Mit einem Schienenersatzverkehrsbus durch Radolfzell am Bodensee. Vorbei am Tattoo- und Piercingstudio „Swastika“ und einem Kriegerdenkmal, das aussieht, als hätten es die Nazis gebaut. Und das in einem Ort, der „Adolf“ im Namen führt, jeijeijei.
Und zum Kompott kriegt man am Bahnhof nicht mal ein vernümpftiges Schnitzel.
(Volker Strübing)
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