erschien kurz vor Obamas Wiederwahl) und „Obama-Care“ die USA in eine Mischung aus Kuba und Drittem reich verwandelt hat. Der Hammer!)

    – Morgan, Das Unsterblichkeitsprogramm, SF
    – Die Bibel, Season 1 und 2, Fantasy

    IMG_0006(Schönste Lok trifft schönstes Fahrrad. Ob der Lokführer auch einen Kaffeetassenhalter in seinem Cockpit hat?)

    – Derrick Jensen, Endgame, SB
    – Hitchens, Der Herr ist kein Hirte, SB
    – Gluhkovsky, Metro 2033
    -David Graeber, Schulden, SB
    -New Orleans A.D., Comic
    -Douglas Adams, Lachs im Zweifel

    Außerdem: Eine Frau bei 1000 Grad, Lets make moneey, Die Unfehlbaren, Wie kommt der Hunger in die Welt, Der dritte Schimpanse, In die Dunkelheit, Die letzte Generation, Die Bayou-Trilogie, null, Selbst denken, Schwarzbuch Kapitalismus, Exit, Imperium der Schande, Die Flammen der Dämmerung, Die Schmelze, Der Mann der lächelte, Welt mit Zukunft, Königreich der Lüfte, Neunundreißigneunzig und viele mehr.

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    (Es ist ja nicht so, dass ich nicht gelegentlich auch alternative Verkehrsmittel ausprobieren würde.)

    Bei Interesse: schreibt mir und kommt vorbei (Pankow, Vinetastraße, genaue Adresse per PN oder Mail). Und zwar am besten am Mittwoch.

    Dieses urste Ding habe ich beim letzten Posting vergessen:

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    ART USB Dual Pre Amp – 2-Kanal-USB-Recording am Computer. Klinken- und XLR-Eingänge für Mics und Gitarren, Stromversorgung über USB oder Netzteil. Neben dem USB gibt es noch Ausgänge für Headphones und PA. 30 lumpige Euro!
    Details und Bewertung bei Amzaon – Klick hier! 

  • Friedhofsflohmarkt Teil 1: Musik!

    Ich ziehe um! Zwei Wochen ganz ohne Auftritte und ohne ein einziges Wort zu Papier zu bringen, sieht man von meiner Unterschrift unter Wohnungsübergabeprotokollen, ein bisschen Schnickschnack bei Facebook und diesem Post hier ab. Stattdessen Rümpeln und Malern und Schleppen und lustige Dinge wiederfinden, wie zum Beispiel diesen Brief, den mir meine Schwester 1984 von Berlin Marzahn nach Bad Elster schickte, wo ich zur Kur zu weilen geruhte:

    IMG_0017Ist doch toll, hab mich jetzt, beim zweitenmal wieder genauso drüber gefreut wie damals.
    Außerdem fanden sich diverse schöne Sachen, von denen ich mich (zum Teil unter großen Schmerzen) trennen möchte. Auf ebay habe ich keine Lust, darum möchte ich es hier probieren. Heute also der erste Teil meines Friedhofsflohmarktes mit allerlei Musikequipment. Demnächst kommen dann Bücher und DVDs, Laptop, Desktop-PC und ein Beamer und Fot- und Videozeugs, wobei ich da noch ein paar Tage mit mir hadern muss, wovon ich mich wirklich trenne.
    Viele Sachen verschenke ich; die meisten in diesem Beitrag möchte ich aber verkaufen. Die Preise sind, glaub ich, sehr sehr günstig. Ich freue mich, wenn die Sachen jemand bekommt, zu dem ich wenigstens eine winzige Verbindung habe, und sei es nur, dass er oder sie diesen einen Beitrag auf meinem Blog angeklickt hat.
    Eins noch: Vor einigen Jahren habe ich einem Kumpel irgendein elektronisches Gerät geschenkt, das ich nicht mehr brauchte. Er verkaufte es daraufhin bei ebay und rieb mir noch unter die Nase, dass er 50 Euro damit verdient habe. Erspart mir das bitte. Eigentlich möchte ich an Selbstnutzer verkaufen und verschenken. Wer es dennoch weiterverkaufft möge das bitte diskret tun. Oder mich am Gewinn beteiligen …

    Los geht es mit dieser Schönheit:

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    Eine Ibanez Semi-Akustik mit Stahlsaiten und Tonabhnehmern (die Schlagplatte ist auf diesen Bildern abmontiert, ist aber noch da und kann wieder angeschraubt werden.) Ich habe sie 2011 für 450 bis 500 Euro gekauft und sie leider kaum benutzt, da ich den Umstieg von Nylon-Saiten auf Stahl dann doch nicht geschafft habe (weniger wegen der nötigen Kraft als wegen des schmaleren Halses – mit sehr viel üben wäre es gegangen, aber um sehr viel zu üben, muss man leider sehr viel üben). Sie funktioniert tadellos. Für 300 Euro VB gehört sie Dir!

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    Mindestens genauso schön, dazu aber auch noch sehr speziell ist diese Gitarre, eine Richwoood Stage Classic RE-24:

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    Semi-Akustik mit Nylonsaiten und Tonabnehmer. Sehr schmaler Body, fässt sich beinahe wie eine E-Gitarre an. Unverstärkt ist sie daher sehr leise, was sie auch zu einer idealen Übungsgitarre macht.
    Ich kann sie nirgends im Netz finden, auch nichts Ähnliches. Nur auf dieser niederländischen Seite gibt es sie im „Anbieding“ für 350 statt 450 Euro. Bei mir im Super-Anbieding voor 250 – und ich staube sie auch nochmal gründlich ab!

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    Ich hätte auch einen passenden Übungsverstärker. 30 Watt für 10 Euro für Selbstabholer oder geschenkt bei Kauf einer Gitarre (nur solange Vorrrat reicht). Ich hab leider vergessen ihn zu fotografieren. Behringer. Sieht aus wie alle kleinen Kofferverstärker.

    Außerdem hab ich drei Effektgeräte abzugeben. Sehr niedlich ist das Ding:

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    Man kann ihn sich an den Gürtel klemmen und einen Kopfhörer reinstecken und drauflos üben. Hat neben den Effekten auch ein paar Drumpatterns drauf, damit man im Takt bleibt. Man kann auch per Line in Musik einschleifen und zu einem Playback spielen. Für Live-Sachen ist er nicht so gut zu gebrauchen – zu klein und fitzelig. Neupreis c.a.50 – für 20 Euro VB
    Klick hier für Tests und Bewertungen bei Amazon.

    Toll ist der Digitech RP 155, ein Multieffektgerät mit Loopmachine. Man kann also diese ganzen schönen Dinge machen, die man mit einer Gitarre und einem Looper so machen kann – wenn man sie machen kann.
    Die Effekte fetzen sehr und eine Drummachine, die einen beim Üben begleitet ist auch drin.

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    Klick hier für Beschreibung und Bewertung bei Thomannn.de

    Dann hab ich noch ein superaltes Multieffektgerät, funktioniert aber primstens. Ein einfaches Doppelpedal aus Plaste, kann mit Batterien betrieben werden, kost nüscht, muss aber selbst abgeholt werden.

    Ebenfalls nichts kostet dieser Mixer. Kann nicht garantieren, dass alles funktioniert, müsste aber. Bei zwei Kanälen fehlen die Schiebe-Onsel, man kann sie aber trotzdem noch bedienen. Mikrofon- Phono- und Line- Eingänge, Tape out, Headphones out, Große Klinke Out und so.

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    Wer Interesse hat, schreibt mir an volkerÄTvolkerstruebing.de oder per PN bei FB. Dann können wir einen Termin für nächste Woche ausmachen. Die Sachen stehen alle in Pankow. Versand kommt nur ganz ausnahmsweise in Frage.

  • Des Teufels Toilette

    Es gibt so Zeiten, da wird einfach alles gut. Da ist das eigene Leben der berühmte größte Haufen, auf den der Teufel und so weiter. In den letzten Tagen habe ich erst die Stadtmeisterschaft im Poetry Slam in Würzburg gewonnen und damit einen Einzelstartplatz für die deutschprachigen Meisterschaften im November in Augsburg, dann wurde die für Mitte Juli angesetzte Knie-Operation aufgrund spontaner Selbstheilung auf unbestimmte Zeit verschoben und heute flatterte nach dramatischen Kapriolen, einer Abfolge von Vorfreude und Enttäuschung, einer echten Achterbahnfahrt samt Loopings und allem Schnickschnack doch noch der Mietvertrag für die Wunschwohnung in den Briefkasten, nachdem alle Hoffnung bereits begraben war. Und zum Kompott wird die Miete zu unserem Einzug nicht wie üblich erhöht – sondern gesenkt, der Mietpreisbremse sei dank (ich sag nie wieder, dass das doch eh alles nichts bringt!).
    Jetzt bin ich sehr beschwingt unterwegs zum „Poetry-Slam-Königstreffen“ (ja!) im Stadttheater Gießen mit Lars Ruppel, Felicia Brembeck, Nektarios Vlachopoulos, Jan Philipp Zymny und dem wunderbaren Team Scheller (Dominique Macri & Dalibor), die alle schonmal irgendwas Urstes gewonnen haben und auf die ich mich sehr freue.
    Da kann dann auch eine viertel Stunde Aufenthalt in Kassel Wilhelmhölle bei Nieselregen kaum an meiner guten Laune kratzen.
    Ich denke, heut wäre ein guter Tag, um Lotto zu spielen.

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    (Ich entschuldige mich für dieses Bild, das ist mir unglaublich peinlich, oh mein Gott, wie konnte das geschehen, so ein Kitsch auf dem Schnipselfriedhof, mannmannmann, wie whack ist das denn?)

  • Neue Gefahren sind besser als alte Gefahren!

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    13 Millionen neue Gefahren in nur 30 Tagen! Mann, ich wusste gar nicht, dass es, alte und neue zusammengerechnet, überhaupt soviele Gefahren gibt. 11 Millionen insgesamt, hätte ich geschätzt und da sind schon die Zombieapokalypse, Chemtrails, ein Tsunami im Müggelsee und ähnlich exotische Risiken mitgezählt. Wie naiv ich war! 13 Millionen neue Gefahren! In 30 Tagen! Das macht pro Tag genau … urst viele neue Gefahren! Es ist heutzutage zunehmend sinnlos, überhaupt noch von Gefahren zu reden, das ist, als würde man die einzelnen Bits einer modernen Festplatte zählen. Wir leben im Zeitalter der Mega-Gefahren! Für mich, der ich eher mit Mega-Tonnen aufgewachsen und eine quantitativ überschaubare Gefahrensituation gewohnt bin, ist das alles natürlich sehr verwirrend und anstrengend. Ich weiß auch gar nicht, wozu man immer mehr und immer neue Gefahren braucht. Das ist doch wie dieser Megapixelwahn, bei dem man auf immer kleineren Chips immer mehr Bildpunkte unterbringt, damit man die matschigen, verrauschten Ansammlungen von JPEG-Artefakten anschließend verlustfrei im Format A0 ausdrucken kann!

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    (Symbolbild Identitätsdiebstahl (analoge Version))

    13 Millionen neue Gefahren! Und was für welche! Nicht so ein 80er-Jahre-Apokalypsen-Quatsch, sondern „gemeine“ Gefahren und zwar für unsere Identität und unsere Daten – früher hätte man gesagt: unsere Seelen! Denn was sind wir ohne Identität und Daten und Seele? Menschenförmige Monster: Zombies! Wir selbst sind die Zombie-Apokalypse! Ich brauch jetzt dringend eine tolle Ding-Dong-Veloglocke!

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    13 Millionen neue Gefahren. Eindeutig zuviele, um sich ernsthaft Sorgen zu machen.

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  • Schnipsel vom 19.4.2015 – Ente gut und ein Kännchen drinnen

    Ich war wieder sehr viel unterwegs, weshalb diese Schnipsel nicht ganz ohne Klapprad- und Bahn-Content auskommen. Ich überlege, ob ich dafür nicht ein eigenes Blog aufmachen sollte, aber ich bin in Sachen Verzettelei sowieso schon ganz gut unterwegs („verläuft bei mir“).

    Das Reisen lässt einen viele Dinge entdecken, etwa das folgende Plakat. „Ich bin ein Bamberger! Ich stehe für Bamberg!“ klingt zwar ein bisschen verzweifelt, so als wollten die Bamberger dies einfach nicht begreifen, aber insgesamt handelt es sich hier wohl um ein Beispiel Beispiel gelungener Integration. Oder sollte ich schreiben: Entegration?

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    Ebenfalls im Bamberg fotografierte ich ein sehr schönes (mehr …)

  • Big Jack und die Ja!-Quark-Lady

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    Und da stand ich nun. An der Kaisers Kasse im Hauptbahnhof, mit meinen schönen neuen Kopfhörern um den Hals und dem 1.-Klasse-Upgrade-Gutschein in der Jacketttasche, mit dem Griff des Rollkoffers in der einen und einer Packung Sushi für die Fahrt in der anderen Hand. Und vor mir legte eine alte Dame einen Pfandbon auf die Geldschale, knubbelte mit störrischen Fingern sieben einzelne Centstücke aus einer verschrabbelten Geldbörse und legte sie dazu, um eine Packung Ja!-Quark, einen Ja!-Schokopudding und eine Flasche Fanta zu bezahlen. (mehr …)

  • Der neue Schnipselfriedhof …

    … ist noch eine Baustelle. Das wird sicher noch ein paar Tage dauern, aber dann geht es hier mit einem endlich selbstgehosteten, werbefreien Blog weiter.

     

  • Kloß und Spinne – Still alive

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    Echt jetzt? Ja, es gibt, inshallah und trallala, noch diese Woche einen neuen Kloß-und-Spinne-Film! Der letzte liegt jetzt schon ne ganze Weile zurück; ich glaube, kurz nach dem Krieg hab ich ihn gepostet, da ist es nur konsequent, kurz vor dem Krieg noch einen nachzuschieben.

    Inzwischen habe ich fast schon vergessen, wie Animestudio bedient wird. Das kann übrigens nicht daran liegen, dass ich gerade auf die neueste Version (10) upgedated habe (… das wäre auch mal n Thema: „Dates und updates“), denn diese ist, was die Bedienung angeht, mit Version 9.5 praktisch identisch. Der einzige gravierende Unterschied, den ich bisher bemerkt habe ist, dass sie an anderen Stellen abstürzt.

    animestudiuoDas allerdings ist für mich ein wichtiger Unterschied. Bisher stürzte es immer nach der Fertigstellung ab, beim Export des fertigen Films, was mich bis zu anderthalb Tage Zeit, viele Nerven und rauhe Stimmbänder vom Scheiße-und-Schlimmeres-Brüllen gekostet hat.
    Die 64-Bit-Version, mit der sie groß angegeben haben, macht den selben Scheiß noch immer, aber die mitgelieferte 32-Bit-Version scheint es zu schaffen (wenn ich die Multiprozessorunterstützung abschalte … ach, fragt nicht …).

    Ein bisschen lieb habe ich Animestudio aber trotzdem, da es ohne diese Software wohl kaum mehr als 3 Folgen gegeben hätte und sie im Prinzip sehr gut ist. Naja.

    Der Titel der neuen Episode steht noch nicht fest. heiße Kandidaten sind: „Die fünfte Kolonne des Kalifats“, „Die Reichsflugscheiben der Erotik“ und „Führer war alles besser“.

    Bis bald!

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  • Kalenderblatt 04/14

    01 januar 03 klein(Irgendwo in Tel Aviv)