Category Archives: Unterwegs

Wenn der Weg das Ziel ist, bist du tot

Der Strand/der Berg/der Poetry Slam oder kurz gesagt: das Ziel zieht seine Daseinsberechtigung ja vor allem daraus, Vorwand für die Reise zu ihm zu sein. Weshalb sehnt sich denn der Mensch nach dem Meer, wenn nicht, um in ihm den Staub der Reise zu ihm abzuspülen? (Oder um es wiederum mittels eines Schiffes selbst zu bereisen.) […]

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The Beach vs. The Circle

Vor allem bin ich ja in Urlaub gefahren, um ein bisschen zu lesen, dazu komm ich ja praktisch nie. Nie! Obwohl ich zum Beispiel 2014, wie eine relativ genaue Rechnung am Jahresende ergab, knapp 650 Stunden im Zug verbracht habe. Aber da gab es natürlich andere Dinge zu tun. Zuerstmal mein Zugbüro mit allen Ladegeräten, […]

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Bangkok, Buddhas und Beton

(Irgendwo in Bangkok) „Wenn ich mir den Urlaub verderben lasse, haben die Terroristen schon gewonnen!“ – So einfach ließen sich die Ferien in Thailand zum Statement für den Friede und Freude erheben, vom Pancake ganz zu schweigen!

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Odysseus in München

Da ich zumindest von 2 Menschen kenne (und zwar schon quasi von Geburt an), die ganz gerne lesen, wie es mir unterwegs so ergeht, und die nicht bei Facebook sind, erlaube ich mir, gelegentlich die eine oder andere Sache doppelt zu posten. Und die folgende Geschichte passt hier eigentlich sowieso viel besser als bei FB: Wenn […]

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Novemberrückblick II – Fotoinferno

Mensch, jetzt ist der November schon wieder vorbei, und mittlerweile habe ich schon soviel über den Dezember zu erzählen, dass ich das gar nicht mehr schaffe. Darum gibt es hier noch ein paar größtenteils unkommentierte Novemberfotos, die ich eigentlich bloß hier reinmache, damit ich sie endlich los bin, und in der heimlichen Hoffnung, damit das […]

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Novemberrückblick I – SLAM 2013

Huch, hier ist ja ein Weblog, wo kommt das denn auf einmal her?! Der letzte Eintrag liegt so lange zurück, das ich mich kaum noch traue, wieder damit anzufangen. Es ist ein bisschen so, als hätte man den Geburtstag eines lieben Freundes vergessen, und mit jedem Tag, den man nicht anruft, um sich zu entschuldigen […]

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Berlin durch die Bayreuther Brille

Ein längerer Aufenthalt fern von zuhaus lässt einen auch die eigene Heimat mit anderen Augen sehen. Mir ging es jedenfalls so, als ich letztes Wochenende das erste Mal nach mehr als zwei Monaten nach Berlin fuhr. Ich war wirklich überrascht, wie laut und wie hektisch mir alles vorkam. Und vor allem: wie schrabbelig. Des weiteren […]

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