Grüße aus der Versenkung

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(Volker Strübing)

Kommentare

18 Kommentare zu „Grüße aus der Versenkung“

  1. Avatar von Mann²

    wie lange braucht man um den aschenbecher so voll zu bekommen?

  2. Avatar von Hannes
    Hannes

    Also die Hälfte der Bilder würde ich einfach mit WIDERLICH überschreiben…

  3. Avatar von udo-neiße
    udo-neiße

    ganz schön exibitionistisch diese blogger (moment! ich öffne erstmal, daß mir nüscht kaputt geht, die terrassentüren vom glashaus), aber ich finde da nichts widerlich, und wenn: welche hälfte eigentlich?

  4. Avatar von Alberto Green
    Alberto Green

    Sieht verdammt noch mal nach Urlaub aus!

  5. Avatar von muffin
    muffin

    genau…welche hälte eigentlich:P

    Bild 1: ich mag rauchen nich also muss es widerlich sein
    Bild 2: auf weißes Papier ohne Zeilen schreiben->widerlich
    Bild 3: zwei Monitore? Nintendo DS? ich bin eifersüchtig->widerlich
    Bild 3: eine Pizza?:( JETZT bin ich RICHTIG eifersüchtig->auch widerlich

  6. Avatar von Volker Strübing

    Hallo Quadratmann, den Ascher leere ich zweimal am Tag aus 😉
    Hallo muffin, schreibst du etwa auf liniertem Papier? Widerlich.

  7. Avatar von Mr Evil

    Man muss erst im Dreck versinken um dann wie Phönix aus der Asche zu entsteigen.

  8. Avatar von BB
    BB

    Ich würde mal behaupten, die Arbeit geht gut voran. Zeit mit unnützen Dingen wie Essen kochen usw. vergeudest du auf jeden Fall nicht. ;o)

  9. Avatar von Tobias

    Ich bin gerade mal mit meine Zeigefinger über das Aschenbecherbild gehuscht … und zähle 76 Kippen … gehen wir mal davon aus, dass man 10 nicht sieht (liegen unten drunter) sind wir bei 86 Kippen.

    Der Aschenbecher ist ungefährt halb voll. Da Volker derzeit mehr als eingespannt ist, wird er sich wohl nur selten und nur bei äußerst wichtigen Dingen, wie Aschenbecher ausleeren, vom Computertisch entfernen.

    Also passen in den Aschenbecher ungefähr 170 Kippen. Macht bei zweimal leeren mindestens 340 Kippen oder umgerechnet 17 Packungen … hä?

    Entweder ich verrechne mich .. oder du unterhälst eine eigene Tabakplantage .. ;o)

    Grüße aus Nürnberg

  10. Avatar von Mann²

    halber tag für so ein aschenbecher! boah. reife leistung.

  11. Avatar von Kevin
    Kevin

    ich hab die gleiche maus. nicht widerlich

  12. Avatar von matze

    Am widerlichsten is doch wohl das Gel-mousepad.Hab mal gehört da sollen Krebserregende Stoffe in die Hand schlawunzeln.Da ist rauchen natürlich die richtige Gegenmaßnahme um den Tumor durch indirekte Amputation zu entfernen.
    …oder so.

  13. Avatar von Mr Evil

    Seit ich daheim solch ein Gel-mousepad benutz vermiss ich das auf Arbeit, das ist ein segen wenn man viel die Maus benutzt {o;

  14. Avatar von Agathe
    Agathe

    Hallo Volker,
    höre/sehe gerade Deinen Auftritt beim WDR Poetry Slam – bist Du sicher, dass bei Dir selbst nicht ein Maschinengewehr „eingeklont“ wurde?
    Im Übrigen: Klonen hin oder her – Überraschungen können auch ganz nett sein!
    Und dann, wie Phoenix aus der kalten Asche …

  15. Avatar von Jessica

    Grüsse aus der Versenkung in die Versenkung – die Sonne lacht, das Gemüt ist heiter und das Schaffn geht munter weiter.

    ((sorry))

  16. Avatar von Volker Strübing

    Gel-Mousepads sind ein Segen. Und ohne das Nintendo DS müsste ich den Aschenkübel 5mal am Tag ausleeren …

  17. Avatar von Volker Strübing

    Und wie man mit nur einem Monitor dauerhaft arbeiten kann, weiß ich auch gar nicht mehr. Man kann auf zwei Desktöppen doppelt soviele Items unterbringen und braucht daher nur halb so oft aufräumen – das ergibt also eine VERVIERFACHUNG der Arbeitseeffektivität. Ich habe auch zwei Holztische, mit denen ich dieses Prinzip auch „in echt“ umsetzen kann.

  18. […] Nach ihrer Rückkehr trafen wir uns im September in Berlin: alle waren aufgekratzt und glücklich, dass trotz der Schwierigkeiten ihre Pläne halbwegs aufgegangen und ihnen sehr schöne Aufnahmen gelungen waren. Nur für das Buch hatten Volker und Kirsten wenig Zeit gehabt. Ab hier standen wir also schon etwas unter Zeitdruck – und Volker musste auch noch als Co-Regisseur an der Endfassung der TV-Serie arbeiten. […]

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