Ein paar Fotos vom Wochenendauftrittsausflug nach Norderney. Das schlimmste vorneweg:
So, jetzt kommen die schönen Bilder.
Das ist das tolle Kurtheater. Es bot unseren knapp 20 Zuschauern ausreichend Platz:
Am Strand:
Aber wehe, man guckt am Strand versehntlich mal landeinwärts. Dann sieht Norderney so aus:
Von der Seeluft durchgepustet, war es Zeit für einen Grog. Der kostete 7 Euro. Zwar mit Meerblick aber auch nur mit einem Rumfläschchen 🙁
Das tollste war die Nacht am Strand. Es stürmte und Sandschwaden wehten mit irrwitziger Geschwindigkeit über den Boden. Wenn man sich direkt hineinstellte, erzeugte man einen Sandschwadenschatten (Copyright für dieses Wort liegt bei mir! Private Nutzung freigestellt, kommerzielle nur gegen Gebühr!). Und das Meer machte Lärm und man konnte sich gegen den Wind lehnen und: Man war allein. Komplett allein. Während in der Stadt manche Kneipen aus allen Nähten platzten und die Leute zu Ballermannmusik und/oder Schlagerpotpourris tanzten. Verrückt.
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(Volker Strübing)











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