Sketche, die das Leben schrieb (Folge 678)

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Die Pointe war echt billig, aber ich hab trotzdem gelacht: 2 Minuten nachdem wir uns auf die Fahrräder gesetzt hatten, um in die Stadt zurückzufahren, noch am Rand des Sees, kam die Sonne endlich hervor …
Aber immerhin: Heute Morgen und heute Mittag konnte man fast alleine im Liebnitzsee schwimmen. Und im Wasser war es auch gar nicht so kalt (wäre der See eine Badewanne, hätte ich trotzdem ein bisschen heißes Wasser nachlaufen lassen), nur beim Rauskommen hat man gefroren.

(VS)

Kommentare

3 Kommentare zu „Sketche, die das Leben schrieb (Folge 678)“

  1. Avatar von Martin
    Martin

    das ist aber oft so… also das mit der Sonne, dem warmen Wasser so wie so und das mit dem Rauskommen erst recht…
    Schade … bei uns gibs keine im See bade Möglichkeit, ich schwimm am liebsten in Seen und hab frühestens im Herbst in Mc Pomm die Möglichkeit. In Chemnitz ist es dafür Temperaturenmäßig ganz angenehm durch den vielen Regen. Deshalb hab ich auch keine Angst vor dem Bahn fahren 😉
    Wie lange fährst du mit dem Fahrrad denn von dort bis nach Berlin?

  2. Avatar von Bubu
    Bubu

    Aber ist es nicht auch mal ganz angenehm, zur Abwechslung mal wieder ein bisschen zu frieren? 😉

  3. Avatar von Rinjehaun

    Und schön ruhig wars doch bestimmt an dem großen See, oder?

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