Kategorie: Unterwegs

  • Slam 2008 Zürich (3)

    Oh, wie wir euch lieben, Schweizerinnen und Schweizer, ihr schnuppeligen Pupspüppchen, ihr Ameisennäschen, ihr Gummibärchenpopos, ihr gemütserwärmenden Schokischnütchen, ihr Weltschmerztrösterli. Ach, ihr niedlichen Wuselputze mit euren ricolaschweizerkräuterzuckrsüßen Händchen und Füßchen und Öhrchen und Äugleinschön.

    Ihr seid fürwahr die Toblekrone der Schöpfung

    (Team LSD)

    Vielen, vielen Dank an alle, die phantastischen Tage in Zürich möglich gemacht haben. Es war grandios. Echt jetze, ohne Scheiß!

    Neuer Slam Champion ist Sebastian 23, neuer U20-Champ Bleu Broode (den ich leider verpasst habe, aber der bestümpt genauso verdient gewonnen hat wie Sebastian). Herzlichen Glückwunsch! Herzlichen Glückwunsch auch an an dieser Stelle nochmal an Micha, der sich noch zwei ganz besondere Orden an die Brust heften kann: Zum einen ist er der erste Slammer, der jemals 0 Punkte bekommen hat und trotzdem als Slam Championnach Hause ging, zum anderen ist er (soweit ich weiß) der erste Berliner, der je Schweizer Meister geworden ist. Und das kam so:

    Im Einzelfinale, das Micha nach einer gewonnenen Vorrunde und einem gewonnenen Halbfinale erreicht hatte, gab es ein spezielles Abstimmungssystem. Die 8 Finalisten traten in Zweiergruppen gegeneinander an. Nach dem Auftritt von jeweils 2 Teilnehmern entschieden 13 Leute aus dem Publikum, wer von beiden einen Schritt weiterkommt, in dem sie entweder ein X für den ersten oder ein O für den zweiten hochhielten.
    Micha hatte das Pech gegen Gabriel Vetter anzutreten – immer ein schweres Los, aber Gabriel hatte einen Text auf Schweizerdeutsch im Gepäck und ich muss neidvolllos eingestehen, dass ich noch nie erlebt habe, dass ein Saal so getobt hat. Beim normalen Jurybewertungssystem erklären die Moderatoren vorher gerne, dass eine 1 für einen Text steht, der nie hätte geschrieben werden dürfen, eine 10 für einen, der im Raum einen kollektiven Orgasmus auslöst. Das war ne 10, aber hallo. Schade, dass ich den Text kaum verstanden habe … bei Hochgeschwindigkeitsschweizerdeutsch muss ich kapitulieren. Und da ich Gabriel und seine (hochdeutschen) Texte kenne, gehe ich davon aus, dass ich dadurch etwas wirklich schönes verpasst habe.

    Armer Micha. Musste danach auf die Bühne vor das sich immer noch in den wohligen Nachwehen des Orgasmus wiegte (kann man das so sagen? Hm, naja, offensichtlich). Sie haben ihn trotzdem gefeiert, haben gejubelt und gelacht; es war ein klasse Auftritt und trotzdem hat nicht einer sein Schild für Micha gehoben, wo er doch gegen jeden anderen Text im Finale (auch Gabriels zweiten!) zumindest nur knapp verloren hätte. So: Keine Chance. Pech gehabt.Ihm nicht einmal einen Trostpunkt zu geben fand ich trotzdem ziemlich garstig …

    Ironischerweise ist er trotzdem offizieller Schweizer Meister geworden, obwohl er von einem Schweizer mit einem Text auf Schweizerdeutsch aus dem Finale geschmissen wurde – denn Micha war für den Slam in Baden nominiert, Gabriel Vetter aber für den Slam in Bochum und damit war Micha der einzige für einen Schweizer Slam angetretene Poet im Finale, ergo der höchstplatzierte Schweizer Slammer.

    Ist schon lustig, das alles! Micha, wehe, Du lässt Dir davon länger als 3 Tage die Laune verderben, alter Meisterschweizer!

    So. Und hier noch ein Foto von Andy Strauss mit einer Unbekannten Dame vor seinem Auftritt im Halbfinale.

    andy

    (Volker Strübing)

    Update: Hier kann man sich die Beiträge des Einzelfinales angucken!

  • Slam 2008 (2) – Der seltsam muffige Geruch des Sieges

    Verrückt. Micha und ich haben den Teamwettbewerb gewonnen und den Siegerkranz, den wir 2006 schon mal hatten, von Smaat zurückbekommen. Schon vor 2 Jahren hat diese seit 2001 in Umlauf befindliche Trophäe ziemlich gemüffelt und das ist in dem Jahr bei Smaat zuhause nicht besser geworden. Jetzt stinkt er mein Etap-Hotelzimmer voll und nur darauf bezieht sich die Überschrift dieses Beitrages!

    Der SLAM 2008 ist großartig, alles fetzt, das meiste sogar urst (bis auf die Pommes beim Abendessen eben und diese Eckspiegel im Etaphotel, wo ich immer Angst habe, verrückt zu sein, weil mich ein fremder Mann daraus anguckt, der sich ulkig bewegt (immerhin weiß ich Dan sei Dank inzwischen aber, warum: Weil man sich nämlich in diesem Spiegel nicht spiegelverkehrt sieht sondern richtig rum, wegen der Ecke und so (was andererseits den beunruhigenden Gedanken aufwirft, dass ich für andere Leute immer so aussehe wie der komische Mann im Etapspiegel)), also jedenfalls ist alles schön, aber ich habe auch leicht reden, weil es mir zum Beispiel erspart geblieben ist, schon in der Vorrunde an einer unglücklichen Startplatzauslosung zu scheitern … als Team hatten Micha und ich riesiges Glück in dieser Hinsicht. In der Teamvorrunde hatten wir den letzten Startplatz, da war die Stimmung schon am Kochen und die Jury verteilte freigiebig Höchstnoten, was sie am Beginn einer Show nie tut. Im Halbfinale waren wir zwar ziemlich früh dran, als vierte von zwölf, aber auch das hat sich als Glücksfall entpuppt, denn wir hatten einen Text über Texte und über Slam geschrieben, voll die superoriginelle Idee; prompt hatten noch vier oder fünf andere Teams denselben Gedanken, und als schließlich das grandiose Team Totale Zerstörung an ihrem eigentlich superen späten Startplatz nochmal über Texte und Slam texteten und slammten, hatten sie keine Chance mehr … tat mir übrigens ein bisschen leid fürs Publikum. Die müssen den Eindruck gewonnen haben beim Slam würde sich alles nur um den Slam drehen, so, als kämen im Kino nur Making-Ofs. Naja, sowas passiert.

    Mann, Mann, Mann, haben wir echt nochmal gewonnen! So ganz genau weiß ich nicht warum. Wir haben uns zwar viel Mühe gegeben und schöne Texte geschrieben (sogar einen, den wir selbst immer nur „den schönen Text“ nennen) und die Lottofee hat es bei der Auslosung gut gemeint, aber das trifft alles auch auf andere Teams zu. Naja, irgendjemand muss ja gewinnen, wir haben da nicht lange rumgezickt. Und den anderen bleibt der Trost, dass sie noch ein himmlisches unbeschwertes Jahr ohne müffelnden Kranz vor sich haben. Und wenn wir ihn nächstes Jahr weiterreichen, hängen wir vielleicht einen Wunderbaum dran, so sind wir!

    Das wars für heute, ich muss zurück in den Schiffbau und noch ein paar Halbfinaldaumen drücken, eigentlich für alle, aber aber für einige ein bisschen doller und ganz besonders für Micha.
    (Volker Strübing)

    PS: Gerade kurz nachgedacht, ob für die Vermeldung von Meisterschaftssiegen nicht langsam die Blogkategorie „Alltag“ die richtige wäre 😉

  • Slam 2008 in Zürich (1)

    (Mittwoch Nachmittag)

    Die Meisterschaften der deutschsprachigen Poetryslams finden heuer in Zürich statt, einem hübschen Städtchen, das von Berlin aus bequem und angstfrei mit der Eisenbahn zu erreichen ist. Aber Micha will lieber schnell sein und Geld sparen und das Klima erwärmen und die Gravitationsüberwachungsbehörde herausfordern, also fliegen wir. Wie durch ein Wunder stürzt auch diesmal das Flugzeug nicht ab; Glück gehabt; dann eben auf dem Rückflug. Es war mein erster Flug mit einer Pilotin und ich muss sagen: Sie hat das gut gemacht. (Warum auch nicht?) Auch das Einparken am Terminal hat sie souverän gemeistert. Und sie hat das Flugzeug nicht so wackeln lassen, wie viele ihrer männlichen Kollegen, aber vielleicht lag das auch am Wetter. Wäre sie Lokführerin oder Kapitänin würde ich gerne wieder mit ihr reisen.
    Am Flughafen schnell eine rauchen, Fahrkarte in die Innenstadt kaufen, zum Gleis flitzen, auf den Zug warten, beim Einfahren des Zuges bemerken, dass der Handgepäcksrucksack fehlt, die Kollegen alleine fahren lassen und zurückrennen, nach 10 Minuten endlich einen Informationsschalter finden und zum nächsten Informationsschalter und von diesem zum Lost-And-Found-Büro geschickt werden, unterwegs einen einsamen, unbeaufsichtigten Rucksack in einer Raucherlounge sehen und nicht, wie es Vorschrift gewesen wäre, das Koffersprengkommando alarmieren, sondern ihn an sich nehmen, weil es der eigene ist, zum Gleis zurückhetzen, weil die Fahrkarte nur eine Stunde gültig ist, kurz bevor sich die Türen schließen in den abfahrbereiten Zug springen, losfahren und auf Nachfrage erfahren, dass es der falsche ist … naja, so habe ich gleich noch Winterthur kennengelernt …

    (Mittwoch Nacht)
    Die ersten Vorrunden sind gelaufen, die ersten Tränen geflossen. So ein Slam ist wie ein guter Espresso. Das Bittere gehört dazu … bäh … als ich mir den Vergleich ausgedacht habe, dachte ich, boh, so ein schöner Vergleich, dabei ist er gar nicht schön, wie ich jetzt feststelle, sondern sehr sehr kitschig, das röhrende-Hirsche-Gemälde unter den Vergleichen. Egal.

    Neben den Vorrunden-Slams gab es gestern auch noch die CD-Premiere und Geburtstagsshow von Renato Kaiser. So sah das aus:

    renato

    Und weil ich diesen Durchblick so schön fand, habe ich gleich noch ein Foto von Mischa gemacht:

    p1100256

    (Donnerstag Mittag)

    Es ist alles sehr schön hier und die Schoki schmeckt und das beste an der jährlichen Meisterschaft ist sowieso, dass man soviele Menschen wiedertrifft, die man gern hat und mit denen man schöne Erinnerungen an tolle Veranstaltungen in ulkigen Orten teilt. Dabei sein ist alles! (Aber in der Vorrunde rauszufliegen ist trotzdem hart.) Ich trete dieses Jahr nicht im Einzelwettberwerb an, was das Zittern erträglicher macht. Nachher sind Micha Ebeling und ich als Team LSD in der Teamvorrunde dran, dort sind die Chancen weiterzukommen rein rechnerisch viel besser als beim Einzel, weil die Hälfte aller Teams ins Halbfinale kommen und außerdem können wir gemeinsam ein bisschen weinen, wenn wir rausfliegen oder uns gegenseitig die Schuld daran geben, je nachdem.

    (Volker Strübing)

    PS: Große Freude! Das erste mal das schöne Wort „heuer“ verwendet, nachdem ich neulich erst erfahren habe, dass es wohl gar nicht wie von mir gemutmaßt „heutzutage“ bedeutet, sondern „dieses Jahr“.

  • Wenn Mami ihre Tage hat …

    … hilft nur noch ein Besuch im Paradies:

    Viele Grüße aus München.

    (Volker Strübing)

  • Zurück aus Köln

    Schön war’s. Von den doofen Sachen abgesehen, natürlich. Am Donnerstag bin ich zusammen mit vielen anderen bei der Eröffnungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals aufgetreten. Die Bühne war toll, der Backstageraum gemütlich, das Essen gut und die Party hinterher auch. Nur der Auftritt war doof. Dachte, das wird kein Problem, zehn Minuten innerhalb eines 2-Stunden-Programms, lieste zwei schöne Geschichten vor und alles wird gut. Aber die ganze Show war merkwürdig zäh, der Funke wollte nicht recht überspringen. Ging aber nicht nur mir so, sondern auch den meisten Kollegen.

    Dafür war der Solo-Auftritt am Sonnabend im Ateliertheater, vor dem ich soviel Angst gehabt habe (ich habe vor Solo-Auftritten immer ganz viel Angst!) sehr, sehr gut …

    Am Donnerstag war ich auf Kosten des Festivals in einem schönen Hotel umtergebracht. Donnerstag bin ich dann auf eigene Kosten in ein anderes, billigeres Hotel umgezogen. Das war aber sowas von an der falschen Stelle gespart, jungejunge …

    Der Boden des winzigen Zimmers mit Bad war durchgehend gekachelt. Das ist sehr praktisch gedacht, weil sich so das Blut leichter aufwischen lässt, wenn sich dort drin jemand die Pulsadern aufschneidet, was sicher häufiger vorkommt.
    Ich wollte den Freitag Nachmittag eigentlich im Hotel verbringen und ein bisschen schreiben. Nüscht kreatives, nur so Textverwaltungs- und -bearbeitungskram, aber in diesem düsteren Neubauhinterhofzimmer, mit kalten Füßen, an einem Sperrholzschreibtisch … nee, nee, nee. Was soll man da schon schreiben? Gnadengesuche?
    Beim Duschen schmiegte sich sofort der dünne Duschvorhang an meinen Körper, keine Chance, das zu verhindern. Wie der Tod, der einen in seine kalten Arme nimmt und eine Aufforderung zum Pas de deux ins Ohr flüstert. Zum Kompott ließ sich der Duschkopf nicht richtig drehen. 50 % des Wassers spritzten gegen den Vorhang und je 25% auf mich und in den nicht zu schließenden Spalt zwischen Duschvorhang und Wand und damit direkt auf den Boden. Danach fühlte man sich im ganzen Zimmer wie in einem Schwimmbad mit seinen nassen Kacheln …

    Die nächste Nacht verbrachte ich in der Künstlerwohnung des Ateliertheaters. Die ist toll. Vom Klo führt eine  Wendeltreppe direkt hinter die Bühne, sehr praktisch. Einziger Wermutstropfen: Die Wohnung grenzt an ein türkisches Tanzlokal. Mir war prophezeit worden, dass ich vor um 5 in einer Sonnabendnacht keinen Schlaf finden würde. Hab mich dann bis um 4 rumgetrieben und mich in einen Zustand versetzt, in dem ich auch im Tanzlokal hätte schlafen können.

    (Volker Strübing)

  • Schiffsschaukel

    Die ersten drei Teile von Nicht Der Süden haben die Schnitt-Endabnahme gemeistert. Wenn es morgen auch Teil 4 schafft, müsste ich eigentlich feiern … oder mal ganz früh ins Bett gehen, was ja auch schön wäre.

    Hier ist jedenfalls was Kleines zum Gucken. Ein Video vom ersten Sturm, den wir durchgestanden haben – gleich nach der Abfahrt. Im Skagerrak. Mit Musik von Robert And The Roboters. Viel Spaß.

    [youtube=http://de.youtube.com/watch?v=l4hZBYXkPCw]

    Für echte Seeleute ist das wahrscheinlich ein Witz … ich weiß nicht, ob ich auch noch Freude an der Schaukelei gehabt hätte, wenn es uns so wie diesem Trawler vor Island ergangen wären …

    (Volker Strübing)

  • Und plötzlich geht alles ganz schnell …

    Unglaublich … morgen und übermorgen geht unsere Serie in die redaktionelle Endabnahme. Wenn wir da heil durchkommen, ist der Film Mittwoch Abend fertig. Zumindest, was den Schnitt und die Inhalte und so betrifft. Kirsten und ich müssen dann unsere ganzen Sprechtexte nochmal in Schönschrift abschreiben und in einem Studio aufnehmen, dann geht alles in die Tonmischung und in die Farbkorrektur und in wasweißich noch für geheimnisvolle Arbeitsgänge, aber damit habe ich dann schon nicht mehr viel zu tun. Ich muss dann bloß noch rasch meinen Teil des Buches schreiben, vielleicht ein paar Clips fürs Internet machen, mich mit Micha auf den Slam2008 vorbereiten und so. Aber sicher ist dann wieder mehr Zeit für den Schnipselfriedhof, Privatleben und überhaupt. Tut mir leid, dass ihr die Finanzkrise ohne mich meistern musstet (ihr habt sie doch gemeistert, oder?).

    (Volker Strübing)

    Ach so: Ich habs ja auch nicht geschafft, meine Auftrittsliste zu aktualisieren, darum erstmal schnell hier: Am Donnerstag und Freitag trete ich in Köln auf. Donnerstag bei der Eröffnung des Köln-Comedy-Festivals und Sonnabend solo im Atelier Theater.

  • Norderney

    Ein paar Fotos vom Wochenendauftrittsausflug nach Norderney. Das schlimmste vorneweg:

    So, jetzt kommen die schönen Bilder. (mehr …)

  • Zahl 10 Trink 12

    Schön wars in Hannover. (Sorry Christine, es ist wirklich eine Schande, wie ich meine Terminliste vernachlässige.) Ahne hat schon einen Text darüber geschrieben, darum brauche ich nur noch zwei Bilder hier reinstellen:

    Der Eingang sah ziemlich deprimierend aus. Ich hätte auch das Festivalzelt fotografieren können oder ein paar schöne Bilder von den Auftritten machen können, aber … nö, das Bild fand ich doch interessanter.

    Um die Ecke gab es eine nette Bierstube. Ich weiß nicht, ob dieses Schild ein Anzeichen von Verzweiflung ist (es waren kaum Gäste da) oder ob die Betreiber einfach nur dachten: „Das macht man heutzutage so“.

    (Volker Strübing)

  • Macht Arbeit dumm?

    Vorgestern. 9.30 Uhr an den Computer. 22.30 Uhr Feierabend. Ein Bier trinken gehen. Mal auf andere Gedanken kommen. Der Plan funktioniert. Weltbewegende Gedanken sind es nicht. Eine Kellnerin stellt der anderen zwei leere Weingläser auf die Theke, die diese übersieht. “ Wo sind denn die Gläser?“ – „Da stehnse doch, parallel in einer Reihe.“ Das beschäftigt mich. Zwei Gläser – Kreise in der Draufsicht – können erstens nicht parallel und zweitens nicht anders als in einer Reihe angeordnet werden. Versuch mal zwei Gläser im Dreieeck aufzustellen! Die letzten 4 Wörter ihres aus 7 Wörtern bestehenden Satzes enthalten also eine komplett falsche und eine komplett überflüssige Aussage. Ich denke lange und völlig sinnlos darüber nach. Es ist wie ein kleiner Urlaub …

    Heute ist richtig Urlaub! Urlaub in Hannover! Micha, Spider, Ahne und ich fahren nach Hannover zum 1. Nationalen Lesebühnenfestival („humorvolle Live-Literatur der Königsklasse“).

    (Volker Strübing)