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  • Schnipsel vom 17.3.2009

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    Eine Woche war ich unterwegs, erst mit Kirsten, dann, am Sonntag mit Micha, Ahne und Spider. Berlin – Düsseldorf – Dresden – Leipzig – und überall war es schön, sogar die Lesungen nachmittags auf der Buchmesse haben viel Spaß gemacht. Überhaupt: Die Buchmesse! Tolle Sache! Nur zuviele Menschen. Und zuviele Bücher, aber ansonsten … hm, naja, die Spielwarenmesse ist bestimmt ein bisschen lustiger. Aber dort hätte ich nicht soviele liebgewonnene Kollegen getroffen.
    Zwei Höhepunkte waren die beiden Auftritte gemeinsam mit Robert and the Roboters, einer phantastischen Dresdener Surfband, von der ein Teil des Soundtracks zu Nicht der Süden stammt. Leider, leider, leider lösen sie sich auf, aber ich hoffe heimlich, dass die beiden Auftritte in der Groove Station und im UT Connewitz ihnen soviel Spaß gemacht haben, dass sie sich irgendwann reunifizieren.
    „Nein, nein!“, haben sie gerufen, als ich von dieser heimlichen Hoffnung zu ihnen sprach, womit sie nicht meinten, dass es ihnen keinen Spaß gemacht hat, sondern dass sie sich nicht wiedervereinigen – aber ich sach mal so: Es hieß auch irgendwann, dass die Mauer noch hundert Jahre stehen würde und dann – bumms! – Wiedervereinigung!

    Nö, mach ich nicht

    Vorgestern erhielt ich eine Email mit der Bitte, einen Aufruf zur Gegendemo zum Antiislamisierungskongress im Mai in Köln zu verlinken. Das hat mich ein bisschen in die Bredouille gebracht, weil ich nicht zurückschreiben wollte: Nö, mach ich nicht. Machen wollte ich es aber auch nicht, weil ich es zwar sehr gut finde, gegen diesen Kongress zu protestieren, aber keine Lust habe, solche Bitten zu erfüllen (es kamen schon gelegentlich ähnliche Anfragen).
    Ich schreibe in den Schnipselfriedhof, was ich so erlebt habe, was „Wir nennen es Arbeit“-mäßig gerade los ist und ganz, ganz selten auch mal etwas nicht völlig Unpolitisches, aber wirklich nur ganz, ganz selten, und wenn dann sind es auch nur persönliche Gedanken zum Thema. Ist nun mal so. Aus Gründen. Ärgert mich selbst manchmal. Ich gehöre leider auch zu den Leuten, die immer, wenn eine Anti-Nazi-Demo stattfindet, für die man früh aufstehen oder eine halbe Stunde mit der Straßenbahn fahren müsste, einen Vorwand finden, doch nicht hinzugehen – es gibt ja immer etwas Unaufschiebbares zu tun und sei es nur das anstrengende Aufschieben unaufschiebbarer Sachen – und die am nächsten Tag traurig und empört sind, wenn sie lesen, dass nur ein paar Hundert oder Tausend Leute dort waren, obwohl Hunderttausende aus der ganzen Republik hätten anreisen sollen, um mal ein deutliches Zeichen zu setzen 🙁
    Also: Auch, wenn ich die Bitte um Verlinkung leider ablehnen muss, hoffe ich doch, dass am 9. Mai in Köln ganz, ganz viele Leute dabei sind …

    Entzaubert

    Politiker ist glaube ich gar nicht so ein aufregender Beruf, wie man immer glaubt. Gestern belauschte ich in der Kneipe ein Gespräch von Vertretern dieses Gewerbes. (Unfreiwillig, die waren einfach ziemlich laut.) War alles uninteressant, meist so Zeugs darüber, welcher Ausschuss Mist gebaut hat, welcher Kollege doof ist und so. Ich kannte die alle nicht. Barack Obama war nicht dabei, nichtmal Angela Merkel, war wohl Lokalpolitik, aber wahrscheinlich ist es bei den Top-Politikern, denen mit den großen Spielzeugen, auch nicht anders. Bemerkenswert war vor allem folgender Satz: „Das wirklich Spannende morgen wird ja, die Erweiterung der Tagungsordnung um den Punkt Baumaßnahmen an der Dingsbumsstraße …“ Die anderen nickten und ich auch und zwar ein.

    Relativierung

    Nicht, dass Kneipengespräche unter Autoren zwangsläufig geistreicher und spannender wären …

    Über den Zusammenhang zwischen Entbunden und Gebunden

    Im Übrigen ist das Nicht-der-Süden-Buch da, hab ich das schon geschrieben? Nee, hab ich nicht. Es ist sehr, sehr gut, zumindest Kirstens Teil und die 32 Fotoseiten in der Mitte und die DVD. Mein Teil ist eigentlich auch sehr, sehr gut, aber das klingt so eingebildet, wenn ich das schreibe, dabei ist das doch das Normalste der Welt, dass man sein Buch toll findet, wer sollte mir einen Vorwurf daraus machen?! Einer Mutter, die behauptet ihr Baby sei das süßeste auf der ganzen Welt, nimmt man das ja auch nicht übel, auch wenn alle sehen, dass es ein totales Knautschgesicht und schütteres Haar und Sabber im Mundwinkel hat.

    (Volker Strübing)

  • Heraus zum 2. Mai 2009

    Viel ist noch nicht drauf, auf der Seite www.geissel-der-menschheit.de aber das wird noch. Für alle Freundinnen und Freunde des 2. Mai, des internationalen Kampf- und Feiertags der Arbeitslosen.

    (Andreas Krenzke)

  • Manchmal bin ich sogar zum Prokrastinieren zu faul

    Ein Nachteil von zu-tun-Listen ist, dass sie einen ob ihrer Länge in Agonie versetzen und davon abhalten, etwas zu tun, dass sie es aber auch unmöglich machen, die Dinge, die man tun müsste, einfach zu vergessen. Eine Lösung sind Listen mit Dingen, die man sowieso tun würde, wenn man nichts tun würde. So Sachen wie lesen, fernsehen, was essen, mal aufs Klo gehen, die Wohnung immer unordentlicher werden lassen. Habe jetzt eine solche Liste erstellt und den Punkt „ein paar Tage nicht bloggen“ darin aufgenommen. Ich meld mich wieder, wenn ich diesen Punkt abgearbeitet habe.  Kann ein paar Tage dauern.

    (Volker Strübing)

    PS: Das ist doch gemein. Da machen die einen Tag schönes Wetter, nur damit man danach wieder richtig über die Kälte und Nässe und Gräue kotzt.

  • Tip des Tages

    Ein billiges Vergnügen: Wenn man so richtig Lust hat, heute mal keinen schlechten Film zu sehen, kann man zum Beispiel einfach nicht „The International“ im Kino gucken.

    (Volker Strübing)

    (Hoffentlich bin ich jetzt nicht mit den Verneinungen durcheinandergekommen.)

  • Buchpremiere

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    Gestern ist es aus der Druckerei gekommen, morgen bekomme ich hoffentlich die ersten Exemplare. Das Buch „Nicht der Süden“ erscheint bei Voland & Quist und in der 3sat-Edition. Es besteht aus einem in jeder Hinsicht des Wortes phantastischen Roman von Kirsten Fuchs, einem 32seitigem Fototeil und einhundert Seiten von mir, die man vielleicht als sehr persönliches Making-Of bezeichnen könnte. Hinten drin steckt eine DVD mit dem ersten Teil der Fernsehserie und von Kirsten und mir eingelesenen Reisetagebüchern mit Slideshow für einen gemütlichen Dia-Abend vor dem Fernseher. Alles zusammen kostet 19,90 Euro.

    Am Montag, dem 9.3., stellen wir das Buch im Klub der Republik in der Pappelallee 81 vor. Los geht es pünktlich 20.30 Uhr, weil wir 22.30 Uhr fertig sein wollen und müssen, damit danach getanzt werden kann – Lt.Surf legt auf. Wir werden vorlesen und ein paar Filmausschnitte zeigen und eine Pause gibt es auch. Der Eintritt wird 4 Euro betragen und alle müssen kommen.

    Wer am Montag nicht kann, soll einfach am Dienstag ins Zakk kommen, das ist in Düsseldorf, da machen wir das selbe nochmal.

    Am Mittwoch, dem 11.3., sind wir dann in Dresden, in der Groovestation und dort gibt es als krönenden Abschluss ein Konzert von Robert and the Roboters, die auch sehr viel Musik zur Serie beigesteuert haben.

    Ab Donnerstag sind wir bei der Leipziger Buchmesse, haben einige Lesungen in der Lese-Insel der jungen Verlage und Freitag früh ein Gespräch am 3sat-Stand, bevor wir Freitag Abend noch einmal Buch und Film vorstellen, und zwar im UT Connewitz, dem schönsten Veranstaltungsort Deutschlands, abermals zu unserer großen Freude zusammen mit Robert and the Roboters.

    (Volker Strübing)

  • Hier fährt der Chef noch selbst

    An der Glastür steht „ziehen“. Ich ziehe. Die Tür ist verschlossen. An der Tür nebenan steht „ziehen“. Ich ziehe. Die Tür ist verschlossen. Ich wundere mich. Zuerst darüber, dass man mich offenbar nicht an diesem Ausgang aus dem Hauptbahnhof herauslassen will, dann darüber, dass das Wort „ziehen“ so komisch geschrieben ist. Dann fällt mir auf, dass es offenbar von außen an die Tür geschrieben wurde. Ich drücke und die Tür geht ohne Murren auf.
    Ich falle immer wieder auf solche Glastüraufschriften herein. Es gibt drei Möglichkeiten: 1: Ich bin dumm. 2: Die Glastürbeschriftungsverantwortlichen (GTBV)  sind dumm oder haben sich nie die Mühe gemacht, ihre Machwerke einmal auszuprobieren. 3: Die GTBV sind verbitterte Menschen, die sich wenigstens ein bisschen an der Welt rächen wollen und dafür in Kauf nehmen, die Welt zu verschlechtern und noch mehr verbitterte Menschen herzustellen, die ihrerseits wiederum versuchen sich an der Welt zu rächen, in dem sie zum Beispiel den Fußboden der DB-Lounge im Hauptbahnhof so mit Streifen bemalen, dass einem ganz schwindelig wird, wenn man darüber läuft.

    Heute morgen bin ich zusammen mit Hartmut Mehdorn von Hamburg nach Berlin gefahren, in einem ganz gewöhnlichen, uralten, schimmeligen IC. Ich saß allerdings in der zweiten Klasse bzw. in der Bordkneipe und er in der ersten. Das finde ich aber okay, würde ich uff jeden genauso machen, wenn ich der Chef vons Janze wäre.  Ich würde mir wahrscheinlich sogar einen extra Salonwaggon anhängen. Auch ein schönes Wort: Salonwaggon. Ich glaub, ich geh jetzt duschen und singe es dabei ein bisschen vor mich hin (Hallo lambada, du siehst: Es geht nicht nur dir so!)

    Wir hatten keine Verspätung 🙂

    (Volker Strübing)

    (Volker Strübing)

  • Das große Zittern

    Ich bin ganz schön aufgeregt. Heute in drei Wochen läuft die erste Folge unseres Films. Im Fernsehen, verrückt, oder? Ich habe keine Ahnung, was da auf uns wirklich zukommt. Selbst wenn die Einschaltquoten minimal werden sollten, werden das doch viel mehr Leute sehen, als alles, an dem ich vorher beteiligt war. Wahrscheinlich werden auch ein paar Berichte in Zeitungen stehen, und sicher wird auch der eine oder andere Verriss darunter sein. Das wird hart, aber da muss man durch. Selbst Schuld, wenn man sich an die Öffentlichkeit wagt; ich habe es ja nicht anders gewollt. Für mich ist das alles eine Riesensache, immerhin war ich auch mit dem Film und dem Buch 9 Monate beschäftigt (andere schaffen in der Zeit ein Kind) und ich habe noch nie bei etwas so Großem und Aufregenden mitgemacht. Meine Kurzgeschichte und YouTube-Filme hatten ein durchschnittliches Produktionsbudget von vielleicht zwei Euro, bei „Nicht der Süden“ lag es deutlich darüber, was auch dazu führt, dass die Verantwortung, seinen Teil gutgemacht zu haben, viel größer ist, und dass man sich umso stärker fragt, ob man ihr gerecht geworden ist. Das müssen natürlich die Zuschauer entscheiden. Sehr beruhigend ist der Gedanken, dass es so eine „Riesensache“ nur für uns Beteiligte ist. Von einem anderen Standpunkt aus ist es nur ein klitzekleiner Beitrag unter Millionen anderen im großen weißen Rauschen der Medienwelt …

    Genauso aufgeregt bin ich, was das Buch angeht. Kirsten und ich haben getrennt daran geschrieben, es gibt also zwei Teile, die durch 32 Seiten mit wunderschönen Fotos getrennt sind. Kirsten hat einen kurzen Roman geschrieben, über den ich nur verraten will, dass er sehr gut ist und eine sehr überraschende Grundthematik und Herangehensweise an das Projekt hat. Mein Teil erzählt eins zu eins von der Reise und den Dreharbeiten und vor allem von mir und das ist komisch, weil es so privat geworden ist. Das hatte ich gar nicht unbedingt geplant, und ob es eine gute Idee war, weiß ich nicht, aber es ging nicht anders.

    Morgen früh kann man sich übrigens Kirsten und mich angucken, wie wir unausgeschlafen Fragen beantworten. gegen 8.50 Uhr im ZDF Morgenmagazin. Bin mal gespannt. Ich muss es ja zum Glück nicht sehen, das ist ein Vorteil von Live-Ausstrahlungen.

    (Volker Strübing)

  • Schöne Wörter

    In letzter Zeit ist der Schnipselfriedhof ja fast zu einem Fotoblog geworden. Darum jetzt nur Wörter; Wörter über Wörter. Über zwei Wörter. Zwei besonders schöne Wörter. Neulich ist mir aufgefallen, dass mir das Wort „Glühbirne“ sehr gefällt. Form und Funktion perfekt zusammengefasst und hübsch klingt es auch noch. Irgendwie niedlich. Solche Wörter werden ja heutzutage kaum noch hergestellt … und ausgerechnet dieses Wort ist vom Aussterben bedroht. Gäbe es nicht bessere, dringendere, effektivere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels, als das Verbot von Glühbirnen zugunsten von Energiesparlampen, deren Licht genauso kalt und unsinnlich ist, wie der Klang des Wortes?

    Außerdem liebe ich das Wort „Raucher Lounge“ (obwohl es nicht besonders gut klingt), weil hier nur ein kleines o Ursache und Wirkung voneinander trennt. Ist das Absicht?

    (Volker Strübing)

  • Auwacka

    Auf einen alten Eintrag kam heute ein Kommentar, von dem ich sehr hoffe kann, dass er ein Spaß ist. Unter der Überschrift „Hitler? Was hat der gleich nochmal angestellt?“ habe ich mich darüber aufgeregt, dass Spiegel Online einen Artikel, der davon handelte, dass die G8-Metropole Heiligendamm wegen Schlamperei bis vor kurzem noch Andolf Hitler als Ehrenbürger führte, mit einer Fotostrecke über das dritte Reich und den zweiten Weltkrieg bebilderte – inklusive Stauffenberg-Attentat und Atombombenabwurf auf Hiroshima. Ich fragte mich, ob die mir nicht zutrauen, zu wissen, warum das ein eher zweifelhafter Ehrenbürger ist und was die Atombombe mit Heiligendamm zu tun hat. (Die richtige Antwort kam vom Stralau-Blog: Es geht bei den Bilderstrecken oft nicht um Information oder so, sondern einfach nur um das Generieren von Klicks, damit man die Werbung teuer verkaufen kann …)

    Und nun schrieb keineahnunglady:

    was hat der hitler jezta in kurzen und eigenen wörtern erklärt gmacht???
    etwas peiinlich zu fragen aba egal ihr kennts mich eh nicht persönlich !!
    meine geschichteleherin boah bei der checkt man voll niix!!!

    Nee, nee, das muss ein Witz sein …

    (Volker Strübing)

  • Künstlerstullen

    Ich weiß, dass ich es sehr gut habe mit dem, was ich tue und ich bin dankbar dafür und glücklich darüber. Und manchmal, wenn mir das plötzlich ganz intensiv bewusst wird, kann ich es kaum fassen. Letzten Donnerstag in Frankfurt/Main gab es wieder so einen Moment. Man muss sich das mal vorstellen: Ich werde ans andere Ende Deutschlands eingeladen, um Geschichten vorzulesen, Leute kommen und hören sie sich an und klatschen, manche kaufen auch noch ein Buch oder sagen mir, dass sie es toll fanden (wobei sie sich oft beinahe dafür entschuldigen, als würden sie mir eine Freude machen, sondern mich mit irgendwas Doofem behelligen) – und damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt, ist das nicht unglaublich? Es gibt soviele Leute, die ihre Arbeit gut machen und das nie gesagt bekommen. Meine Schwester ist S-Bahn-Fahrerin, aber wenn sie überhaupt Feedback von Fahrgästen bekommt, dann sicher nur in Form wütender Blicke, wenn sie mal verspätet auf dem Bahnhof einfährt. Dabei tut Bestätigung so gut und ich weiß nicht, ob mir eine regelmäßige Überweisung je den Applaus ersetzen könnte.
    Ich schäme mich gerade ein bisschen, dass ich immer zu denen gehört habe, die es peinlich fanden, wenn die Leute im Ferienflieger nach einer gelungenen Landung klatschten. Andererseits weiß ich auch, dass niemand verlangen kann, dass man jedesmal in Begeisterung und Hoch-Rufe ausbricht, wenn die S-Bahn kommt, wenn die Kassiererin in der Kaufhalle schnell und freundlich war oder ein Polizist einem Radfahrer ohne Licht ordnungsgemäß eine Verwarnung ausgesprochen hat.
    Ich habs wohl einfach verdammt gut.

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    Im Hotel.

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    Fensterblick am Abend.

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    Fensterblick am Morgen.

    Eher nicht zu empfehlen ist ein Morgenspaziergang bei Schneematsch und Nieselregen durchs Frankfurter Bahnhofsviertel. (Wobei ich nicht sicher bin, ob Sonnenschei da viel rausreißen würde.)

    (Volker Strübing)