Eine schöne Erwiderung gibt es hier.
Eigentlich fast komisch, wie Mixa alles schlechte in der Welt der Gottlosigkeit zuschreibt, darunter auch den Hunger und die Tatsache, dass vielen Menschen ein gerechter Lohn vorenthalten wird. Müssen himmlische Zeiten gewesen sein, damals, als die Kirche die Gottlosigkeit noch bekämpfen durfte, als Krieg und Prostitution unbekannt waren und alle gerecht entlohnt mit vollen Bäuchen zu Bett gingen und ein Dankgebet sprachen.
(V.S.)
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