Wer in Hamburg wohnt, der hat’s gut: Der muss nicht extra anreisen, um am Freitag Abend im Schauspielhaus zu erleben, wie der wunderbare Julius Fischer und ich im Kampf der Künste Dreikampf gegeneinander antreten. Dreikampf heißt es, weil zwei Leute in vier Disziplinen – und zwar: Text, Lied, Kurzfilm und „macht doch was ihr wollt“ – gegeneinander antreten, logisch. Gut, dass es keine Disziplin namens „Brillen“ gibt, sonst hätte Julius schon gewonnen:
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Ich nutze den Abend für die Weltpremiere eines ganz neuen Kloß-und-Spinne-Filmes – das ist mal ein würdiges Ambiente dafür … (Nüscht gegen das RAW, aber trotzdem …)

Jetzt ist es 14.00 Uhr – die perfekte Zeit, um einen Kaffee trinken zu gehen und dabei das Hintergrundvideo für den Trickfilm aufzunehmen.
(VS)
Ach, ist das schön. Und da behaupte ich immer, dass alle Werbung schlecht sei. „Lecker rein, locker raus“ (bzw. „LRLR“, wie eine jugendliche Bekannte es sofort übersetzte) wird sicher dauerhaft Eingang in meinen Sprachgebrauch finden. Und die Existenz eines verdauungsfördernden Ü-50-Brotes nimmt einem doch einiges an Angst vor dem Alter …


















