Also, das war so. Am Sonntag wollte und sollte ich beim Poetry Slam in Leipzig mitmachen. Ich hatte mir einen späten Zug rausgesucht, weil ich am Nachmittag noch irgendwelche Dinge zu erledigen hatte, ich weiß gar nicht mehr, was, wahrscheinlich rumsitzen und so; die Steuererklärung habe ich jedenfalls nicht gemacht. Das hat mich so in Anspruch genommen, dass ich darüber die Zeit vergessen habe und viel zu spät losgehetzt bin. (mehr …)
Blog
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Ich wollte nie ein Clown sein …
… und doch werde ich heute Abend mit roter Nase auf der Bühne stehen. Naja, zum Glück ist es nur eine Schnupfen-Nase, das ist verzeihlich. Am liebsten würde ich mich mit einem großen Topf Hühnerbrühe im Bett verkrümeln und mir ein Video angucken, irgendwas langes, mindestens 3 Stunden, die erste Staffel von Big Brother vielleicht, ich finde ja, das war die beste, die späteren waren mir mit zuviel Schnickschnack … herrjeh! was schreibe ich denn da für einen Mist zusammen. Das ganze Gehirn einfach ausgeniest?
Wie auch immer: Ich kann unmöglich den ersten Abend von LSD im Bassy-Cowboy-Club schwänzen.(Volker Strübing)
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Das ganze Gehirn einfach ausgeniest
(frei nach Lieutenant Jean Rasczak aus „Starship Troopers“)
In diesem Weblog beschwere ich mich, worüber ich will. Und wenn es mein völlig uninteressanter Schnupfen ist! Niemand muss weiterlesen. (mehr …)
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Second Life am Ende?!

PS: Den Horst-Avatar gibt’s für … sagen wir mal … TAUSEND Linden-Dollar! 😉
NACHTRAG, 5.3., 16.30 Uhr: Wenn Du das komische Gefühl hast, dass irgendetwas anders geworden ist an diesem Bild, dann hast Du Recht. Ich habe es ausgetauscht. In der alten Version fand ich den Text etwas missverständlich. Ich wollte mich auf den Spiegel-Titel und die Tagebücher auf Spiegel-Online zum Thema beziehen. Der alte Text konnte so verstanden werden, dass Linden Labs irgendwann in der Zukunft Anzeigen im Spiegel schaltet.
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Manchmal staune ich, wie blöd ich bin …
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=9Lfzs7KOsQ8]Dass ich mich aus meinem Bad ausgesperrt habe, war beknackt, aber verzeihlich. (mehr …)
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Kann die Sonne diese Tränen trocknen?

Unsere letzte Nacht im Zosch in der Tucholskystraße … nach 10 Jahren und über 500 Veranstaltungen zieht LSD nächste Woche um. Mal gucken, ob wir alle weinen müssen.
(Volker Strübing)
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Rhönwurzwunderwurst

Von Marburg zurück nach Berlin gings zusammen mit Lars (ja, dem Ruppelschen, dem Geheimnisvollen von Smaat). Lars ist ein sehr angenehmer Mitreisender, zumindest bis zu dem Augenblick, wo er die Packung Rhönwurzwurst aus dem Rucksack holt und öffnet. Sie ist sehr … geruchsintensiv. (Da fällt mir wieder ein, was für ein großes Hallo es gab, als ich mal eine Packung Esrom-Käse im Zug öffnete 😉
Die Packungsaufschrift hat mich schnell mit dem Geruch versöhnt. Einer Wurst, die Teilchen mit negativem Gewicht enthält (ich habe das Himalaya-Salz im Verdacht) und die nicht aus einem Physiklabor stammt, sondern aus kontolliert biologischem Anbau, dem verzeiht man solche Eskapaden.(Volker Strübing)
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Das Der ist dem Die sein Tod. Oder: „Zwiebelfalsch“.

Falls da auch ein Track zum Thema „Artikel“ drauf ist, sollten sie vielleicht nur 4 Hörbücher verlosen und sich das fünfte selber anhören 😉
Gefunden auf Spiegel.de
(Volker Strübing)
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Himmel oder Hölle?
Gerade habe ich die sehr lustige englschsprachige Cartoonseite the rut entdeckt: „Der Ort an den alte Cartoons zum Sterben gehen“. Stattdessen gibt es aber fast jeden Tag einen neues Bild. Alles schön krakelig, ganz anders als Horst. Einer meiner Favoriten ist der hier.
(Volker Strübing)
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Ich bin reif für eine Lichtkur
Dreitagefieber ist kurz aber doof und das Kind ist blass. War – das Kind war blass. Erst jetzt, hier beim Fleischer, fällt mir auf, wie rosig es schon wieder aussieht. Es ist eine wahre Pracht. Nur ein kleiner Schritt vor die Tür und alles ist wieder beim alten: blass und kränklich. Es ist diese Beleuchtung in der Fleischtheke, die nicht nur den Aufschnitt appetitlicher aussehen lässt. Ich vermute, Fleischerinnen werden im Durchschnitt attraktiver eingeschätzt als, zum Beispiel, Apothekerinnen unter der weißen Neonbeleuchtung. Eigentlich sollten wir solche Fleischerlampen mal auf der Bühne ausprobieren, andererseits sieht es dann wahrscheinlich aus, wie im Bordell.
(Andreas Krenzke)
