Ein bisschen dauert es noch, dafür arbeite ich jetzt an zwei Folgen gleichzeitig. Hier ein kleiner Trailer:
Blog
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Gute Väter, schlechte Väter (Vater sein dagegen … Teil 4)
Die große Frage ist ja: Was für ein Vater bin ich und werde ich sein? Der beste der Welt, klar, ich hab ja auch die beste Tochter der Welt, welche bereits die beste Mutter der Welt hat, die ihrerseits zufälligerweise auch die beste Freundin der Welt ist (und mir, nachdem sie dies gelesen hat, in den nächsten Tagen sicher gerne ein paar Babybefüll-und -bespaßungsfrühschichten abnimmt). Da kann ich natürlich nicht zurückstehen.
(So. Ich hab die Lösung für das leidige Problem gefunden, dass ich gerne Babybilder von der Tochter posten will, aber gleichzeitig keine Babybilder von der Tochter posten will. Ich poste Babybilder von mir selbst! )
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Nettoglück oder: Wenn Du Pech hast, fällt Dir der Stein vom Herzen direkt auf den Fuß
Es gab hier in letzter Zeit wenig Klappradcontent, was daran liegt, dass ich in letzter Zeit sehr wenig mit dem Klapprad unterwegs war aus diversen praktischen Gründen. Das wird sich bald wieder ändern, spätestens, wenn ich Ende des Jahres mit dem Klapprad durchs Auenland fahre – aber dazu komme ich gleich, und ich will ja nicht meinen eigenen Blogbeitrag spoilern.
(Okay, das Foto hat absolut nichts mit dem Text zu tun. Und es zeigt den Vorraum eines Restaurant-Klos. Und ist nicht besonders interessant oder gut komponiert oder technisch brilliant. Aber ich fands schön und irgendwo muss ich ja damit hin, herrjeh!)
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Heiliger-Vater-Content (Vater sein dagegen … 3)
Hurra, heute darf ich wieder über das Vatersein berichten. Ich habe mir vorgenommen, höchstens in jedem zweiten Beitrag darüber zu schreiben und zwischendurch fleißig andere schöne Themen wie Schokolade, Fotografie oder Atombomben zu behandeln. Aber jetzt wieder: Kinder- oder genauer gesagt: Vater-Content. Quasi Heiliger-Vater-Content, weil es um ein himmlische Thema geht, genauer gesagt um die Frage, wie es sich im Himmel eigentlich lebt und wie das Paradies organisiert ist.
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Analog
Ich bin mit allem ein bisschen spät dran. Erster Kuss mit zwanzig, Abitur mit 23, erster Poetry Slam mit 34 (was ziemlich genau dem Zweifachen des üblichen Einstiegsalters entsprechen dürfte), erstes Kind mit 45. Die Fahrerlaubnis beginne ich in den nächsten Wochen und das Schreiben meines ersten Bestsellers ist aktuell auf 2024 terminiert.
Jetzt bin ich mal wieder auf einen Trend aufgesprungen, der inzwischen so durch ist, dass eigentlich schon fast wieder das nächste Revival ansteht.Ich habe mir einen Fotoapparat gekauft. Na gut, drei Fotoapparate. (mehr …)
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Vater sein dagegen … 2
In der Hitparade der jüngsten Väter aller Zeiten belege ich keinen der vorderen Plätze. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Glocke der Gaußschen Normalverteilung der Lebensalter von Männern zum Zeitpunkt ihrer ersten Vaterschaft dort, wo mein Name an der X-Achse steht, schon etwas abgeflacht ist.
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Karamell-Meersalz oder: Schade um die Schweiz!
Plötzlich ist alles Karamell-Meersalz. Wo du hinguckst: Karamell-Meersalz. Wo du reinbeißt: Karamell-Meersalz. Karamell-Meersalz-Eis, Karamell-Meersalz-Joghurt, -Milchkaffee, -Kuchen, -Massageöl, -Brotaufstrich, -Bonbons, -Wurst, -Gurken; bei Netflix läuft die zweite Staffel von „Caramel Sea Salt Is The New Vanilla“ und in den neuen Bundesländern ist Karamell-Meersalz inzwischen der häufigste Babyvorname.
(Symbolbild Karamell-Meersalzification)
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… Vater sein dagegen sehr
Ach, Quatsch! Vater sein ist super einfach. So einfach wie humpeln, wenn man sich den Fuß verstaucht hat. Das Kind kommt zur Welt und, peng, fertig ist der Lack bzw. Vater. Man vervatert sowieso per Defition, aber man füllt die Rolle auch sofort und automatisch aus wie ein zu enges Superheldenkostüm …
Das war mir vorher nicht klar. (mehr …)
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Destroyer of worlds
„Now I am become Death, the destroyer of worlds“ – Robert Oppenheimer zitierte 1965 in Bezug auf den ersten Atombombentest am 16.7.1945 aus dem Bhagavad Gita. Ziemlich pathetisch und (bis jetzt) glücklicherweise übertrieben. Destroyer of worlds ist auch der Titel der aktuellen Episode von Hardcore History, einem (englischsprachigen) Geschichts-Podcast von Dan Carlin. Wobei der Begriff Podcast vielleicht etwas in die Irre führt, wenn man an die in Deutschland so verbreiteten Talk-Podcasts denkt. Es sind Hörbücher. Die +ersten Folgen von Hardcore History waren noch unter einer Stunde lang, doch in den letzten Jahren ist Dan Carlin zu mehrteiligen Features mit einer Gesamtlänge von manchmal weit über 20 Stunden übergegangen. Zwischendurch schiebt er einteilige, sogenannte „Blitz“-Episoden ein, die dann nur irgendwas zwischen drei und sechs Stunden dauern.
(Die Fotos haben wie so oft nichts mit dem Text zu tun, stammen aus Amsterdam und aus meiner neuen Vollformatkamera)
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Lesung heute im Posh Teckel (nicht im Ocelot)!
Ich habe eine falsche Location in meinen Veranstaltungskalender geschrieben. Ich lese heute Abend im Posh Teckel in der Pflügerstraße 4! Ahne moderiert! Sorry! (Also, sorry für die falsche Info, nicht für Ahnes Moderation.)
(Fehlinformation (Symbolbild))







