Ich bin wieder zuhause. Aber ich bin noch lange nicht angekommen. Das Wetter leistet seinen Beitrag dazu, die Leute auf der Straße tun ihr Übriges.Und natürlich ist die Reise für mich noch lange nicht vorbei. Die nächsten Monate werde ich sie wieder und wieder schnipselweise angucken und sie wird sich langsam von etwas wirklich Erlebtem in Material für die Fernsehserie verwandeln. Sehr seltsamer Prozess.
Kommen wir nun aber zu etwas ganz Anderem:
Israel hat viele Gesichter. Sogar die Hydranten haben welche:

(Altstadt Jerusalem … dieser Hydrant hat schon Jesus mit seinem Kreuz vorbeilatschen sehen!)
(Als ich den Kollegen an einer Tankstelle fotografierte, kam der arabische Tankwart und schaute mich etwas beremdet an, bis ich ihm auf dem Display das Foto zeigte, auf die Augen und den Mund des Hydranten, dann auf meine eigenen. Da musste er lachen und klopfte mir auf die Schulter. Ähnliche Situationen gab es mehrfach. Irgendwann muss mal ein … sagen wir Chinese oder Ägypter mit mir durch Berlin gehen und mir meine Stadt zeigen …)
(Hydrantenfotografie wurde schnell zu unserem Lieblingshobby.)

(Lord Helmchen und sein einäugiger Kumpel Paul.)
(Die Mülltonnengesichter in Haifa haben mich an diese weißen Androiden aus den neuen Star Wars Filmen erinnert.)


(Der hier steht auf dem Platz vor der Klagemauer.)
(Steampunk-Monokel-Man, Jerusalem)




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