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  • Premiere Mister und Missis.Sippi

    Es gab ein langes hin und her, ob die Premierenfeier nun richtig öffentlich ist oder nicht, aber da es jetzt auf dem Mississippiblog steht, ist sie das wohl. Eintritt ist frei, wir zeigen alle drei Folgen. Aber sie ist schon heute Abend. Und in Berlin. Wer jetzt in München in den ICE springt, kommt schon etwas zu spät, kann aber immer noch Folge 2 und 3 gucken.



    (VS)

  • Alle Jahre wieder …

    Am Sonnabend höre ich mal wieder mit Rauchen auf, hey!

    Das Foto ist vielleicht inspiriert von diesem Video (danke, Sascha!):

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=vOhf3OvRXKg]

    Ich müsste schätzungsweise zweieinhalb Tage rauchen, um dieses Werk in Zigrettenasche nachzustellen. Und 18 Jahre üben natürlich.

    (VS)

  • Zum internationalen Frauentag…

    …solidarische Grüße an alle weiblichen Leserinnen und Leser des Schnipselfriedhofs. Wenn ich könnte, würde ich Euch allen Blumen schenken.

    (Andreas Krenzke)

  • Wohl kann man auf einem Bein stehen!

    Urlaubsnachlesenachtrag: Hatte noch eins von meinen revolutionären Möwenbildern vergessen …

    (VS)

  • Schnipsel, Schnappschüsse, Urlaubsnachlese

    Im Urlaub ist sogar Nebel schön.

    Aus der Reihe „Geheimnisvolle Kurznachrichten“:

    Absender: 0178 XXXXXXXX
    Nachricht: Meine neue Nummer 0178 XXXXXXX

    Ich habe dann zurückgeschrieben: Liebe Nummer 0178 XXXXXXXX, danke für Deine äußerst herzliche und informative Nachricht. Deine Nummer 0179 XXXXXXX

    Typisch: Der Erpel starrt der Entendame auf den Bürzel

    Stell Dir vor, es ist FKK und keiner zieht sich aus.

    Aus der Reihe „Geschredderte Mythen“
    Hartnäckig hält sich die Behauptung, im Osten sei es sexmäßig voll abgegangen, die politische Unfreiheit habe man anderweitig mit Freizügigkeit wettgemacht. Als Beleg wird gern die in der DDR weitverbreitete Freikörperkultur herangezogen.
    Die Wahrheit ist prosaischer: Die Ostklamotten waren einfach so hässlich, dass wir jede Gelegenheit nutzten sie auszuziehen.

    Kaltes Grab

    Aus der Reihe „Gedanken, die man sich im Urlaub so macht“ (1)
    Ich musste an Rapunzel denken. Oder besser gesagt: An den Königssohn, der sie aus ihrem Turm befreite. Entweder, er war kurzsichtig und es gab ein großes Hallo, als er endlich oben war. Oder er stand auf reifere Frauen. Bei einem durschschnittlichen Haarwachstum von 1 cm pro Monat muss Rapunzel um die 60 gewesen sein, wenn wir von einem ziemlich kleinen Turm ausgehen.

    Steilküste

    Möwe lacht, Blende 8

    Aus der Reihe „Gedanken, die man sich im Urlaub so macht“ (2)
    Ich musste an Salmonellen denken. Ich fragte mich, ob sie so heißen, weil sie wie kleine Lachse aussehen. Zum Glück war eine Biologin vor Ort, die ich fragen konnte (was mich den Nichtbesitz eines iPhones mit Internetflatrate verschmerzen ließ). Nein, sagte sie, die sehen wie Stäbchen aus.
    Ich sah meine Theorie dadurch eher gefestigt: Wahrscheinlich wurden die Salmonellen von weltfremden Wissenschaftlern entdeckt, die den ganzen Tag und die halbe Nacht über ihren Mikroskopen saßen. Nur ab und zu, alle zwei Tage oder so, verließen sie ihr Labor, um in der Kantine zu essen. Dort gab es hin und wieder … na? Genau: Fischstäbchen. Aus Seelachs. (Damals wurden Fischstäbchen noch aus Seelachs und nicht aus Abfall gemacht.) Und dann, kurz nach der Mittagspause, entdeckte ein Forscher ein ihm unbekanntes Bakterium und rief: „Boh, die sehen ja aus wie Fischstäbchen!“
    So kamen die Salmonellen zu ihrem Namen.

    Extremsport

    Bin ich eigentlich der erste, der auf die Idee gekommen ist, Möwen zu fotografieren? Wenn ja, dann habe ich der Fotografie ganz neue Türen aufgestoßen!

    Aus der Reihe „Schnipsel, die in keine Reihe passen“

    Im Fischrestaurant, in dem auch schon Angela Merkel gegessen hat, bedient ein Kellner, auf dessen Namensschild der Zusatz „Auszubildender im 2. Lehrjahr“ steht. Im ersten Lehrjahr muss er mindestens acht Wochenstunden „Humor für Kellner“ gehabt haben („Haha, ein Fünfziger, na, ob der auch echt ist? Haha!“, um nur eine Kostprobe zu geben.)

    Eine Fahrt mit dem Rasenden Roland ist natürlich Pflicht.

    Aus der Reihe „Früher war alles besser“

    Ich hatte mich so auf einen Grog oder Glühwein im Rasenden Roland gefreut, doch der Schaffner teilte mir mit, dass der Teewagen bereits 2007 abgeschafft wurde. „Hat sich nicht rentiert.“ Wie ich das hasse! Wenn es nach den Rentabilitätsprüfern ginge, würde man auch Sonnenuntergänge abschaffen, weil sie keinen Gewinn abwerfen!
    Aus Protest noch ein Symbolbild „Eiskalter Kapitalismus“:

    (VS)

  • Ich Binz!

    Oh, dieser Spruch ist bestimmt total abgedroschen, wahrscheinlich verkauft hier im Sommer jeder poplige Kiosk T-Shirts mit dieser Aufschrift. Falls nicht, stelle ich ihn dem Rügener Tourismusministerium zur Verfügung (ein Zimmer für zwei Wochen mit Meerblick würde ich als kleines Dankeschön angemessen finden). Ich bin im Urlaub und das ist schön. Hier am Ostseestrand hat es nun doch noch geklappt: Ich habe mich auf den Hosenboden gesetzt (der Strand ist nicht gestreut).

    Zählt die Möwen auf diesem Bild! Wer die richtige Antwort in die Kommentare schreibt, gewinnt nichts und das sogar steuerfrei! Wer zu faul ist, kann auch die Blesshühner zählen! Klicke aufs Bild für eine größere Ansicht!

    (VS)

  • Siesta Dixiana

    Es gibt jetzt noch ein MissisSippi-Vorschau-Video. Mit Musik von John Ruskey, dem Kapitän unseres Floßes. Da mussten wir gerade mal nicht rudern:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=JuBKAkkNkVM]

    Das ist derzeit mein absolutes Lieblingswort:

    Und hier ist nochmal der erste Trailer in etwas besserer Qualität_

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=7vSbwj-Ailo]

    (VS)

  • They’ll never make it!

    Es gibt jetzt einen ersten Trailer für Mister und MissiSippi. Geschnitten hat ihn Johnanna, die Musik stammt von John Ruskey.

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=s6aF8gGgqlw]

    (VS)

  • Mixa-Westerwelle-Mash-up

    Die sexuelle Revolution ist mitschuldig an der spätrömisch-katholischen Dekadenz.

    (VS)

    PS: Was oft übersehen wird: Mixa hat nicht nur die sexuelle Revolution für das pfaffenseitige Begrabbeln kleiner Kinder mitverantwortlich gemacht. Auch das jahrzehntelange (wahrscheinlich eher jahrhundertelange) Verschweigen des Problems und die gelinde gesagt behutsame Behandlung der Täter ist sind letzlich Schuld der 68er und wahrscheinlich auch der Aufklärung: „Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte“ (Spiegel online)

  • Solange ein Arbeitsloser mehr Geld bekommt als ein Kind in einem indischen Steinbruch, wird er sich nie um Arbeit bemühen

    Westerwelle kann sich freuen: Zwar hacken alle auf seinem Vergleich des Wohlfahrtsstaates mit spätrömischer Dekadenz herum, doch gleich danach ist meist von einer wichtigen Diskussion die Rede, die er angestoßen habe. Nun ist es zweifellos richtig, dass man über Hartz-IV etc. diskutieren muss, und es ist vollkommen idiotisch, wenn eine alleinerziehende Verkäuferin in vielen Fällen weniger oder nur wenig mehr Geld hat, als jemand der sein Geld vom Amt bekommt. Aber – vielleicht bin ich blöd und verstehe es nur nicht – der Skandal sind doch nicht die Säcke voll Geld, die die Arbeitslosen jeden Monat nach Hause tragen, sondern dass die Verkäuferin so wenig verdient, oder? Wenn man den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen erhöhen will, sollte es dann nicht zumindest das ganz allgemeine Ziel sein, dass jemand, der sich den ganzen Tag abrackert von seinem Lohn auch leben kann? Das Ziel scheint mittlerweile beinahe utopisch, aber vielleicht auch nur, weil es schon so lange aufgegeben wurde. Ganz davon abgesehen: Natürlich kann man den Arbeitsanreiz dadurch erhöhen, dass man die Leistungen auf Wasser und Brot runterkürzt, aber zu was soll das führen außer zu immer größer werdender Armut? Die Kassen in den Kaufhallen sind besetzt, Friseure gibt es auch genug, wo sollen die Millionen Arbeitssuchenden etwas dazuverdienen? Ich sehe nur eine Möglichkeit: Weiter runter mit den Löhnen, bis es sich Kaiser’s und ALDI leisten können jede Kasse den ganzen Tag offen zu halten (was für den Kunden sicher sehr angenehm wäre), aber damit würde sich natürlich wieder das Gefälle zwischen Hartz-IV und Gehalt verringern, weshalb man die Regelsätze erneut überprüfen müsste … aber klar, in den USA funktioniert es ja auch und eigentlich hat ja auch der Manchester-Kapitalismus ganz gut funktioniert und warum sollte man überhaupt an den alten Ideen festhalten, dass allen ein menschenwürdiges Leben und eine Teilhabe an der Gesellschaft möglich sein soll, das ist doch sowas von 20. Jahrhundert!

    (VS)

    PS: War schön, mal wieder was von Mixa zu hören, er hat sich doch arg rar gemacht. Und dann auch noch zur Karnevalszeit, dieser Jeck!