
(VS)
Eine Buchhandlung ohne Katze ist wie Salz ohne Suppe. Oder so. Leider gerät diese simple Wahrheit im Zeitalter der großen Buchhandelsketten immer mehr in Vergessenheit. Als Berliner muss man bis Ueckermünde in die beste Buchhandlung der Welt fahren (dafür gibt es dort aber auch gleich zwei Katzen mit insgesamt sieben Beinen). Die nächste Gelegenheit gibt es meines Wissens dann erst wieder in Vicksburg, Mississippi, zwei Häuser neben dem Geschäft, in dem das erste mal eine Coca-Cola in Flaschen abgefüllt wurde. Die Buchhandlung Lorelei hat sich allerdings trotz ihres Namens auf englischsprachige Bücher spezialisiert.


(VS)
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich jemals nicht unbedingt in die Vereinigten Staaten wollte. Es ist toll, monströs, niedlich, arm und protzig, hässlich, beängstigend, wunderschön; die Menschen sind unglaublich gastfreundlich, manchmal unglaublich dick, verdammt cool und sie leiden genauso unter der Hitze wie Du, weil es gerade eine Rekordhitzewelle gibt und beim Barbeque holt vielleicht Greg die Knarre, die er immer in der Hosentasche hat, heraus und erklärt dir, dass die Bösen schließlich auch Waffen haben und dass er deshalb auch eine braucht und Du weißt nicht so recht, wie Du gucken sollst und grinst ein bisschen verunsichert. Und an den Highways stehen riesige Reklametafeln mit Werbung für Gottesfurcht („Prepare to meet thy god!“), Casinos (in Mississippi), Puffs (in Louisiana), für kosmetische Chirurgie („Puts the `hot` back into Momma!“), für Zahnärzte und Anwälte und gesuchte Verbrecher („Suspected for sex crime on children“) und Du bekommst nichts Vernünftiges zu essen an den Highways und die Damen, die im Diner oder der Burger Bude arbeiten, sehen aus wie die besten Kunden ihres Arbeitgebers und die Radiowerbung ist mindestens genauso beschissen wie in Deutschland und trotzdem denkst Du: „Boh!“, wenn Du auf der Interstate bist und ein Truck an der Dir vorbeiprescht und fast erwartest Du, dass Chris Christofferson am Steuer sitzt. Und jeder bedauert Dich, wenn er sieht, dass Du die Scheiben offen hast („Oh my god, there air condition is out of order!“) und , und, und, und überhaupt! Und jeder hält Dich für verrückt, wenn Du erzählst, das Du mit einem Floß den Mississippi River herunter fahren willst – und trotzdem helfen sie Dir so gut sie können, dabei, diesen Plan umzusetzen und einen Film darüber zu machen. (Dass sie dabei manchmal etwas vereinnahmend sind, sei dahingestellt …)
Amerika fetzt.
Es ist viel zu wenig Zeit, all unsere Erlebnisse in der letzten Woche aufzuschreiben. Ein bisschen mehr steht in unserem Produktionsweblog, das (je nach Zeit und Internetverfügbarkeit) ein bisschen besser bestückt wird, weil mehrere daran mitschreiben.
UPDATE: Gestern Abend habe ih auch noch eine Werbung für Muttermilch gesehen: „Babys were born to be breastfed“. Damit ist auch endlich die jahrtausendealte Frage beantwortet, wozu eigentlich Babys geboren werden. Um sie brustzufüttern.
Highwayromantik:

Zikaden sehen ein bisschen wie Frösche aus, sind auch fast so groß, aber sie sind friedliche Mitbürger. Sie sitzen auf Deinen Sachen und lassen sich alles gefallen. Sie beißen nicht. Allerdings tut es fast ein bisschen weh, wenn sie Dir versehentlich gegen die Brust fliegen.
(VS)

Die Koffer sind gepackt. Heute nacht fahren wir nach Frankfurt/Main, morgen früh um zehn sitzen wir im Flugzeug und zehn Stunden später sind wir in diesem großen Land, von dem ich nie dachte, dass ich es mal sehen würde. Als wir vor ein paar Monaten überlegt haben, ob es ein ähnliches Projekt wie „Nicht der Süden“ nochmal geben und wo es hingehen könnte, habe ich gesagt: „Mir ist es fast egal, spannend wird es überall, das einzige, was mich garnicht interessiert sind die USA.“ Ich hatte nämlich festgestellt, dass alle, die von dort wiederkamen, begeistert berichteten, dass es genau wie im Fernsehen sei, daher dachte ich mir, dass ich mir die Reise sparen könne. Blöd eigentlich, denn auf der ISS ist es bestimmt auch genau so, wie man es aus dem Fernsehen kennt, und trotzdem wäre ich gerne mal dort.
Jedenfalls sagte Lutz von Monstamovies genau einen Tag später mit leuchtenden Augen: „Pass uff: Wir fahren nach Amerika!“ und ich dachte so: „Hm.“ und Lutz fügte an: „Und dann mit einem Floß den Mississippi runter.“ und ich dachte „Yippie!“, weil es so schön zu „Mississippi“ passt und weil ich es von einer Sekunde auf die nächste kaum noch abwarten konnte, dort zu sein …
Was ich eigentlich schreiben wollte: Wir haben ein Weblog angelegt, auf dem alle Beteiligten von der Reise berichten können. Mal gucken, wie oft wir dazu kommen werden. Ich werde ab und zu auch hier was reinschreiben und rechts oben, in der Seitenleiste, gibt es eine Übersicht mit den neuesten Artikeln auf Mister & Missis.Sippi
Ich wünsch mir eine gute Reise 🙂
(VS)
Ich mach´s kurz: Eine neue Reise steht an. Und eine neue Fernsehserie. Im Prinzip wird sie genauso wie Nicht der Süden: Wir sind wieder auf dem Wasser unterwegs und wir werden auch diesmal wahrscheinlich keinen Eisbären vor die Kamera bekommen, weil wir nämlich mit einem Floß den Mississippi hinunterfahren.
Ein paar Sachen werden trotzdem ganz anders. Vor allem, weil Kirsten nicht mitkommen kann.

Ich schreib in den nächsten Tagen mehr dazu – und ab nächte Woche Sonnabend dann schon von „drüben“ – es geht nämlich schon in 9 Tagen los.
Mannmannmann, wenn ich nicht zufällig selber ich wäre – und bei 6,75 Milliarden Menschen war die Chance, dass unter all diesen Menschen ausgerechnet ich ich werde ziemlich klein (1:6750000000), – dann wäre ich jetzt wahrscheinlich ein bisschen neidisch auf mich, was es mir widerum schwer macht, unbeschwert davon zu schreiben, weil ich oller Misanthrop davon ausgehe, dass alle anderen, also die, die nicht ich sind, so sind, wie ich wäre, wenn ich nicht ich wäre, nämlich genau wie ich – und wer könnte das besser verstehen als ich?
Ich bin inzwischen ziemlich aufgeregt, allerdings vermisse ich momentan noch die schreckliche Panik, die mich letztes Jahr vor der Reise befallen hat, was befürchten lässt, dass ich diesmal womöglich sogar viel Freude an der Reise haben könnte, was mir extrem unangenehm wäre, weil es dann erst recht Grund gäbe, mich zu beneiden.
Naja, ich will nicht übertreiben. Soooo unangenehm wäre es mir nun auch wieder nicht, wenn es schön wird …
(V.S.)
Ach so: Nee, die Serie wird nicht „Nicht die Elbe“ heißen, aber auch zu dem Thema ein andermal mehr.

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… wieso war ich dort eigentlich noch nie? Nur ne dreiviertel Stunde fährt man von Gesundbrunnen nach Dingsbums, wo man sich noch in Petras Bistro mit Nudeln mit Gulasch stärken und bei Bedarf geistigen Beistand in der Radwander-Kirche holen kann bevor man auf wunderbaren aphaltierten Radwegen durch herzallerliebtste Natur fährt. (Die Kombination Wald und Asphalt reimt sich und ist auch ansonsten eine reine Freude.)
Großartiges Neuigkeiten gilt es zudem zu verkünden: Ich habe einen neuen Lieblingskeks. Es ist eine typisch uckermärkische Keksspezialität Ich habe ihn bei Plus gekauft. Manche mögen einwenden, dass ich ein Trottel bin, der sich davon hat übertölpeln lassen, dass auf der Verpackung unter dem Firmenlogo „… dein Lieblingskeks“ steht, insbesondere wenn sie erfahren, dass ich diesen Keks noch gar nicht gekostet habe. Aber warum soll es nicht auch eine platonische, jungfräuliche Liebe zu einem Lebensmittel geben? Verliebt habe ich mich in denKeks wegen des Namens: Edel-Mürbchen. Was so heißt muss gar nicht mehr schmecken.
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Hornissen haben gegenüber Wespen den Vorteil, dass sie so groß sind, das man sie nicht versehentlich runterschlucken kann. Man müsste vorher ein paar mal kauen und sie am besten sowieso in mehreren Happen mit Messer und Gabel essen.
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Dieses Tierchen dürfte heute einen mächtigen Kater haben.
(V.S.)
PS: Was ganz anderes: In der Zeit gab es ein Dossier zu der Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, dem Zwang zum Wirtschaftswachstum zu entkommen. Sehr lesenswert, am besten auf einer Zugfahrt in die Uckermark, an einem schönen Sommermorgen in der Uckermark, zur Not auch im Internet (inzwischen wahrscheinlich auch in der Uckermark verfügbar).
Ich weiß nicht, wie viele Etap-Hotels es weltweit gibt, aber es müssen viele sein. Ich weiß nicht, wieviele Menschen nach einer Nacht im Etap-Hotel statt nach Hause zurückzukehren für lange Zeit in einer psychatrischen Klinik verschwanden, aber es müssen viele sein. Schuld ist die Waschecke, die in jedem Etap-Zimmer gleich aussieht.
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Ich bin beim ersten Mal im Etap jedenfalls fast verrückt geworden. Irgendetwas stimmte nicht, wenn man am Waschbecken stand und in den Spiegel sah. Gut, da war dieser Balken, der einem immer genau durch die Mitte des Gesichts ging, aber das konnte es nicht sein. Komischerweise kam ich nicht selber drauf; Dan musste mir erklären, was hier los war: Man sieht sich in einem rechtwinklig angeordneten Spiegelpaar seitenrichtig. Hebt man die rechte Hand, hebt das Gegenüber auch die rechte anstatt der linken. Versuch mal, Dich so zu frisieren (nicht das das bei mir ein großer Akt wäre …) Das ist so, als würde man in den umgeklappten Monitor einer auf einen selbst gerichteten Videokamera gucken. Man sieht das auf dem Foto schlecht. Ich halte die Kamera mit der rechten Hand und zeige mit der linken, genau wie mein Spiegelbild, es ist zum Kotzen!
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In der Ausschnittvergrößerung sieht man den seitenrichtigen Schriftzug auf der Kamera.
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Wer jetzt denkt, dass habe ich am Computer mit der Spiegelfunktion gefaked, soll sich mal zwei Spiegel schnappen oder eine Skizze machen und versuchen, den Weg der Lichtstrahlen nachzuverfolgen oder, starke Nerven vorrausgesetzt, eine Nacht im Etap buchen. Ist nicht so teuer …
Zürich ist schön. Ein großer See mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund fehlt in Berlin ganz eindeutig. Außerdem sieht man in der Schweiz immer, wie gut es ist, keinen Krieg anzuzetteln und nicht in Grund und Boden bombardiert zu werden. Alte Häuser machen was her. Irgendwie haben die Züricher aber trotzdem genug Platz für die größten Bausünden der 70er und 80er und das schrecklichste von heute gefunden. (Nicht im Bild)
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So lässt sich die Finanzkrise aushalten:

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Sex an öffentlichen Orten.

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(V.S.)
Zurück
Eine Woche war ich unterwegs, erst mit Kirsten, dann, am Sonntag mit Micha, Ahne und Spider. Berlin – Düsseldorf – Dresden – Leipzig – und überall war es schön, sogar die Lesungen nachmittags auf der Buchmesse haben viel Spaß gemacht. Überhaupt: Die Buchmesse! Tolle Sache! Nur zuviele Menschen. Und zuviele Bücher, aber ansonsten … hm, naja, die Spielwarenmesse ist bestimmt ein bisschen lustiger. Aber dort hätte ich nicht soviele liebgewonnene Kollegen getroffen.
Zwei Höhepunkte waren die beiden Auftritte gemeinsam mit Robert and the Roboters, einer phantastischen Dresdener Surfband, von der ein Teil des Soundtracks zu Nicht der Süden stammt. Leider, leider, leider lösen sie sich auf, aber ich hoffe heimlich, dass die beiden Auftritte in der Groove Station und im UT Connewitz ihnen soviel Spaß gemacht haben, dass sie sich irgendwann reunifizieren.
„Nein, nein!“, haben sie gerufen, als ich von dieser heimlichen Hoffnung zu ihnen sprach, womit sie nicht meinten, dass es ihnen keinen Spaß gemacht hat, sondern dass sie sich nicht wiedervereinigen – aber ich sach mal so: Es hieß auch irgendwann, dass die Mauer noch hundert Jahre stehen würde und dann – bumms! – Wiedervereinigung!
Nö, mach ich nicht
Vorgestern erhielt ich eine Email mit der Bitte, einen Aufruf zur Gegendemo zum Antiislamisierungskongress im Mai in Köln zu verlinken. Das hat mich ein bisschen in die Bredouille gebracht, weil ich nicht zurückschreiben wollte: Nö, mach ich nicht. Machen wollte ich es aber auch nicht, weil ich es zwar sehr gut finde, gegen diesen Kongress zu protestieren, aber keine Lust habe, solche Bitten zu erfüllen (es kamen schon gelegentlich ähnliche Anfragen).
Ich schreibe in den Schnipselfriedhof, was ich so erlebt habe, was „Wir nennen es Arbeit“-mäßig gerade los ist und ganz, ganz selten auch mal etwas nicht völlig Unpolitisches, aber wirklich nur ganz, ganz selten, und wenn dann sind es auch nur persönliche Gedanken zum Thema. Ist nun mal so. Aus Gründen. Ärgert mich selbst manchmal. Ich gehöre leider auch zu den Leuten, die immer, wenn eine Anti-Nazi-Demo stattfindet, für die man früh aufstehen oder eine halbe Stunde mit der Straßenbahn fahren müsste, einen Vorwand finden, doch nicht hinzugehen – es gibt ja immer etwas Unaufschiebbares zu tun und sei es nur das anstrengende Aufschieben unaufschiebbarer Sachen – und die am nächsten Tag traurig und empört sind, wenn sie lesen, dass nur ein paar Hundert oder Tausend Leute dort waren, obwohl Hunderttausende aus der ganzen Republik hätten anreisen sollen, um mal ein deutliches Zeichen zu setzen 🙁
Also: Auch, wenn ich die Bitte um Verlinkung leider ablehnen muss, hoffe ich doch, dass am 9. Mai in Köln ganz, ganz viele Leute dabei sind …
Entzaubert
Politiker ist glaube ich gar nicht so ein aufregender Beruf, wie man immer glaubt. Gestern belauschte ich in der Kneipe ein Gespräch von Vertretern dieses Gewerbes. (Unfreiwillig, die waren einfach ziemlich laut.) War alles uninteressant, meist so Zeugs darüber, welcher Ausschuss Mist gebaut hat, welcher Kollege doof ist und so. Ich kannte die alle nicht. Barack Obama war nicht dabei, nichtmal Angela Merkel, war wohl Lokalpolitik, aber wahrscheinlich ist es bei den Top-Politikern, denen mit den großen Spielzeugen, auch nicht anders. Bemerkenswert war vor allem folgender Satz: „Das wirklich Spannende morgen wird ja, die Erweiterung der Tagungsordnung um den Punkt Baumaßnahmen an der Dingsbumsstraße …“ Die anderen nickten und ich auch und zwar ein.
Relativierung
Nicht, dass Kneipengespräche unter Autoren zwangsläufig geistreicher und spannender wären …
Über den Zusammenhang zwischen Entbunden und Gebunden
Im Übrigen ist das Nicht-der-Süden-Buch da, hab ich das schon geschrieben? Nee, hab ich nicht. Es ist sehr, sehr gut, zumindest Kirstens Teil und die 32 Fotoseiten in der Mitte und die DVD. Mein Teil ist eigentlich auch sehr, sehr gut, aber das klingt so eingebildet, wenn ich das schreibe, dabei ist das doch das Normalste der Welt, dass man sein Buch toll findet, wer sollte mir einen Vorwurf daraus machen?! Einer Mutter, die behauptet ihr Baby sei das süßeste auf der ganzen Welt, nimmt man das ja auch nicht übel, auch wenn alle sehen, dass es ein totales Knautschgesicht und schütteres Haar und Sabber im Mundwinkel hat.
(Volker Strübing)

Gestern ist es aus der Druckerei gekommen, morgen bekomme ich hoffentlich die ersten Exemplare. Das Buch „Nicht der Süden“ erscheint bei Voland & Quist und in der 3sat-Edition. Es besteht aus einem in jeder Hinsicht des Wortes phantastischen Roman von Kirsten Fuchs, einem 32seitigem Fototeil und einhundert Seiten von mir, die man vielleicht als sehr persönliches Making-Of bezeichnen könnte. Hinten drin steckt eine DVD mit dem ersten Teil der Fernsehserie und von Kirsten und mir eingelesenen Reisetagebüchern mit Slideshow für einen gemütlichen Dia-Abend vor dem Fernseher. Alles zusammen kostet 19,90 Euro.
Am Montag, dem 9.3., stellen wir das Buch im Klub der Republik in der Pappelallee 81 vor. Los geht es pünktlich 20.30 Uhr, weil wir 22.30 Uhr fertig sein wollen und müssen, damit danach getanzt werden kann – Lt.Surf legt auf. Wir werden vorlesen und ein paar Filmausschnitte zeigen und eine Pause gibt es auch. Der Eintritt wird 4 Euro betragen und alle müssen kommen.
Wer am Montag nicht kann, soll einfach am Dienstag ins Zakk kommen, das ist in Düsseldorf, da machen wir das selbe nochmal.
Am Mittwoch, dem 11.3., sind wir dann in Dresden, in der Groovestation und dort gibt es als krönenden Abschluss ein Konzert von Robert and the Roboters, die auch sehr viel Musik zur Serie beigesteuert haben.
Ab Donnerstag sind wir bei der Leipziger Buchmesse, haben einige Lesungen in der Lese-Insel der jungen Verlage und Freitag früh ein Gespräch am 3sat-Stand, bevor wir Freitag Abend noch einmal Buch und Film vorstellen, und zwar im UT Connewitz, dem schönsten Veranstaltungsort Deutschlands, abermals zu unserer großen Freude zusammen mit Robert and the Roboters.
(Volker Strübing)