Kategorie: Schnappschüsse

  • Schnipsel vom 7.8.2008 und Kalenderblatt August 2008

    • Die letzten beiden ulkigen Polarsportplätze für Steffi:

    (Ny-Ålesund)

    (Pyramiden, nein, nicht die sondern das. Eigentlich: Пирамида)

    • Puh, viel zu warm. Dabei verzichte ich jetzt sogar schon auf die Thermounterhose und komme mir deshalb ganz nackt vor.
    • Das erste Gespräch, das ich in Berlin geführt habe, drehte sich um die Frage, wie man von einem C64-Programm den Datasettenton aufnehmen kann, um ihn im Radio zu senden. Wo bin ich hier reingeraten?
    • Apropos Radio: Morgen machen Spider und ich ab 21 Uhr eine zweistündige Radiosendung auf dem freien Radiosender Funkwelle FM. Man kann Funkwelle FM in Berlin auf 95,2 Megahertz oder Kilogramm oder so hören oder aber überall in der Welt unter www.funkwelle.org. Wir werden über Sachen reden, Musik abspielen und Wein trinken.
    • Auch mein Rucksack hat es nach Hause geschafft! Dann kann ich ja jetzt mit der Buchschreiberei anfangen …
    • Und zum Schluss: Das Kloß-und-Spinne-Kalenderblatt für den August:

    (Volker Strübing)

  • Huch!

    In allen Artikeln der letzten Zeit waren die Bilder in der falschen Größe und schlechter Qualität. Ich habe sie bei WordPress mit der Option „Volle Größe“ eingebunden, was merkwürdigerweise soviel wie „Verkleinert und qualitätsvermiesepimpelt“ zu bedeuten scheint. Für die letzten Beiträge habe ich das jetzt noch mal per Hand geändert. Wer die Bilder in hübsch sehen will, kann hier nochmal gucken:

    Sturmgeprüft

    Färöer Ohe!

    Mit der Schiffsschaukel zurück nach Island

    Island, Deine Schrottplätze

    Es geht weiter

  • Endlich: Die Arktis

    Wenn die Dreharbeiten und die „Befindlichkeiten“ es erlauben, gucke ich auch immer mal, wie es da so ist, wo wir gerade sind. Meistens ist es sehr schön. Es wird langsam Zeit für eine ausgleichende Dosis Hässlichkeit; es wird langsam Zeit für Berlin 😉 Bevor die große Schönheitsmüdigkeit einsetzt.

    Vorgestern waren wir auf Jan Mayen. Leider mit dem Flugzeug, weil unser Zeitplan durch die Verzögerungen geplatzt ist. Ich bin sehr traurig darüber, weil mir die Seefahrt mit Abstand am besten gefallen hat und der Kern der Geschichte sein sollte. Aber gegen Wetter ist kein Kraut gewachsen.

    Dass wir überhaupt nach Jan Mayen konnten ist ein kleines Wunder. (mehr …)

  • Achtung! Auch die ekligen Stellen waschen!

    Sehr reinlich: In isländischen Schwimmhallen hängen Waschanleitungen aus. Und überall sind Kameras, damit man im Blubberpool nichts Schmutziges macht …

    (Volker Strübing)

  • Mit der Schiffsschaukel zurück nach Island

    Mal wieder: Island. Mal wieder keine Emails vom Café aus abschicken können. Ansonsten ein Land zum Verlieben …

    Abschied von den Färöern. Der Mann mit der Kaffeetasse ist Florian, der Kameraassistent.

    Auf diesen idyllischen Moment folgten 30 Stunden extreme Wackelei. Trotz niedrigerer Windstärke als im Skagerrak wurden wir durchgeschüttelt wie nie zuvor. Wir können nur von Glück sagen, dass der Wind von der Luvseite kam, ansonsten hätten wir einpacken können. Ein altes Seemannssprichwort sagt: Wind von Lee, Schiff adé! Trotzdem wurde mir etwas mulmig – wenn man in der Messe sitzt und plötzlich ist das Bullauge unter Wasser, dann kann einen das schon beunruhigen. Die Janus funktioniert zum Glück wie ein Stehaufmänchen und richtet sich immer wieder auf (um dann zur anderen Seite zu kippen). Eine Weile macht mir das viel Spaß, aber mehr als einen ganzen Tag braucht das niemand. Es ist extrem anstrengend; der Kopf wird einem ganz matschig. Außerdem stinkt Sturm. Bzw. man merkt, wie man selber stinkt, weil alle Luken geschlossen sind, man nicht duschen kann und die Toilettenspülung nicht so richtig funktioniert. Zum Glück überdeckt der Dieselgeruch des Motors das schlimmste.

    Irgendwann wankte endlich Island ins Bild: (mehr …)

  • Ist ´ne lange Geschichte …



    … die ich ein andermal erzählen muss.

    (Volker Strübing)

  • Zurueck …

    … in Berlin, zurück bei WordPress. Und jetzt muss ich mich schnell wieder an Umlaute gewöhnen und daran, dass man nicht einfach den Schnodder hochziehen und auf die Strasse spucken darf.

    Ich glaube, es hat mir gut gefallen in China, aber genaues kann ich erst sagen, wenn ich die 32 Stunden Video und die 2000 Fotos durchgeguckt habe.

    (Volker Strübing)

    PS: Ab jetzt kann man hier auch wieder kommentieren.

  • Schnappschüsse vom 13.4.2008

    • Take off

    • Nee, ich war das nicht!

    • Aus der Reihe „Integration heute“:

    (Volker Strübing)

  • Schnappschüsse vom 5.4.2008

    • Winkelement auf der S-Bahnbrücke Greifenhagener Straße

    • Backstage im Rosi’s

    • 小丸子和乐呵呵

    (Volker Strübing)