Autor: vstr@gmx.de

  • Urlaub!

    Seit letzter Woche mache ich Vorlese-Urlaub. 4 Wochen ohne Auftritt. Dienstage und Donnerstage in Berlin, ohne bei LSD oder der Chaussee auf der Bühne zu stehen, sind ziemlich merkwürdig für mich. Aber es ist auch schön, diesem (eigentlich angenehmen) Druck mal eine Weile zu entfliehen. Ende August geht’s dann hoffentlich mit neuem Elan und neuen Geschichten wieder auf die Bühne.

    Und damit ich den Urlaub nicht komplett vor meinem Weblog verbringe, fahre ich am Sonntag für eine Woche weg, in irgendein Kaff im Harz, das bestümpt noch kein Internet hat – das hat ja nicht mal Eisenbahn, obwohl das Schienennetz viel älter als das Datennetz ist!
    Fragt mich mein Computer doch:

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    Und wenn es tausend Tabs wären! Ja, ich bin sicher!

  • Bedenke, was Du Dir wünschst …

     

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    Im Januar habe ich eine Liste mit Wünschen für das neue Jahr erstellt. Ein Punkt war: „Eine Bierflatrate für meine Stammkneipe. Ohne Zeit- und Volumenbegrenzung“.

    Im März hat dann stattdessen meine Stamm-Lese-, Schreib- und Grübelkneipe zugemacht 🙁

    Dafür gibt es genau gegenüber ein Etablissement, das jetzt die gewünschte Flatrate anbietet. Allerdings heißt der Laden „Maitresse“, und ich bin nicht sicher, ob es das richtige Lokal ist, um in Ruhe Bier zu trinken, zu schreiben oder an die Wand zu starren und nachzudenken.

    Andererseits: Wenn es sich bei den 20 Euro um den bei Flatrates üblichen Monatstarif handelt, ist das Angebot natürlich unschlagbar günstig!

  • Total out: Rosa Brillen

    Inzwischen habe ich mir die zur Online-Abstimmung stehenden Beiträge des Telepolis-Science-Fiction-Wettbewerbes „Schreibrecht“ durchgelesen. Die meisten haben mir nicht besonders gefallen, aber ich habe auch einen Favoriten, für den ich abstimmen werde.

    Mir ist aufgefallen, dass alle Beiträge die Zukunft in düsteren Farben schildern. Wenn die Menschheit nicht gleich komplett vernichtet wird, dann wird der Einzelne zumindest durch einen Überwachungsstaat oder den totalen Markt sämtlicher Freiheiten und Rechte beraubt.
    Wer das liest, braucht keine Depressiva mehr zu schlucken.

    Vielleicht haben die Ausrichter des Wettbewerbs mit ihrem Untertitel „Wenn Orwell die Realität ist – wie sieht dann die Zukunft aus“ ungewollt selbst die Weichen gestellt, allerdings scheint das ganze SF-Genre sehr pessimistisch zu sein.
    Gibt es keine Autoren mit positiven (und dennoch halbwegs realistischen) Ideen? Mit Utopien eben? Ich liebe finstere Zukunftsszenarien und Endzeitgeschichten, aber ab und zu will ich auch mal was lesen, was ein bisschen Hoffnung macht, vielleicht sogar einen Ausweg aufzeigt. (Und ich meine damit nicht den öden Propagandascheiß, der einem im Osten so oft als „wissenschaftlich-phantastisch“ angedreht wurde.)

    Herrjemineh! Hat jemand einen Lesetip, oder muss ich mir sowas erst selber schreiben?! 😉

    Mir fallen wirklich nur wenige Bücher ein. Vielleicht sollte ich mal einen entsprechenden Thread im SF-Netzwerk starten. Dort gibt es Leute, die praktisch jeden SF-Roman gelesen haben, vielleicht können die mir weiterhelfen.

    PS: Ich hab mir sowas natürlich schon selbst geschrieben, aber es ist doch irgendwie spannender, Sachen von anderen zu lesen. (Das Schreiben allerdings ist noch spannender.)

  • Billig-Dancefloor

    Suchbegriff des Tages:

    „aldi parkplatz tanz“

    Aber noch viel besser: Heute ist der erste Tag seit dem 21.6., an dem niemand über den Suchbegriff Hundep…. – ups! Nee, nee, ich hab den Begrif nicht in diesem Posting verstümmelt, um ihn jetzt hier wieder reinzuschreiben.

  • Wanderstöckchen

    Danke an Henrik für dieses „Stöckchen“!

    Warum bloggst Du?

    Ich schreibe gerne und viel. Kurzgeschichten, Slam-Texte, Lieder, Romane (bisher alle 33 Jahre einen), Sketche … jetzt wollte ich eben auch mal die Bloggerei ausprobieren. Scheint mir ein ideales Medium zu sein, um Ideen, Gedanken, Schnipsel zu veröffentlichen, die ansonsten in meinem Notizbuch oder dem Hinterstübchen im Gehirn verstauben würden. Die Frage, ob es nicht besser wäre, manches verstauben zu lassen, versuche ich vorerst zu vermeiden. Noch ist das ein Experiment für mich.

    Seit wann bloggst Du?

    Hier auf dem Schnipselfriedhof seit 2 Monaten. Mein erstes Weblog habe ich aber schon 2005 eingerichtet – als Startseite von LiebeStattDrogen.de – der Homepage der Lesebühne LSD im Zosch. Ein Weblog war ideal, weil es alle Mitglieder unabhängig von Computerkenntnissen aktualisieren konnten. Leider waren wir meistens zu faul. Vor kurzem hat der Betreiber das Weblog ohne Angabe von Gründen gelöscht. Auf meine Anfrage hat er bis jetzt nicht geantwortet. Ich warte noch ein paar Tage, vielleicht kommt ja noch eine Mail, in der steht, dass alles nur ein Missverständnis war – wenn nicht, habe ich eine kleine, traurige Geschichte, die ich hier auf dem Schnipselfriedhof begraben kann.

    Selbstportrait

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    Warum lesen deine Leser deinen Blog?

    Weiß ich nicht.

    Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?

    Blöde Fragen. Nein, damit meine ich nicht diese Fragen hier! Jemand hat vorhin nach „Blöde Fragen“ gesucht und ist wohl auf meine gleichnamige Kategorie gestoßen.

    Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?

    Definitiv mein erster Eintrag überhaupt! Der, in dem ich der Welt mitteilte, dass ich von nun an ein Weblog führe. Es gab kein „Tagesthemen extra“, keine hupenden Autokorsos, nicht einmal popelige „Breaking News“ bei n-tv, wie sie jeder auf einem S-Bahnhof gesprengten Aldi-Tüte zugebilligt werden.

    Dein aktuelles Lieblings-Blog?
    „Schmidt liest Proust“ – obwohl ich die nacherzählenden Stellen höchstens überfliege. Macht viel Spaß – und vor allem kann man es richtig lesen. Ich tue mich schwer mit Blogs, die überwiegend aus Links bestehen.

    Welches Blog hast du zuletzt gelesen?

    Ganz ehrlich? Ähem … hust … also, das ist nicht so, wie ihr denkt … also … mein eigenes. Aber doch nur, weil ich durchgucken musste, welcher Eintrag zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit bekam!

    Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?

    4 oder 5. Einer davon mein eigener, um das Weblog zu archivieren. Die anderen abonnierten lese ich aber auch nicht als Feeds, sondern gehe direkt auf die Seiten und surfe ein bisschen durch die Blogs. Gefällt mir besser. Deshalb werden es in nächster Zeit wohl auch nicht mehr Abonnements.

    An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?

    Ich möchte es lieber nicht werfen, sondern nur freundlich damit wedeln in der Hoffnung, dass es ein netter vorbeikommender Selberblogger aufnimmt und mir eine Nachricht zukommen lässt. Das wäre schön. Vielleicht nimmt sich ja sogar jemand aus meinem kleinen Blogroll ein Herz?!

  • Zumutung: FDP-Kandidat hängt auf Bürgersteig rum!

     

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    Mit einem Edding hat ein aufmerksamer Spaziergänger dieses dusslig aufgehängte FDP-Wahlplakat in der Auguststraße korrigiert. Endlich mal Wahlwerbung ohne falsche Versprechen uneinlösbare Versprechen.

     

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    Auf der anderen Seite des Laternenmastes wirbt ein weiterer Kandidat der Liberalen um Stimmen. Seinen Wahlwerbespruch könnte man sich gut in zackigem Tonfall und mit gerolltem „r“ aus dem Mund eines Schnurrbartträgers vorstellen. Dabei dachte ich immer, die FDP wäre gegen jegliche staatliche Einmischung – sofern sie nicht der Erhaltung der Freiheit des Marktes dient. Und tatsächlich: Stolz schreiben sie auf www.fdp.de unter „Grundsätze“: „Die Liberalen waren Vorreiter für die Demokratisierung und Liberalisierung der Gesellschaft, gegen obrigkeitsstaatliche Bevormundung und Engstirnigkeit“

    Komisch. Das da auf dem Plakat klingt für mich wie eine Forderung nach (bzw. Androhung von) „obrigkeitsstaatlicher Bevormundung“.
    Ich finde die Idee des Deutschgebotes an Schulen gar nicht abwegig – aber für die FDP müsste so etwas doch tabu sein, oder?
    Es sei denn, dass liberale Weltbild bringt, wie ich es seit einiger Zeit vermute, zwangsläufig eine gewisse Schizophrenie mit sich.

  • Wie findet ihr eigentlich mein Weblog?

    Nee, nee. So ist die Frage nicht gemeint! Ich habe bloß gerade beschlossen, die schönsten Suchanfragen, mit denen jemand auf meinem Weblog gelandet ist, in einer neuen Rubrik zu sammeln … Kurios eigentlich: Das eigene Weblog als Themenlieferant für das eigene Weblog … komme mir ein bisschen vor, als würde ich eine Geschichte über das Geschichtenschreiben schreiben.

    Hier jedenfalls meine Lieblingssuchbegriffe von

    heute:

    „illustratoren arschloch berlin“

    und von gestern:

    „Grammatikfehler Gröhnemeyer“

  • Blogger werden ist nicht schwer, Blogger sein dagegen sehr

    Habe gerade einen merkwürdigen Kommentar zu meinem Posting „Why Blog?“ gelesen:

    Manueller Trackback und gleichzeitig Stöckchen zum Auffangen:
    http://hen.netz-kasten.de/index.php/2006/08/01/haps

    Was ist ein „manueller Trackback“? Und was ist ein „Stöckchen zum Auffangen“? Letzteres ließ sich recht schnell mit Wikipedia herausfinden:

    Ein Stöckchen ist ein Online-Kettenbrief, der meist aus einer Sammlung von Fragen besteht, die häufig einem bestimmten Thema zugeordnet sind. Es wird üblicherweise zwischen verschiedenen Blogs ausgetauscht, das heißt, ein Blogger, der ein Stöckchen erhält, beantwortet die Fragen auf seiner Seite und schickt dann die Fragen an einen oder mehrere Autoren anderer Blogs weiter.

    Tatsächlich findet sich unter der im Kommentar angegebenen Adresse auf dem Blog „Hen“ von Henrik Bollermann eine Liste mit Fragen, die er beantwortet und (unter anderem an mich) weitereicht.

    Sachen gibt’s! Das ganze wirft natürlich ein ganz neues Licht auf den komischen Mann im Bodensee, der mit Engelsgeduld einem Stöckchen hinterherwatete, nur um es erneut ein paar Meter zu werfen … ein Weblog-Süchtiger, den jemand vom Computer vertrieben hatte und der sich nun mit einer Offline-Version zu trösten suchte?
    Hoffentlich waren keine Spammer im Bodensee! Igitt …

    Die Fragen zu beantworten ist nicht das Problem – aber wem soll ich hinterher das Stöckchen zuwerfen? Wann wird man mit sowas selbst zum Spammer? (Nachträgliche Anmerkung, 17.50 Uhr: Besser wäre die Formulierung: Läuft man nicht Gefahr, dass die, die man mit dem Stöckchen bewirft, das als Spam oder Belästigung sehen?) Ob zum Beispiel Jochen Schmidt Lust hätte, in seinem Proust-Blog Fragen zu beantworten? Wohl kaum.
    Aber da denke ich morgen drüber nach. Jetzt weine ich erstmal noch ein bisschen, weil ich meinen Kalender samt Adress- und Notizbuch (und Ausweis und Bahncard und diversen Zettelchen) verloren habe.

    (Nachtrag, 2.8.06, 20.30 Uhr: So. Hier gibt’s meine Antworten auf die Stöckchen-Fragen.)

  • Natürlich kann man Äpfel mit Birnen vergleichen!

    Schon wieder Sonne. Der schöne bewölkte Tag gestern, das war, als ob der Zahnarzt den Bohrer kurz abgesetzt hätte, nur um danach mit neuem Elan weiterzumachen.

  • Die FAZ erklärt die Welt (III)

    Ich frag mich manchmal schon, was ich hier eigentlich tue. Wie kann ich mir anmaßen, Artikel zu kommentieren, die Volkswirtschaftsdozenten im Wirtschaftsteil einer großen deutschen Tageszeitung veröffentlichen? Ich hab nicht mal studiert.
    Andererseits: Die Serie heißt „Erklär mir die Welt“ und es müsste schon ein schlechter Lehrer sein, der seine Schülern, wenn sie sich eigene Gedanken über das Gehörte machen, anbrüllt: „Du hast doch gar keine Ahnung!“

    In der letzten Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beantwortete Ulrich van Suntum die Frage: „Warum ist Reichtum keine Sünde?“

    Bevor ich auf den Artikel eingehe, eine kurze Erklärung: Ich halte Reichtum nicht grundsätzlich für Sünde, ich hege derzeit keine Enteignungspläne, und wenn ich plötzlich reich wäre, würde ich mich nicht schämen, sondern freuen.

    Obwohl … würde ich mich wirklich freuen? Wenn ich dem Artikel glauben darf, ist das Leben der Reichen sehr, sehr hart, denn: „Wer reich ist, hat es schwer mit der Anerkennung in unserer Gesellschaft.“ Und: „Die Reichen tragen die Last“ (Überschrift Infografik). Und niemand will ihnen helfen: „Einen Minderheitenschutz können sie für sich nicht reklamieren, auch wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen.“ ‚
    Schutzlos dem Neid des Pöbels und den gierigen Klauen des Staates ausgesetzt, weinen sich die armen Reichen in ihren Villen in den Schlaf …

    Das größte Problem ist natürlich die Steuer. Im Artikel wird wieder einmal die traurige Weise von den 10 % der Bevölkerung, die mehr als die Hälfte der Einkommenssteuer bezahlen, gesungen. Die Strophe des Liedes, die erzählt, dass diese 10 % auch mehr als die Hälfte des Vermögens besitzen, wird allerdings weggelassen.

    Vorbild müssen die Vereinigten Staaten und die angelsächsischen Ländern sein, denn dort gilt Reichtum als „Beweis von harter Arbeit, Klugheit und Erfolg“. Irre ich mich, oder schwingt da ein Vorwurf an diejenigen mit, die es nicht zu Reichtum gebracht haben?
    Und was ist mit Leuten, die einfach nur geerbt haben? ist es Klugheit, sich die richtigen Eltern zu suchen? Was ist mit Leuten, die leistungsloses Einkommen aus ihrem Kapitalvermögen ziehen? Harte Arbeit?

    „Die moralische Beurteilung des Reichtums hängt nicht zuletzt auch davon ab, was man mit seinem Wohlstand anfängt.“

    Diesen Satz könnte ich sofort unterschreiben. Allerdings nicht das, was dann kommt: „Es ist darum auch kein Zufall, daß in den Ländern mit niedriger Einkommensteuer das private Mäzenatentum meist hoch im Kurs steht.“

    Also: Steuern runter, dann spenden die Reichen auch ordentlich?! Freiwillige Umverteilung von oben statt staatlichem Sozialsystem? Man sieht ja in den USA, wie gut das funktioniert! – Ups, jetzt habe ich einen dummen Denkfehler gemacht. Es geht ja gar nicht darum, allen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu sichern, sondern darum, sie anzuspornen: „Im Merkantilismus (…) galt die Schaffung von Reichtum als gesellschaftlich erstrebenswert. (…) Selbst der zügelloseste Luxuskonsum hatte noch sein Gutes, spornte er doch den „faulen und liederlichen Pöbel“ dazu an, sich anzustrengen, um möglichst daran teilzuhaben. Eine vergleichsweise positive Sicht des Reichtums findet man heute noch in den angelsächsischen Ländern, namentlich in den Vereinigten Staaten.“

    Die meisten Reichen seien übrigens sehr bescheiden, schreibt der Autor, und kurz darauf wird der Artikel vollkommen merkwürdig: „Selbst diejenigen Reichen, die privat im Luxus schwelgen, geben anteilmäßig von ihrem Einkommen in aller Regel viel weniger für den Konsum aus als die Masse der Bevölkerung, vom Staat ganz zu schweigen.“

    Wie jetze? Der Reiche, der es nicht schafft, sein hohes Einkommen auf den Kopp zu hauen, als Vorbild für die Hartz-IV-Mutti, die schon 5 Tage vor Monatsende ihr ganzes Geld verpulvert hat? Häh? Ich nehme mal an, das ist irgendwie anders gemeint, mir ist aber nicht klar, wie.
    Ist es übrigens korrekt, zu schreiben, dass der Staat sein „Einkommen“ für den „Konsum“ ausgibt – konsumiert er Arbeitslose, wenn er ihnen Unterstützung zahlt? Hm, bestimmt – der Autor lehrt schließlich Volkswirtschaft und kennt sich aus.

    Vielleicht hätte ich dieses Posting in das FAZ-Forum zum Artikel setzen sollen. Dort wartet man sehnsüchtig auf „Gutmenschen“, über die man herfallen kann.

    (Die FAZ erklärt die Welt I: „Warum gibt es Zinsen?“)

    (Die FAZ erklärt die Welt II: „Warum Vollbeschäftigung möglich ist“)