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  • Endlich etabliert

    Vielen Dank für die vielen Kommentare und Lobe zu den „Kloß und Spinne“-Filmen! Besonders gefreut habe ich mich natürlich über Steffi-Hannis „der erste war der beste“ – hey, das klingt fast schon wie „ich mag ja eher die alten Sachen von den Rolling Stones / Steven Spielberg / Günther Grass“. Damit habe ich es nun wohl endgültig „geschafft“, wie man so sagt 😉

    In der nächsten Folge wird es weitere technische Verbesserungen und mindestens einen neuen und ziemlich coolen Spezial-Effekt geben. Nicht, weil dies notwendig wäre oder der Serie auch nur gut tun würde, sondern ganz einfach deshalb,weil ich unglaublich gerne spiele. Und Grafik- und Videosoftware sind phantastische Spielzeuge …

    Außerdem bekommen die beiden Haare:

    ks.gif
    Oder ist das doof? Irgendwie schon zu glatt und professionell vielleicht, die alten Sachen waren … nein, halt, jetzt fang ich selber schon so an. Spinne findet’s jedenfalls toll, Kloß … eher nicht. Ich probiere es einfach aus und dann wird man sehen.

    (Volker Strübing)

    PS: Keine Sorge Steffi, ich war nicht eingeschnappt oder so, weil Dir die erste Folge am besten gefallen hat. Entschuldige, das ich Deinen sehr netten und lobenden Kommentar hier so vorzerre – ich brauchte halt einen Aufhänger für den Artikel 😉

  • Genverseucht

    Dieses Wort prangte gestern auf Seite 1 des Berliner Kuriers. (Kann mich nicht mehr an die ganze Schlagzeile erinnern, es ging jedenfalls um dieses Thema). Eklig ist, dass die Leute, die so etwas unter die Menschen bringen, genau wissen, dass sie Dummheiten verkaufen.

    Mich hat das Wort an ein albernes Lied erinnert, dass ich vor 7 oder 8 Jahren geschrieben und genau einmal gesungen habe. Darin hieß es:

    Willst Du leckere Salate
    würz‘ mit Genen die Tomate

    Vielleicht sollte ich es mal wieder rauskramen 😉

    (Volker Strübing)

    PS: Die Googlesuche nach dem Wort „genverseucht“ bringt traurige 280 Treffer …

  • Kloß und Spinne 3 Reloaded

    Und hier noch mal die etwas schärfere Googlevideoversion mit Player:

    [googlevideo=http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8282359016559726062&hl=de]

    (Volker Strübing)

  • Der Charme der Jugend

    Gerade eben Kinderstimmen, die unter dem Fenster vorbeispazieren: „Toilettentieftaucher mit Arschbeleuchtung.“ Heute mit guter Laune ins Bett. Danke!

    (Andreas Krenzke)

  • Kloß und Spinne – Teil 3: Gehacktes!

    Update, Sonnabend, 12.00 Uhr: Falls YouTube wieder zu lahm ist und unter diesem Hinweis kein Videofenster angezeigt wird, kann man’s jetzt auch bei Googlevideo gucken. Ich bin aber offenbar zu blöd, den Googlevideo-Player in dieses Blog einzubauen. Darum: Auf folgenden Link klicken, bitte: http://video.google.de/videoplay?docid=8282359016559726062

    So, da ist er, der dritte Teil:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=8PgQtEZSCaU]

    Stecken ungefähr 50-60 Stunden Arbeit drin – wobei ich das Schreiben und die Vorarbeiten, die ich für die ersten beiden Teile gemacht habe, gar nicht mitzähle. Ganz schön viel für 5 Minuten. Das relativiert sich allerdings ein bisschen: es war diesmal so extrem viel Arbeit, weil ich alle Einzelbilder (250 inzwischen) noch mal ändern und umbauen musste. Hatte bisher so ein blödes System, bei dem ich die Bilder erst in Corel Draw gemalt, dann umständlich in Corel Photopaint bearbeitet und dann erst im Videoprogramm zusammengesetzt habe. Jetzt, nach der Umbauaktion, erspare ich mir den ganzen Photopaint-Schritt und exportiere direkt aus Draw – in Zukunft werde ich dadurch viel, viel Zeit sparen …Außerdem ging das Schreiben diesmal recht flott – ungefähr die Hälfte des Textes habe ich aus zwei alten Texten zusammengebastelt. Eine Geschichte hat sogar komplett Eingang in das Kneipengespräch gefunden, es ist allerdings auch die kürzeste Geschichte, die ich je geschrieben habe.

    (Volker Strübing)

  • Ganz großes Kino …

    … wird ja immer mit Trailern beworben. Das mache ich mit meinem kleinen Zigarettenschachtelkino jetze auch. Zumal ich alleine an diesem Intro gestern 5 Stunden gesessen habe und das Vorschaubild so hübsch ist:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=j7RUNhCBlE0]

    Ein Flash-Mensch hätte das wahrscheinlich in einer Viertelstunde und viel schöner animiert hingekriegt, aber ich hab das Bild für Bild mit Corel Draw und Video Deluxe gemacht. Bevor ich Tutorials lese und neue Programme lerne, arbeite ich lieber 10mal so lange mit dem, was ich kenne.
    Immerhin habe ich jetzt herausgefunden, wie … aber nein, ein andermal, mich haben sowieso ein paar Leute gefragt, wie ich die Trickfilme zusammengebastelt habe. Demnächst gibt’s ein Making Of. Neben dem trailer gehört das einfach zu einem echten Film dazu 😉

    (Volker Strübing)

    Ach so: Besser nicht alleine und im Dunkeln gucken …

    Noch was: Bin gerade noch ein bisschen durch YouTube gesurft, und habe mir andere Animationsfilme angeguckt. Geile Sachen dabei. Hier noch zwei zum Frühstück oder Kaffeetrinken:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=-3JCESdFNyw]

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=cYhhfHYZa5s]

    Stop-Motion-Animateure scheinen eine Affinität zu 8-bit-Spielen und -Sounds zu haben … oh weh, da fällt mir ein, dass ich ja noch ein Stöckchen beantworten muss …

  • Arrggghhhh

    Es ist exakt 21.30 Uhr, im Bassy beginnt jetzt LSD und ich sitze zu hause am Computer … zweimal ist er abgestürzt bei dem Versuch, Kloß und Spinne III auf DVD zu brennen … oh Mann, ich habe das halbe Wochenende, gestern und heute von 10 bis 21.00 Uhr dran gesessen, um es heute Abend zeigen zu können.
    Bitte Daumen drücken, ich probier’s noch einmal. Wenn es jetzt klappt, kann ich rechtzeitig zur ersten Pause da sein …

  • Bombengeschäft

    Gerade habe ich in die dümmliche Trash-SciFi-Serie Primeval auf Pro 7 reingeschaut. In einem britischen Wald hat sich ein Zeitfenster aufgetan, durch das nun allerlei schlecht animierte Viecher aus der Vergangenheit in unsere Zeit spazieren, die Kinderzimmer von zufälligerweise Sauriermodelle sammelnden Kindern verwüsten und – ein bisschen Spaß muss sein – unsympathischen Nebenfiguren auf die Schulter kacken.
    In der Werbepause tat sich dann überraschend ein Fenster in die Zukunft auf. In die Zukunft von Fernsehen und Terrorismus um genau zu sein. Pro 7 bewarb die Ausstrahlung des Blockbusters „Der Anschlag“ am Sonntag. Am Ende folgte der Hinweis: „Der Anschlag wird ihnen präsentiert von Radeberger“.

    (Volker Strübing)

  • Lasst Bücher rollen damit Bauern küssen können

    Hihi, das ist lustig. Vor allem junge, gutausgebildete Frauen wandern aus den ländlichen Gegenden im Osten Deutschlands ab und verstärken dort den wirtschaftlichen Erosionsprozess. Nein, das ist an sich natürlich alles andere als lustig. Für ein Schmunzeln sorgen eher die Pläne der Bundesregierung.

    Wir wollen erproben, wie wir eine gute Versorgung in dünn besiedelten Gebieten aufrecht erhalten können

    (Wolfgang Tiefensee, zitiert nach heute.de )

    Eine gute Versorgung mit jungen Frauen??? Ach nein, offenbar für die jungen Frauen:

    Gefördert werden sollen daher unter anderem eine mobile ärztliche Versorgung, Mehrgenerationenhäuser, rollende Bibliotheken und Ruf-Busse.

    (heute.de)

     

    Was immer Ruf-Busse sind (sowas ähnliches wie Schrei-Züge???) – so kriegt man die Landflucht in den Griff! Für nur 4 Millionen Euro verteilt auf 2 Jahre. Welchen Grund sollte eine junge, gut ausgebildete Frau haben, ihr Dorf oder ihre Kleinstadt zu verlassen, wenn einmal pro Woche der Landarzt vorbeikommt, mit einem Stethoskop um den Hals und ein paar Ausleihbüchern im Kofferraum?

    (Volker Strübing)

  • Schnipsel

    Keine Zeit für längere Einträge. Mache gerade parallel „Kloß und Spinne“ Teil 3 und ein Making-of 🙂 Dazu kommen noch so Sachen wie Abwaschen, Aufräumen, Brote essen, Rumgammeln und andere überlebenswichtige Tätigkeiten.

    Schnipsel 1:

    Es heißt, wer im Glashaus sitzt, solle nicht mit Steinen werfen. Dabei macht das doch im Glashaus viel mehr Spaß als in der Gummizelle. Und sinnvoller ist es auch.

    Schnipsel 2:

    Udo: Mensch, Volker, Du hast ja graue Haare.

    Volker: Hast Du ein Glück, dass ich erst dem übernächsten, der mir damit auf die Nerven geht, eine reinhauen wollte …

    Schnipsel 3:

    Urinaktivierte Leuchtwerbung an Pissbecken ist eklig.

    Auf Wiedersehen.

    (Volker Strübing)