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  • Spider liest ein Solo im Kookaburra

    Eigentlich hätte ich ja heute und morgen gar keine Zeit, um im Kookaburra (Schönhauser Allee 184, Ecke Lottumstraße) aufzutreten, denn mein Terminkalender ist voll – aber ich habe mir letzte Woche einen zweiten Kalender gekauft, da ist noch alles drin frei. Los geht´s um 20.30 Uhr. Die ersten zehn Leserinnen und Leser des Schnipselfriedhofs kommen umsonst rein. Parole: „Schnipselfriedhof“ (an der Kasse ansagen)!

    (Andreas Krenzke)

  • Triumph!!!

    Beharrlichkeit zahlt sich am Ende aus: Seit heute Morgen geht die Uhr in meinem Handy wieder richtig. Ich wusste: Wenn ich nur lange genug warte, statt es wie blöde allen nachzumachen und an der Uhr rumzustellen, wird sich das Problem von alleine lösen. HA! Jetzt habe ich zwar ein Problem mit der Uhr im Videorecorder, aber ich wette, in spätestestens einem halben Jahr hat sich das auch erledigt.

    (V.S.)

  • Nicht der Süden 4

    So, heute noch Teil 4, dann ist Schluss mit Nicht-der-Süden, auch hier beim Schnipselfriedhof. Naja, das eine oder andere Mal werde ich bestimmt noch darauf zurückkommen. Eigentlich ist es ja nur eine Fernsehserie, aber für mich ist es das vergangene Dreivierteljahr und eine sehr wichtiges, aufregendes obendrein und da ich hier gerne über das schreibe, was mich beschäftigt …

    Jedenfalls: In Folge 4 fahren wir in Spitzbergen herum, es gibt eine postkommunistische Wunderheilung, zwei Sonnenfinsternisse (von denen aber nur eine echt ist), Tiere, einen Gletscherabbruch und ich prahle mit meinen Russischkenntnissen. Wer’s mit uns auf großer Leinwand gucken will, ist herzlich zur Abschlussparty eingeladen.

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    Fotos: Icke

    Wer heute Abend nicht kann oder was verpasst hat, kann alle Folgen in der 3sat-Mediathek sehen. Eine praktische Sache, aber ein bisschen schade finde ich, dass sie schon vor der Ausstrahlung dort guckbar waren. Darum habe ich die bisher auch nicht hier verlinkt.

    (Volker Strübing)

  • Nicht der Süden 3 und ein Gewinnspiel

    Heute kommt der 3. Teil von „Nicht der Süden“, wie gehabt um 20.15 Uhr auf 3sat (aber leider nicht im RAW). Überraschend werden wir darin noch einmal mit dem Thema Waljagd konfrontiert und bekommen die Folgen übermäßigen Walgenusses vorgeführt. Kirsten muss wegen Schlafmangel und ich wegen kaputtem Zeh auf Jan Mayen behandelt werden, womit wir die einzigen Autoren der Welt sein dürften, die von sich behaupten können, auf dieser seltsamen arktischen Vulkaninsel verartztet worden zu sein – macht sich bestümpt toll im Lebenslauf.  Zum Trost gibt es eine heiße Schokolade in einem Berlin-Mitte-Café in der Arktis.

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    (Das zweite Bild stammt von Alexander Lembke, die anderen sind von mir.)

    Vor ein paar Tagen erreichte mich übrigens eine Email von G.W. (ich hoffe, es ist in Ordnung, sie zu zitieren):

    Zu Ihrem Film „Nicht der Süden“ (–> Island), der gestern auf 3sat kam, möchte ich anmerken:
    Leif Erikson, der Entdecker Amerikas, ist Christ

    Auwacka, das ist leider richtig. Ein peinlicher Fehler …

    Es ist natürlich nicht der einzige: In Folge 1 ließen wir dem anderen Leif, dem der noch lebt und auf den Färöer Inseln eine Fischfarm managet eine unkorrekte Aussage durchgehen: Er behauptet dort, die Fischzucht sei sehr effizient, wenn man den Fischen 1,1 Kilo Futter gebe, würden sie 1 Kilo zunehmen. Das wäre schön, stimmt aber nicht, man braucht mindestens 3 Kilo.
    Wenn ich mich rausreden wollen würde, könnte ich darauf hinweisen, dass dies aber ohnehin kein Argument gegen die Fischzucht ist – auch gefangene Fische müssen eine Menge mehr in ihrem Leben essen, als sie nachher wiegen.  Es ist eher ein Argument gegen das Essen von Fischen im Allgemeinen und von fleischfressenden Fischen im Besonderen.
    Für das Fischmehl wird Soja, Getreide und Beifang verwendet, der normalerweise achtlos und tot ins Meer zurückgekippt wird. Ich habe Leif gefragt, ob das heißt, dass in der Fischfarm die Delfine verfüttert werden, die beim Thunfischfang anfallen, aber das hat er vehement bestritten und ich habe ihm geglaubt, weil ich manchmal denken will, dass es auch gute Sachen gibt.

    (Dass für das Soja im Fischfutter möglicherweise irgendwo auf der Welt Regenwald abgeholzt wird, dass die Fähringer Fischfarmen von ihren Standards her leider nicht das Gros der Fischzuchtbetriebe weltweit repräsentieren, sorgt aber gleich im nächsten Moment wieder für düstere Weltuntergangsstimmung)

    In Folge 3 ist auch ein Fehlerchen drin, hoffentlich gut versteckt. Wer es findet und als erster hier reinschreibt, dem schicke ich ein Nicht-der-Süden-Buch. Aber nur wenn es der Fehler ist, den ich meine. Wie ich mit zusätzlich gefundenen Fehlern verfahre, weiß ich nicht – hängt auch von der Anzahl ab, nicht dass ich nachher die ganze Auflage aufkaufen und verschenken muss 😉

    (Volker Strübing)

  • Abschlussparty

    Am Freitag, dem 27.3.09, findet die große Geburtstags- und Umzugsparty der Brauseboys im La Luz im Wedding statt. Mit den Brauseboys, Manfred Maurenbrecher und Jan Koch und hoffentlich vielen Gästen. Aber leider ohne mich, obwohl es von mir zuhause doch viel kürzer in den Wedding ist, als in den Friedrichshain. Dort, im RAW-Tempel, im Ambulatorium (das Gebäude in dem die Enthusiasten gelesen haben, bevor sie in die Franz-Stenzer-Halle weiter hinten auf dem Gelände umgezogen sind), findet aber unsere „Nicht der Süden“-Abschlussparty statt und da möchte ich schon dabei sein. Wer auch kommen möchte, sollte allerspätestestens kurz nach 8 da sein, weil wir ab 20.15 die vierte Folge auf ner schönen großen Leinwand zeigen. Danach gibt es noch ein paar Hinter-den-Kulissen-Videos, eventuell ne kurze Lesung und Musik. Der Eintritt ist frei, die Getränke sind billig. Viele Leute aus dem Team werden da sein, wenn alles klappt sogar unser Skipper und der Steuermann von den Färöer Inseln.

    (Volker Strübing)

  • Der ewige Kreislauf der Jahreszeiten …

    Der Winter ist gegangen, der Herbst fängt an …

    (V.S.)

  • Goldene Worte eines Rauchers anlässlich seines 60. Geburtstages

    (Mit einer Stimme, ähnlich der, mit der Norbert die Welt erklärt:)

    „45 Jahre ha-ick jeroocht und kann immer noch alle Kerzen auf der Geburtstagtorte mit eim Mal aushusten!“

    Möchte noch jemand ein Stück?

    (Volker Strübing)

  • Nicht der Süden 2 und ein Dank an die Musiker

    Heute läuft die zweite Folge. Mit dabei sind u.a. ein Wale jagender Maler, keine Mücken, 13 Weihnachtsmänner und wieder viele großartige Musikstücke von:

    Robert & the Roboters

    Kahuna Kawentzmann

    Acapulco Radio

    The Bricats

    Stevie And His Sideburns

    und Skorbut.

    Die Titelmusik wurde von den Roboters eingespielt und stammt aus der alten DDR-Fernsehserie „Zur See„. Komponiert wurde sie von Helmut Niehr. Als Kind habe ich zwei oder drei Folgen der Serie gesehen, vor wahrscheinlich 30 Jahren also. An den Inhalt konnte ich mich kaum noch erinnern, aber – kein Scheiß! – die Musik hatte ich seither im Ohr und als wir nach einer Titelmusik suchten, mussten wir nicht lange überlegen.

    (Volker Strübing)

  • Mit Anika nach Friedrichshain

    Guckt mal 🙂

    Anika und ich kennen uns von der Chaussee der Enthusiasten, wo man am offenen Mikrofon schon Geschichten von ihr hören konnte, bevor sie anfing, das Knallrosa Tagebuch zu führen.

    Übriegns keine Sorge: Bald ist es ja vorbei mit den dauernden Nicht-Der-Süden-Postings im Schnipselfriedhof, aber in den nächsten Tagen kommt sicher noch einiges.

    (Volker Strübing)

  • Nicht der Süden 1 – Ausstrahlung und Andiewandwerfung

    Morgen 20.15 Uhr läuft nun also der erste Teil von Nicht der Süden auf 3sat, inklusive einem Cameo-Auftritt von Kloß und Spinne, einem Kirstenzillamonsterangriff und DEM PFERD. Und weil man es danach nicht mehr schafft, rechtzeitig zur Chaussee der Enthusiasten zu kommen, zeigen wir den Film im RAW-Tempel in der Franz-Stenzer-Halle auf großer Leinwand direkt vor dem Beginn der Lesung. Kostet nüscht extra. Ich denke mal, um 8 oder ein paar Minuten vorher wird aufgemacht, dann gucken wir die Tagesschau und dann gehts los.

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    Alle Fotos (C) Alexander Lembke

    (Volker Strübing)