Kategorie: Schnappschüsse

  • Abschied von der Chaussee (2)

    So. Das war’s nun also. Der letzte Auftritt als Mitglied der Chaussee der Enthusiasten ist vorbei. Und einen schöneren Ausstieg hätte ich mir nicht wünschen können. Es war wohl noch nie so voll; am Ende konnten wir einige Leute nicht mehr hereinlassen (falls ihr das lest: Entschuldigt bitte!). Es waren ja auch Ferien und außerdem gab es neben Kirstens Aufnahme und meinem Abschied auch die neue Ausgabe unseres Heftchens „Brillenschlange“ zu feiern. Jochen und Robert haben die Redaktion und das Layout übernommen und einen heldenhaften Kampf gegen bemackte Software geführt, sind zwischendurch verzweifelt und dann über sich hinausgewachsen und haben eine der schönsten Brillenschlangen aller Zeiten produziert. Und ganz sicher die Brillenschlange mit dem schönsten Coverbild, denn das hat der wunderbare Mawil für uns gemalt (Achtung, große Bilddateien): (mehr …)

  • Frühling

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    (Volker Strübing) 

  • Schnappschüsse vom 15.3.2008 / Buchmesse Leipzig

    Och, es gäbe so viel zu schreiben über die Buchmesse, aber ich bin zu faul. Schön war’s. Am Freitag beim Buchmesseslam, den ich dann auch noch gewonnen habe und am Sonnabend auf der Messe. Wobei ein Tag dort auch reicht. Soviele Bücher, soviele Lesungen, soviele Menschen, so eklige Bratwürste …

    Hier ein paar Fotos:

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    • Halle 2 war am schönsten, da waren die Comics und dort trafen sich die ganzen verkleideten Mangamädchen und Rollenspieljungs, für die am Sonnabend der Eintritt frei war. (mehr …)
  • Schnappschüsse vom 20.2.2008 / Halbinsel Stralau

    Gestern war ich mit Steffi auf Stralau spazieren (ja, dem „Schöner Sterben am Wasser“-Stralau), einer Halbinsel zwischen Ostkreuz und Treptow. Vor einigen Jahren hat sich jemand gesagt: „Mensch, hier könnte man was draus machen“, doch dann rieb er sich die Hände und fügte hinzu: „Aber das werde ich zu verhindern wissen!“ und rief an beim BMA (Bund misanthroper Architekten) und engagierte ein paar Leute, die vorher hauptsächlich in Justizvollzugsanstalten und Bundeskanzlerämtern gemacht haben, und ließ sie die ganze Rummelsburger Bucht mit hässlichen Häusern zukacken.

    Das hier erweckte bei mir spontan Assoziationen an einen Hochsicherheitstrakt. Da hift dann auch kein Tanz-Café mehr.

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    Ich gehe aber davon aus, dass die Mieten und Kaufpreise so hoch angesetzt wurden, dass die unglücklichen Bewohner nicht merken, dass sie das Opfer eines bösen Scherzes wurden …

    Erholung findet das Auge beim Anblick des Heizkraftwerkes Klingenberg.

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    Hübscher ist die rechte (oder untere oder südliche) Seite von Stralau. Hier gibt es eine Kirche samt Friedhof und weil die Kirche ziemlich schief steht, findet man passend dazu auch einige schräge Grabsteine.

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    Für einen Koch wäre das ein doofer Name gewesen, aber so passt’s schon.

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    Über diese Aufkleber habe ich mich schon Mitte der 90er gewundert, als ich für ein paar Monate auf Weißenseer Friedhöfen gearbeitet habe. (Hab damals Sozialhilfe gekriegt und wurde zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet. Man stellte mich vor die Wahl: „Friedhof oder Kindergarten“ und ich habe nicht sehr lange überlegt.)
    Das Problem ist nämlich, dass die Friedhofsverwaltung zur Geisterstunde gar nicht offen hat!

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    Gedankenlosigkeit oder ein kleiner Scherz zum Abschied? Man weiß es nicht …

    Überrascht war ich, als ich auf das Grab von Manfred Bofinger stieß, der wahrscheinlich jedes zweite Buch meiner Kindheit illustriert hat. 2004 habe ich ihn kurz kennengelernt. Jochen Schmidt hatte ihn zur Chaussee der Enthusiasten eingeladen; er kam tatsächlich und las aus seinen Kindheitserinnerungen „Der krumme Löffel“ vor. Netter Mann, schöne Geschichten.

    Kurz hinter dem Friedhof wird es dann wieder oll und piefig. Hässliche Häuser mit umzäunten Spielplätzen und Rasenflächen bis fast direkt ans Wasser, so dass man sich auf einem schmalen Steg daran vorbeidrücken muss. Wahrscheinlich gibt es im Zentrum der Halbinsel einen Betreten-Verboten-Schilder-Shop und der Inhaber fährt längst Rolls Royce …

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    (Volker Strübing)

  • Schnappschüsse / 29.1.08 / Was das Land braucht …

    • Klingt wie das Urteil eines Standgerichtes, soll aber wohl Werbung für einen Malerservice sein …
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    • Herzlichen Glückwunsch, Uli 🙂
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    • Hm. Naja. Der Fernsehturm eben. Und davor ne Laterne.
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    • Letzten Donnerstag: Kloß und Spinne live. Dan hat mit einem Teddy den Norbert gespielt (ich dachte, das passt, weil doch Bären auch immer so brummig sind … also so brummig wie Norbert, nicht wie Dan) und Robert hat sich netterweise als Horst zur Verfügung (und bewegungslos neben mich) gestellt, um die Illusion perfekt zu machen …
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    (Volker Strübing)

  • Schnappschüsse vom 21.1.2008 / Dessau

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    Den Stadtvätern ist es wahrscheinlich lieber, wenn man sich stärker auf die schönen Ecken Dessaus und das großartige Umland konzentriert, aber da sollen sie sich mal schön an die eigene Nase fassen: Wenn sie für besseres Wetter gesorgt hätten, hätte ich vielleicht auch Lust auf idyllische Fotos gehabt! Außerdem sollen sie sich lieber darum kümmern, dass der Dessauer Wasserturm gerettet wird, statt hier an meinen Fotos rumzukritteln. (Was sie ja nicht tun, aber wenn …)

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=GotJC8WmNe4]

    (Volker Strübing)

  • Der Mond! Der Mond!

    Schön war er heute! Der Mond! Eine glänzende Sichel auf einem dunklen, dennoch gut erkennbaren Kreis. Und in Wirklichkeit noch viel, viel schöner, als auf dem Foto!

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    (Volker Strübing)
  • Funk / Fernsehen / Fotos

    Heute nacht bin ich zu Gast bei WDR1Live Klubbing von 23.00 bis 0.00 Uhr und werde dort Geschichten vorlesen. Bin sehr gespannt. Kann man sich im Radio oder auf der Homepage von 1Live anhören. Außerdem startet am Sonntag um 23.00 Uhr oder so auf dem WDR (also dem Fernsehsender jetze) die Ausstrahlung der zweiten Staffel des WDR-Poetry Slams.

    Julius Fischer [bekennt] „Ich will Kunst machen“, Miriam Meister verzaubert mit einem zarten Liebesgedicht, Alex Dreppec gibt drei sehr unterschiedliche Gedichte zum Besten, Sascha Matesic trägt eine Hymne auf die Frau seines Lebens vor und Marc-Oliver Schuster erzählt eine märchenhafte Geschichte aus seiner „Quadrologie der Katze“.

    (Homepage des WDR Poetry Slams)

    So und jetzt kommen noch ein paar Fotos, die absolut nichts damit zu tun haben, aber vielleicht schön aussehen. Zumindest wenn man Sonnenauf- und untergänge mag. Ich kann davon ja nie genug bekommen und betrachte mich als so eine Art Sonnenuntergangspapparazzi. Ich krieg sie alle! Die Fotos habe ich im gerade gemeisterten Urlaub auf Rügen gemacht und der Fleck, den man auf den Fotos sieht, ist der Grund, wehalb ich nachher, bevor ich mich in den Zug nach Köln zum WDR setze, noch meine Kamera reklamieren muss.

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    (Volker Strübing)

  • Frohe Weihnacht

    Der Schnipselfriedhof und das Weihnachtsschwein wünschen ein frohes Fest!

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    Für den Fall, dass jemand jetzt noch gar nicht so weihnachtsmäßig unterwegs ist, kommen hier noch ein paar Fotos zur Einstimmung:

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    (mehr …)