Du liebe Güte, ist mir das wieder mal peinlich, zuzugeben, was für Dreck ich manchmal lese! Es gibt ein Interview, dass in der Illustrieren Vanity Fair erschienen ist, und in dem Michel Friedmann Horst Mahler befragt. So weit so schlimm und Grund genug, eigentlich ignoriert zu werden. Aber dann dieses Bonbon:
M.F. Was halten Sie eigentlich von Otto Schily, mit dem Sie ja früher auf derselben Seite standen?
H.M. Sehen Sie, bei Otto Schily glaube ich, einen Persönlichkeitswandel negativer Art feststellen zu können. Das zeichnet sich schon in seinem Gesicht ab.
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