Kategorie: Zumutungen

  • Was ist denn heut mit WordPress los? Hilfe!

    So ein Mist. Hab vorhin einen Beitrag geschrieben, der jetzt plötzlich verschwunden ist. In meiner Liste der letzten Aktivitäten steht er noch drin, aber wenn ich drauf klicke und ihn bearbeiten will, kommt die Nachricht, dass er nicht existiert. Und die Videoseite habe ich vorhin auch aktualisiert und jetzt sind die Aktualisierungen verschwunden. Scheiße, scheiße, scheiße.

    Hat vielleicht jemand meinen Beitrag von heute morgen „Schnipsel vom 21.11.07“ per RSS bekommen und kann ihn mir zuschicken? Das wäre schön. War zwar kein Highlight, enthielt aber teifschürfende Erkenntnisse zu Themen wie Lippenpiercings, Funktionsunterwäsche und neumodischen Akkus, die ich der Welt nicht vorenthalten darf!

    (Volker Strübing)

    Nachtrag, 2 Minuten später: Jetzt ist alles wieder da. Hat mir da der Cash einen üblen Streich gespielt? Nee, kann nicht sein. Denn im Cash hätten die neuen Sachen drin sein müssen, außerdem kanne r die Seite mit dem „Dieser Beitrag existiert nicht“ nicht aus dem Cash gehabt haben. Na, da hatte WP wohl einen kleinen Schluckauf. Kann ja jedem mal passieren.

  • Niemand hat die Absicht, einen Überwachungsstaat zu errichten

    Ich gebe es zu: Ich gehörte zu den kleingeistigen Schissern, die sich wegen Vorratsdatenspeicherung & Co. Sorgen gemacht haben. Aber jetzt hat Bundesjustizministerin Zypries zum Glück klargestellt: „Das ist nicht der Weg in den Überwachungsstaat.“ Na dann. Die Frau wird schon wissen, was sie sagt („Browser? Was sind jetzt nochmal Browser?„). Die ist immerhin Ministerin und ich bin nur ein kleiner, dummer Bürger, dessen Telefon- und Internetverbindungsdaten gefälligst gespeichert gehören als „notwendiger Schritt zur Kriminalitätsüberwachung“. Ich bin jetzt zwar gerade gar nicht so kriminalitätsmäßig unterwegs, aber Kontrolle ist besser.

    Spaß beiseite.

    Ein CDU-Abgeordneter namens Kauder sagte: „Wer das Schreckgespenst des Orwell’schen Überwachungsstaates an die Wand malt, der zündelt.“ (Und muss deshalb überwacht werden?)
    Ich sage: Wer das Schreckgespenst des Orwell’schen Überwachungsstaates an die Wand malt, der malt das Schreckgespenst des Orwell’schen Überwachungssaates an die Wand. Wer den Orwell’schen Überwachungsstaat Schritt für Schritt per Gesetz festschreibt, der zündelt. Und außerdem: Selber Schreckgespenst, Herr Kauder!

    (Volker Strübing)

  • Systematische Gehirnerweichung

    Wo ich doch gestern gerade vom zweitbesten Beruf der Welt berichtete, widme ich diesen Beitrag den Menschen, die am entgegengesetzten Ende der Rangliste arbeiten – bei Schlecker. Ich weiß nicht, wie man das aushalten kann, wenn man jeden Tag mehrere Stunden, das obergruslige Schlecker-Einkaufsfernsehen hören und sehen muss. Das kann doch nicht ohne Folgen bleiben. Entweder man wird dumm oder verrückt. Wenn eine der Verkäuferinnen (Verkäufer habe ich dort noch nie gesehen) irgendwann mal Amok läuft, werde ich das nicht gutheißen aber von Herzen verstehen …

    Auch schlimm: In der Leipziger Innenstadt sah ich neulich vor einem Handyladen ein Zettel verteilendes Base-Werbe-Mädchen. An sich schon ein schlimm genuger Job, aber zum Kompott feierte der danebenliegende Schnickschnackladen gerade sein zweijähriges Bestehen. Man hatte aus diesem freudigen Anlass eine fette Musikanlage aufgebaut und spielte mit menschenverachtender Lautstärke intelligenz- und gefühlsverachtende deutsche Rummeltechnoschlager. Es war zum Heulen.

    (Volker Strübing)

  • Schnipsel vom 4.11.07

    • Es gibt natürlich keinen guten Zeitpunkt, um wieder mit Rauchen anzufangen, aber doch einige extra dämliche. Zum Beispiel, wenn ein Kollege gerade nach schrecklichen Wochen an Lungenkrebs gestorben ist.
      Na, ich machs wie letztes Jahr. Höre am 27. Dezember wieder auf. Mist. Bei Diäten nennt man sowas glaub ich Jojo-Effekt.
    • Gestern nachmittag habe ich endlich meine Steuererklärung per Internet abgegeben. Mit ELSTER, der ELekronischen STeuer ERklärung. Und ich hab mich gefragt, ob dass eine glückliche Abkürzung ist. Die diebische Elster als Symboltier für den Fiskus … da hat sich wohl ein Anarchist oder Neoliberaler in die für Abkürzungen zuständige Stelle eingeschlichen …
    • Am Donnerstag Morgen war ich in einem Café in dem ein Fernseher lief, was normalerweise ein Grund wäre, schnurstracks wieder rauszurennen. Aber es war früh und ich brauchte den Kaffee. Und so bekam ich die Nachberichterstattung zur am Tag zuvor stattgefunden gehabt gewest wordenen Po-Weltmeisterschaft mit. Bei den Männern gewann den Wettbewerb ein Rumäne, der auch einen durchaus netten Po hatte (wie er damit die WM gewinnen konnte, ist mir dennoch unklar – ich kenne Männer mit viel größeren Hintern!), und der hinterher von Glückseligkeit übermannt in die Kamera schrie: „Oh my god! I can’t believe it! I am the ass!“. Der Sprecher übersetzte mit ungerührter Stimme: „Oh mein Gott. Ich kann es nicht glauben. Ich bin der Arsch!“
      Da dachte ich, dass sich die Wertmaßstäbe innerhalb einer Generation doch sehr verschoben haben. Ich hab mich auch schon gelegentlich für den Arsch schlechthin gehalten, aber eher in meinen trübesten Stunden.
  • Schnipsel vom 1.11.2007

    • Letzten Freitag war ich zu Gast bei der Darmstädter Dichterschlacht – dem größten regelmäßig stattfindenden Poetry Slam Deutschlands (und einem sehr schönen noch dazu). Ebenfalls dabei war Björn Högsdal, den ich vorher nur vom Hörensagen und mal kurz sehen kannte und der zwei wirklich sehr, sehr tolle Texte vorgetragen hat. Und hinterher sagte er etwas sehr Schönes über das Rauchen: „Wenn Zigaretten gesund und kostenlos und lecker wären, würde ich Kette rauchen.“
    • Am Dienstag gab es dann so eine Art privaten Kochslam in Ueckermünde. Ich trat an mit Eierschecke mit Fraktalgemüse, wurde aber im zweiten Gang von Axel mit einem metaphysischen Wunderakt im nietzscheschen Sinne vom Minderheitenblech ausgestochen (unter anderem waren Schafskäse und Honig im Spiel).
    • In meinen Schnipseln vom 19.10.2007 berichtete ich über peinliche Werbeplakate in Köln, die ich leider nicht mehr zu fotografieren geschafft hatte. Jetzt wurden mir Beweisfotos zugespielt.
      Das folgende hatte mich besonders beschäftigt und dazu geführt, dass ich mich in Köln unter der Dusche sehr, sehr unwohl fühlte:

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      Und das hier ist auch nicht schlecht gut:

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      Sowas passiert, wenn Werbetexter „frech“ sein wollen …

      Vielen Dank an Lukas für die Fotos!

    • Märchenbücher sind ja das neue große Ding, wenn man reich und berühmt werden will. Darum habe ich jetzt auch eins geschrieben und lese es heute bei der Chaussee der Enthusiasten vor. Es ist das Märchen vom lieben König und dem bösen Monster.

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    • Auch ’ne neue Erfahrung: Im Regionalexpress an der Steuererklärung arbeiten …
  • Mit Kacke im Verschluss

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    Okay. Blöder Witz. Entschuldigung. Aber Coca-Cola hat angefangen!

    (Volker Strübing)

  • Mein erster Tag als Trolley-Trottel

    Gesagt, getan.
    In gewisser Weise habe ich mich recht wacker geschlagen und mir nicht allzu viele Feinde gemacht. Bin nicht über Füße gerollt und habe keine Kniescheiben zertrümmert. Sogar den Lieblingsspaß der Rollkofferidioten (Koffer die Treppen hochschleppen und oben abrupt stehenbleiben, um den Griff herauszuziehen) habe ich mir verkniffen. Stattdessen habe ich gestern Abend Bücher und Laptop in den Rollkoffer umgeladen und dann habe ich nachts den Rollkoffer eine Viertelstunde durch eine ruhige Hamburger Vorstadt getragen, weil ich es nicht über mich gebracht habe, mit dem klappernden Ding über holprige Fußwege vorbei an Häusern voller schlafender Menschen zu rumpeln …
    Das war nicht nur nicht bequemer, als sie im Rucksack zu schleppen, nein, das war ein ganzes Stück schlimmer. So geht das nicht! Ich muss skrupelloser werden! (Wobei ich in einer ruhigen Stunde mal auseinanderfriemeln muss, zu wiewiel Prozent mein Verhalten auf Rücksichtnahme und zu wieviel aus schlichter Schamhaftigkeit resultierte.) In den nächsten Wochen werde ich zur Desensibiliesierung jede Nacht mit dem Rollkoffer um die Häuser ziehen. Immer ein Stückchen weiter und in immer ruhigeren Gegenden.

  • Entschluss steht fest: Ich werde auch ein öffentliches Ärgernis!

    Schön ist es, Bücher zu haben, die man bei Lesungen verkaufen kann. Schlecht ist, dass diese Bücher, obwohl ihr Inhalt doch immateriell ist, über ein gewisses Eigengewicht verfügen. Ein „Ziegelstein für Dörte“ wiegt etwa 210 g. 10 wiegen 2,1 Kilo. Zur Zeit bin ich immer mit 4 verschiedenen Büchern unterwegs. Insgesamt mit 20 bis 25 Exemplaren, denn es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn man nach einer superen Lesung in einer fremden Stadt buchkaufwillige Leute wieder wegschicken muss. Das führt dazu, dass ich auf dem Hinweg arg zu schleppen habe (und leider oft auch auf dem Rückweg). Mir wird übel vor Mitleid, wenn ich an J.K.Rowling oder Stephen King oder Dan Simmons denke, die so unglaublich dicke Bücher schreiben und sich deshalb sicher schon längst Rücken und Bandscheibe ruiniert haben.
    Bei mir ist das auch nicht mehr lange hin. Deshalb habe ich heute einen Entschluss gefasst: Ich … ich … boh, ist das peinlich … ich kaufe mir einen Rollkoffer. Ja, genau so ein Drecksding, dass ich, wie es sich gehört, anderen Fahrgästen gegen die Kniee rammeln und über die Füße rollen werde, mit dem ich nächtens nach der Show auf dem Weg ins Hotel ganze Innenstädte um ihren Schlaf bringen werde; eins dieser Dinger, von denen ich nach den missglückten Kofferbombenattentaten gehofft hatte, dass sie als Trägersysteme für Terrorwaffen verboten werden, einen von diesen SUVs für Nichtautofahrer, die man in Neukölln dazu verwendet, Jugendliche auf’s grausligste umzubringen …
    Und ich lösche mit dem dicken, schwarzen Gehirnedding die Rufnummer dieses einen Taxiunternehmens aus meinem Gedächtnis … wie hieß das gleich nochmal? Oh, das mit dem Vergessen klappt ja gut! Kugelfunk? Quaderradio? Irgendwie so. Und die Rufnummer war sowas wie 0800-taxiruf … Nachdem ich gestern meinen Rucksack angehoben und einen sehr unangenehmen Stich in der Wirbelsäule verspürt hatte, habe ich ihn draußen vor der Tür wieder abgestellt und ein Taxi gerufen. In 5 oder 6 Minuten sollte es kommen. Nach 12 Minuten rief ich nochmal an und fragte, wo es denn bliebe.
    „Der Kollege war schon dort.“
    „Nein.“
    „Doch.“
    „Nein.“
    „Doch.“
    „Hören Sie, ich habe von dem Ort aus angerufen, zu dem ich das Taxi bestellt habe.“
    „Hm. Naja, dann schicke ich ihnen noch eins.“
    „Tun Sie das.“
    „Ist dann so in 5 oder 6 Minuten da.“
    „Das hoffe ich.“
    Nach 7 Minuten habe ich mich auf den Weg gemacht, habe den Rucksack fast einen Kilometer zur Taxihaltestelle geschleppt, weil keine Zeit mehr für die U-Bahn war und bin Taxi gefahren, ohne den geringsten Bequemlichkeits- oder Zeitvorteil. Irgendwann anderthalb Stunden später erreichte mich eine SMS, dass gerade kein Taxi für mich verfügbar sei …
    Diese SMS war zwar nur 3 Minuten nach meinem Anruf abgeschickt worden, aber so was dauert manchmal eben länger. Das mindeste wäre es doch wohl gewesen anzurufen und sicherzugehen, dass mich diese Information erreicht. Denselben Spaß haben die mit Spider und mir vor zwei Wochen schonmal durchgezogen.
    Sicher waren das bloß einmalige Fehler, wie sie auch bei anderen Taxiunternehmen vorkommen können, aber außer einem Boykott und einem genervten Blogeintrag hat man ja wenige Möglichkeiten, Psychohygiene zu betreiben und den unvermeidlichen Amoklauf noch ein bisschen hinauszuzögern.

    (Volker Strübing)

  • Der Beginn einer wunderbaren Paranoia?

    Mein Schreibtisch steht direkt am Fenster, mit der Front zur Wand. Wenn ich den Kopf nach links drehe, sehe ich unseren engen Hinterhof. Gegenüber ist jetzt jemand eingezogen, der seinen Schreibtisch genau spiegelbildlich aufgestellt hat. Wenn er am Computer sitzt – und das scheint er wie ich den halben Tag zu machen – und den Kopf nach rechts, schaut er genau auf mich. Eine beunruhigende Situation. Ich glaube, wir haben schon angefangen, uns zu belauern. Wer sitzt als erster am Computer? Wer am längsten? Wer macht dabei den entspanntesten, gleichzeitig aber produktivsten und erfolgreichsten Eindruck? Wer schaltet abends als erster seine Schreibtischlampe ein, um so zu signalisieren, dass es ihm gar nichts ausmacht, wenn ihm der andere bei seiner wichtigen, weltformenden Tätigkeit zuzusehen? Und wer verliert als erster die Nerven und zieht die Vorhänge zu?

    Was den Coolness-Faktor betrifft kann ich auf alle Fälle mit meinem A4-Grafiktablett punkten, dank dem ich mit lässigen Bewegungen die Maus über einen meiner zwei Bildschirme tanzen lassen und mit weitausholenden Bewegungen die Adresse der Website, die ich als nächstes sinnlos anzusurfen gedenke, handschriftlich eingeben kann.

    Trotzdem gefällt mir das alles gar nicht. Nachher muss ich mal in den gegenüberliegenden Aufgang gehen und seinen Namen rauskriegen. Und den dann bei Google eingeben. Nicht dass der ein Blog hat und darin über mich schreibt! Das wär ja wohl das Letzte!

    (Volker Strübing) 

  • Schnipsel vom 17.9.2007

    • Da ich viel mit der Bahn fahre, ärgere ich mich oft über nervige Mitreisende. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Rentner. Männer, Frauen. Mitreisende in allen Farben und Formen. Oft sind sie eine Belastung. Laut. Dumm. Doof eben.
      So wie ich 🙁
      Auch wenn dies die Betroffenen wahrscheinlich nicht erreicht: Ich möchte mich bei allen Fahrgästen des Wagens 5 im ICE nach Frankfurt/Main am Freitag, 12.33 Uhr ab Hauptbahnhof entschuldigen. Ich war mit Spider und Ahne und michaEbeling unterwegs und eingentlich sind wir recht nette, umgängliche Menschen, aber das haben wir uns nicht anmerken lassen. Zu viert hat man Mobgröße erreicht und der dünne Lack der Zivilisation blättert ab … Tut mir leid.
    • Neulich habe ich mich hier mal wieder über die Telekom ausgelassen. Ich hatte einen Anschluss gekündigt und die Telekom hatte die Kündigung verschlampt. Jetzt ist es nur fair zu erwähnen, dass meine Beschwerde problemlos akzeptiert und das zuviel gezahlte Geld zurücküberwiesen wurde. Und die grauen Haare, die ich an der Kundenhotline und im T-Punkt bekommen habe, darf ich trotzdem behalten!
    • Gestern hatte ja nun diese neue Polittalkshow in der ARD Premiere und ich habe sie nicht geguckt. Heute früh las ich eine Kritik darüber bei Spiegel Online, die von Reinhard Mohr stammte, den ich eigentlich gar nicht so schlecht finde. Aber dann sowas:

      „Die Wahl des Themas zur Premiere von „Anne Will“ im Ersten, formerly known as „Sabine Christiansen“, war auf jeden Fall apart. Der Bundesinnenminister warnt vor Terroranschlägen mit Atomwaffen; der Verteidigungsminister kündigt den Abschuss von Passagierflugzeugen an, die Terroristen als fliegende Bombe missbrauchen wollen; die islamistische Anschlagsgefahr in Deutschland insgesamt steigt spürbar an – doch die Gesprächsrunde im neuen Studio in Berlin-Adlershof beschäftigte sich mit Hartz IV. „Rendite statt Respekt – wenn Arbeit ihren Wert verliert“.
      Nicht wirklich brandaktuell, aber ein klassisches Thema für den Sonntagabend“

      Ich glaube, für Aussagen wie diese wurde der Begriff „süffisant“ erfunden. Mal gucken, ob ich das auch kann: Für einen gutverdienenden, sicher viel herumreisenden Spiegel-Redakteur ist es natürlich wahrscheinlicher, von Verteidigungsminister Jung zum Abschuss freigegeben zu werden oder wegen einer Terrorwarnung Verspätungen in Kauf nehmen zu müssen, als dass Hartz IV für ihn jemals „brandaktuell“ wird. (Obwohl ich geneigt bin, ihm letzteres wenigstens für einen Monat mal zu wünschen)

    (Volker Strübing)