Kategorie: Unterwegs

  • Hier fährt der Chef noch selbst

    An der Glastür steht „ziehen“. Ich ziehe. Die Tür ist verschlossen. An der Tür nebenan steht „ziehen“. Ich ziehe. Die Tür ist verschlossen. Ich wundere mich. Zuerst darüber, dass man mich offenbar nicht an diesem Ausgang aus dem Hauptbahnhof herauslassen will, dann darüber, dass das Wort „ziehen“ so komisch geschrieben ist. Dann fällt mir auf, dass es offenbar von außen an die Tür geschrieben wurde. Ich drücke und die Tür geht ohne Murren auf.
    Ich falle immer wieder auf solche Glastüraufschriften herein. Es gibt drei Möglichkeiten: 1: Ich bin dumm. 2: Die Glastürbeschriftungsverantwortlichen (GTBV)  sind dumm oder haben sich nie die Mühe gemacht, ihre Machwerke einmal auszuprobieren. 3: Die GTBV sind verbitterte Menschen, die sich wenigstens ein bisschen an der Welt rächen wollen und dafür in Kauf nehmen, die Welt zu verschlechtern und noch mehr verbitterte Menschen herzustellen, die ihrerseits wiederum versuchen sich an der Welt zu rächen, in dem sie zum Beispiel den Fußboden der DB-Lounge im Hauptbahnhof so mit Streifen bemalen, dass einem ganz schwindelig wird, wenn man darüber läuft.

    Heute morgen bin ich zusammen mit Hartmut Mehdorn von Hamburg nach Berlin gefahren, in einem ganz gewöhnlichen, uralten, schimmeligen IC. Ich saß allerdings in der zweiten Klasse bzw. in der Bordkneipe und er in der ersten. Das finde ich aber okay, würde ich uff jeden genauso machen, wenn ich der Chef vons Janze wäre.  Ich würde mir wahrscheinlich sogar einen extra Salonwaggon anhängen. Auch ein schönes Wort: Salonwaggon. Ich glaub, ich geh jetzt duschen und singe es dabei ein bisschen vor mich hin (Hallo lambada, du siehst: Es geht nicht nur dir so!)

    Wir hatten keine Verspätung 🙂

    (Volker Strübing)

    (Volker Strübing)

  • Künstlerstullen

    Ich weiß, dass ich es sehr gut habe mit dem, was ich tue und ich bin dankbar dafür und glücklich darüber. Und manchmal, wenn mir das plötzlich ganz intensiv bewusst wird, kann ich es kaum fassen. Letzten Donnerstag in Frankfurt/Main gab es wieder so einen Moment. Man muss sich das mal vorstellen: Ich werde ans andere Ende Deutschlands eingeladen, um Geschichten vorzulesen, Leute kommen und hören sie sich an und klatschen, manche kaufen auch noch ein Buch oder sagen mir, dass sie es toll fanden (wobei sie sich oft beinahe dafür entschuldigen, als würden sie mir eine Freude machen, sondern mich mit irgendwas Doofem behelligen) – und damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt, ist das nicht unglaublich? Es gibt soviele Leute, die ihre Arbeit gut machen und das nie gesagt bekommen. Meine Schwester ist S-Bahn-Fahrerin, aber wenn sie überhaupt Feedback von Fahrgästen bekommt, dann sicher nur in Form wütender Blicke, wenn sie mal verspätet auf dem Bahnhof einfährt. Dabei tut Bestätigung so gut und ich weiß nicht, ob mir eine regelmäßige Überweisung je den Applaus ersetzen könnte.
    Ich schäme mich gerade ein bisschen, dass ich immer zu denen gehört habe, die es peinlich fanden, wenn die Leute im Ferienflieger nach einer gelungenen Landung klatschten. Andererseits weiß ich auch, dass niemand verlangen kann, dass man jedesmal in Begeisterung und Hoch-Rufe ausbricht, wenn die S-Bahn kommt, wenn die Kassiererin in der Kaufhalle schnell und freundlich war oder ein Polizist einem Radfahrer ohne Licht ordnungsgemäß eine Verwarnung ausgesprochen hat.
    Ich habs wohl einfach verdammt gut.

    frankfurt01-2

    Im Hotel.

    frankfurt021

    Fensterblick am Abend.

    frankfurt03

    Fensterblick am Morgen.

    Eher nicht zu empfehlen ist ein Morgenspaziergang bei Schneematsch und Nieselregen durchs Frankfurter Bahnhofsviertel. (Wobei ich nicht sicher bin, ob Sonnenschei da viel rausreißen würde.)

    (Volker Strübing)

  • Was ist das?

    Mal wieder ein Quiz, diesmal ei ganz leichtes, nachdem das letzte Schnipselfriedhofsratespiel trotz attraktiver Preise noch immer einer endgültigen Lösung harrt.
    Trotzdem gibt es sage und schreibe 1.000.000 Punkte für jeden, der die richtige Antwort weiß! Egal, ob er sie hier reinschreibt oder nicht, nur wissen muss er oder sie sie! Kein Einsendeschluss! Und man darf abgucken! Es sind genug Punkte für alle da!

    Also: Was ist das?

    p1100611

    So, und jetzt unterschreibe ich schnell die Petition, weil schließlich auch für alle genug Geld da ist 🙂 Und dann fahre ich zurück nach Berlin 🙁

    Tschüß, Sylt!

    imgp6671-2

    (Volker Strübing)

  • Eine Abkackprämie wäre auch mal ne tolle Idee

    imgp6753
    000-leer Hm. Ist damit das Gegenteil von Intelligent Design gemeint, mithin das, was man Gott vorwerfen müsste, wenn es ihn gäbe? Oder ist das einfach nur „bad Denglish“?

    Worüber ich mich übrigens auch aufregen könnte, das ist die Abwrackprämie. Das ist doch Scheiße. Ganz davon abgesehen, dass ein eventuell positiver Konjunktureffekt schnell verpuffen dürfte, find ichs Kacke, dass nur Autofahrer was davon haben, das ist doch gemein, Alter! Ich will ne Abwrackprämie für meinen ollen Computer, meinen ollen Laptop, meinen ollen Fotoapparat (bis auf den Laptop alles schon über ein Jahr alt!), für meine doofe Wohnung (Abfackelprämie wäre auch okay), für alle ollen Klamotten, den Kühlschrank, die Waschmaschine, den Herd (der Backofen ist kaputt) und rückwirkend für den Palast der Republik. Nur für mein Fahrrad nicht, das habe ich schon 10 Jahre, das wird nicht abgewrackt, da steckt mittlerweile schon mindestens das dreifache des Anschaffungspreises an Reparaturkosten drin.
    Abwrackprämie, hör mir uff. Erinnert mich an die Lumen aus „Unheimliche Erscheinungsformen aus Omega XI“. Weltrettung durch beschleunigten Konsum, klingt super, ich könnt mich aufregen, könnt ich mich.
    Aber ich bin ja zum Glück im Urlaub und gaaanz ruhig … ach, ist das schön hier …
    000-leer
    imgp6524-2
    000-leer

    (Volker Strübing)

  • Keitum

    Dienstag hat es den ganzen Tag geschneit und gestürmt. Mir gefällt sowas ja.

    imgp6198-1

    Urlaub macht Spaß und Nichtstun ist gar nicht schwer. Die Ferienwohnung hat nicht nur eine Badewanne, sondern auch einen zweiten Fernseher in der Küche, das ist toll. Man darf nur nicht unbedingt immer was urst Gutes im Fernsehen sehen wollen, dann ist Fernsehen eine großartige Sache.

    000-leer

    p1100472-2

    000-leer

    p1100459-2

    000-leer

    Die Nordsee ist ulkig. Sehr unzuverlässig.  Als Faustregel kann gelten: Wann immer sich der Urlauber zu einem Spaziergang am Strand entschließt, ist da kein Meer, sondern nur Modder. Sobald man sich nach ein paar Kilometern Matschstrandwanderung dazu entschließt, einen Grog zu trinken, kommt das Wasser zurück, was einem freilich nichts mehr nützt, da man sich ja entschlossen hat, den Weg zurück durchs Inselinnere zu bewältigen.

    000-leerimgp6235-2

    000-leer

    Das Wetter ist auch unzuverlässig. Seit gestern herrscht strahlender Sonnenschein. Eigentlich eine schöne Sache und viele mögen mich darum beneiden, aber ich gebe zwei Dinge zu bedenken: Zum ersten schmeckt der Grog viel besser, wenn man zwei Stunden durch einen Schneesturm gelaufen ist, zum anderen habe ich Montag Nacht mit Liebe, Panzertape und Mülltüte ein wunderbares Regencape für meinen Fotoapparat gebastelt, den ich jetzt gar nicht brauche!

    000-leerimgp6375-2

    000-leer

    Diskriminierung wird auf Sylt groß geschrieben (wie überall, wo man im Deutschunterricht aufgepasst hat):

    surfer2
    000-leer
    Heißt es bald auch: „Das Betreten des Restaurants durch Raucher sowie das Rauchen am Tisch sind verboten“?
    000-leer
    Einer der berüchtigten Sylter Strandmümmel:
    000-leer
    monstzer
    000-leer
    Sieht aus wie die Inspirationsquelle für die Head Crabs aus Half Life.
    Apropos Krebse. Als ich dieses Bild gesehen habe …
    000-leer
    lammfleisch
    … musste ich ein bisschen an Scampis aus Krebsfleisch oder Kaviar aus Heringsrogen denken. Ich bin übrigens noch um dieses Ding rumgefahren, um zu gucken, ob da vielleicht auch noch „Gänsekeulen“ oder so steht, habe aber nur noch „Kalbsfleisch“ gefunden. Komisch, diese Inselmenschen.
    000-leerimgp6413-2
    000-leer
    (Volker Strübing)

  • Urlaub

    Die letzte Woche war noch mal richtig anstrengend aber auch schön. 4 tolle Auftritte – eigentlich hätten es fünf sein sollen aber ich habe einen davon vergessen, Mann, das war peinlich, als am Montag Abend ein Anruf aus Tübingen kam, ob ich denn demnächst beim Soundcheck bin, ojeh, war das dritte Mal in 12 Auftrittsjahren, dass mir das passiert ist -, 24 Stunden im Zug, Diashows für die NDS-DVD zusammengestellt, Sehnendscheide entzündet, zwei Schlösser besucht, gegessen, getrunken, geatmet, geschlafen, geredet und was sonst noch so alles zu tun war; aber jetzt habe ich Urlaub. Eine Woche Sylt. In der Ferienwohnung gibt es Internet, ich komme also bestimmt dazu, ein paar schön kitschige Fotos auf dem Schnipselfriedhof abzuladen.

    (Volker Strübing)

  • Nicht der Süden – Outtakes

    Gibts normalerweise erst nach dem Film, aber wir sind eben der Zeit voraus …

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=NM7qskpmAQM]

    Und das Ganze in höherer Qualität:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=NM7qskpmAQM&fmt=18]

    (Volker Strübing)

  • Schornsteinfeger bringen Pech

    Ich bin ja selber Schuld. Ich hätte nie, nie, nie mit Rauchen auffhören dürfen! Man soll das Schicksal nicht herausfordern. Hatten mich nicht alle gewarnt? Habe ich nicht genug schlimme Geschichten über Ex-Raucher gehört? Da gab es die von dem Mann, der seine letzte Zigarette ausdrückte und prompt sieben Jahre später von einem Auto überfahren wurde. Andere glaubten schon, dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen zu haben und starben urplötzlich mit 85 Jahren an Altersschwäche. Wieder andere gewannen nie mehr einen Lottojackpot oder das Marmeladenbrot fiel ihnen auf die belegte Seite!

    Nachdem mein erster Nichtrauchernachmittag sich zur Hölle auf Erden auswuchs nicht ganz so schön wurde, wie ich es geplant hatte, wollte ich es heute ganz anders machen: Ich holte mein Fahrrad von einer Reparatur und gründlichen Überholung (190,-Euro), mein gutes altes Fahrrad, an dem inzwischen bloß noch der linke Schalthebel, der Lenker und der Rahmen original sind (vielleicht ist auch bloß der linke Schalthebel noch wirklich original, vielleicht waren Lenker und Rahmen schon Ersatzteile, als ich es 1999 für 800 Mark gebraucht kaufte). Das zweitälteste Ausstattungsstück ist ein kleiner Blutfleck an der Unterseite des Lenkers, von einem bösen Sturz im weinbergspark vor fünf oder sechs Jahren. Nee, geputzt habe ich es nie. Aber inzwischen wahrscheinlich das fünffache des Ausgangspreises in Reparaturen und diese ständig kaputtgehenden oder verschwindenden Fahrradcompüterchen gesteckt, ohne die das Fahrradfahren einfach keinen Spaß macht und einem vollkommen sinnlos erscheint, weil man zwar von A nach B kommt, aber keinen greifbaren Beweis  und keine Belohnung in Form einer Tagesgesamtstreckenanzeige hat, und meistens fährt man ja von B dann auch wieder zurück nach A, und was bleibt einem dann ohne Fahrradcomputer?

    Egal.

    Das erste mal bin ich erst nach ungefähr 6 Kilometern hingefallen. In einem Park irgendwo in oder hinter Pankow. Die Weg waren spiegelglatt, da ging gar nichts mehr, aber zum Glück war ich sehr langsam und der Sturz nicht schlimm.

    So sah der Park aus:

    imgp5233

    Dann fuhr ich weiter, irgendeine Straße entlang, keine Ahnung wo ich war. Vielleicht sollte ich den Fahrradcomputer gegen ein Navi austauschen? Dann wäre Fahrradfahren noch schöner; wahrscheinlich sogar das Allerschönste auf der ganzen Welt. (Gleich nach Rauchen, aber das mache ich ja nicht mehr.) Jedenfalls: ich so mit dem Fahrrad voll ordnungsgemäßmäßig aufm Fahrrradweg gefahren. Überholt mich so n Auto. Fährt das Auto auch auf den Fahrradweg und parkt vor mir, denn merke: Ein weißes Fahrrad im blauen Kreis bedeutet in Wirklichkeit nicht „Fahrradweg“, sondern „Sonderparkzone für Autos“, das lernt man gleich am ersten Tag in der Fahrschule (nehme ich zumindest an, denn schließlich scheint das die einzige Regel zu sein, an die sich alle Führerscheininhaber erinnern). Fahr ich also von der Sonderparkzone runter. Aber nicht etwa auf den richtigen Fahrradweg (der ist meist nicht extra ausgeschildert, wird aber manchmal durch Leute gekennzeichnet, die lustigerweise „Das ist KEIN Fahrradweg“ sagen), sondern auf die Straße, weil ich sonst durch einen Baum hätte fahren müssen. Fröhlich fliegt die Fahrertür des Autos auf – aber nicht bös gemeint, sondern so, dass ich noch ausweichen kann, sogar ohne von einem erbarmungslosen Strom nachfolgender Autos plattgewalzt zu werden – und dem Wagen entsteigt: ein Schornsteinfeger!

    Ich denke, aha, ein Schorrnsteinfeger (oder so, irgendwas werde ich schon gedacht haben, man denkt ja ständig irgendwas und oft ist es eben sowas banales wie: „aha, ein Schornsteinfeger“) und will wieder von der Straße runter, ah! da ist ja eine Auffahrt, ach nee, doch nicht, da haben sie eine kleine, nur ein paar halbe Zentimeter hohe, fast unsichtbare Kante übriggelassen, aber bei dem spitzen Winkel, mit dem ich sie nehme, fährt mein Vorderrad einfach weiter auf der Straße, während das Hinterrad von der Straße herunter will und es gibt ein lustiges Schabegeräusch und dann ein lustiges Hinfallgeräusch und dann ein lustiges Huch-Geräusch von mir und ein Schornsteinfeger läuft an mir vorbei und fragt: „Geht’s?“ und ich sage: „Ja“.

    Und dann stehe ich auf und stelle fest, dass es nicht geht, zumindet wenn „es“ den linken Schalthebel meint, das einzige, was von meinem Originalfahrrad noch übrig ist. Und dann fällt mir ein, dass ja eigentlich der Schornsteinfeger Schuld ist, dass mein Fahrrad kaputt ist und mir Hand und Knie weh tun und ich frage mich, ob ich ihn dafür ankacken kann und soll und will, aber ich frage mich das erst, als er schon auf dem Friedhof verschwunden ist, denn – das habe ich noch gar nicht erwähnt – all das spielt sich vor einem evangelischen Friedhof ab, und ich habe keine Lust, den Friedhof nach ihm abzusuchen, vielleicht ist er ja auch zum Sterben hingegangen und dann will ich ihn da auf keinen Fall bei stören, aber wahrscheinlich guckt er bloß nach, ob beim Einäschern die Emisionsgrenzwerte nicht überschritten werden oder so.

    Wäre der zu Schadenersatz oder so verpflichtet gewesen?

    Jeddenfalls hatte ich danach dann nicht mehr so große Fahrradfahrlust, zumal ich vorne nur noch auf dem kleinen Zahnkranz herumschleichen konnte und mich nocheinmal hinpackte, als der herumschlackernde Baudenzug (der glaub ich anders geschrieben wird) sich in der Pedale verhedderte.

    Aber dafür hat der Rosenkohleintopf aufgewärmt viel besser geschmeckt als heute. Und morgen kann ich mein Fahrrad auch schon wieder aus der Reparatur holen und mich in neue Abenteuer stürzen. Weiß jemand wo’s billige Navis gibt?

    (Volker Strübing)

    PS: Mannmannmann, in der Zeit, in der ich den ganzen Kram hier geschrieben habe, hätte ich auch 10 Zigaretten rauchen können. Aber nee! Ich Trottel muss ja ausgerechnet mit Rauchen aufhören!

  • Dead Or Alive

    Dead Or Alive Poetry Slams fetzen. Die Idee stammt wohl aus München, vorgestern aber fand ein besonders schöner in Hamburg statt, organisiert von Kampf der Künste. Beim Dead Or Alive Poetry Slam treten lebende Dichter gegen tote Dichter an, die sich von Schauspielern vertreten lassen. In Hamburg waren auf Seiten der Toten unter anderem Erich Mühsam, Erich Kästner und Bert Brecht dabei. Bukowski hatte leider kurzfristig abgesagt.

    Und weil Dead Or Alive Poetry Slams eine ganz besondere Form sind, finden sie üblicherweise an ganz besonderen Orten statt – Theatern. Bei den Schauspielern uff Arbeit sozusagen. In Hamburg hat sich das Schauspielhaus zur Mitarbeit bereitgefunden und den großen Saal zur Verfügung gestellt, der mit 1200 Zuschauern ausverkauft war. Irre.

    imgp51691

    imgp5179

    p11004101

    Probe. Auf der Moderatorencouch: Michel Abdollahi.

    imgp5188

    Julian Heun und Ken Yamamoto, der am Ende auch für die lebenden Dichter den Team-Sieg holte.

    imgp5215

    Auftritt Sebastian 23.

    p11004131

    Sind das jetzt die aktuellen Verkaufspreise für die jeweiligen Orte? Ich nehme Usedom!

    (Volker Strübing)

  • Schnipsel vom 27.11.08 – Ueckermünde

    (1) Pasewalk ist immer einen Zwischenaufenthalt wert. Graffitti am Bahnhof:

    zottel

    (2) Gestern das Lied „Roses“ von Jo Freya gehört. Liebliche, etwas gepresst klingende Frauenstimme, liebliche Musik und der Refrain „After he beats me, he is always so sad“. Ein ganzes trauriges Leben in einer einzigen Liedzeile zusammengefasst …

    (3) Und in der Haffzeitung von heute findet sich ein ganzes trauriges Leben in einem klitzekleinen Artikelchen:

    backshop

    (Volker Strübing)